Privatleben und Pharmaziestudium unter einen Hut bekommen?

5 Antworten

Ja, ganz einfach: Es ist ein richtiges Studium und kein Entspannungsstudium wie in den Geisteswissenschaften.

Dafür führt es auch in Lohn und Brot.

Und anstrengender als Maschinenbau, Physik und dergleichen ist es absolut nicht. Man muss halt lernen und kann nicht von 14 bis 10 auf der Wiese liegen.

Es ist aber absolut schaffbar. Und jetzt mach dir n Bier auf.

Das ist halt eine Frage nach den Prioritäten. Pharmazie ist kein Studium, das du an zweiter Stelle deiner Prioritätenlisten so nebenher durchgezogen bekommst. Du musst Opfer dafür bringen. Wenn du das nicht magst, ist das okay - dann ist dieser Studiengang halt nichts für dich.

Hör doch nicht auf die Horrorvorstellungen 🤷‍♂️ Den Schmarn gibt es über jedes Studium

Keine Sorge, so schlimm ist das Studium nun auch wieder nicht.

Anstrengend sind vor allem die Wochen, in denen man Labor hat. Normalerweise finden morgens bzw. am Vormittag Vorlesungen und Seminare statt, Feierabend ist an solchen Tagen gegen 18 Uhr. Ggf. muss man sich noch auf einen neuen Versuch vorbereiten (die Assistenten Fragen gerne mal ab um zu sehen, ob man die Theorie verstanden hat) oder Protokolle schreiben. In dieser Zeit ist unter der Woche Freizeit wirklich Mangelware.

Aber auch das geht vorüber. Am Wochenende kann man sich etwas Zeit für sich selber nehmen, aber dann gibt es ja auch noch die Wochen, in denen man nicht im Labor steht und nachmittags Frei hat.

Sind diese Assistenten, die Leute die eine Doktorarbeit schreiben wollen?

Gibt es das im reinen Chemiestudium auch?

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Du musst da einfach durch viel lernen,deine bücher im ganzen haus verteilen und so XD

aber mach dir net soviel stress weil das ist auch net gut

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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