Privatinsolvenz, Zwangsversteigerung, Übererlös

4 Antworten

Sofgern in der Insolvenz nicht noch andere Gläubiger ihre Forderungen angemeldet haben bekommt den Rest, nach Abzug von den Gerichtskosten (inklusive der Vergütung fur den Insolvenzverwalter), der Schuldner.

Es handelt sich um eine Zwangsversteigerung der freigegebenen Wohnung. Mit der Insolvenz hat diese seit der Freigabe nichts mehr zu tun, da sie nicht mehr zur Insolvenzmasse gehört.

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Wenn alle Forderungen beglichen worden sind, dann steht der Übererlös dem Schuldner zu.

Das Geld steht dem Insolvenzschuldner zu, da es ein Surrogat des freigegebenen Grundstücks ist.

Anmerkung: Natürlich ohne Gewähr dahingehend, dass es hier abweichende Rechtsprechung o.ä. gibt.

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Waschbecken nach Zwangsversteigerung mitnehmen!

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Was passiert mit der Zwangsverwaltung nach Ende des Insolvenzverfahrens?

Hilfe! Ich habe eine wichtige Frage, die irgendwie keiner beantworten kann. Meine Freundin ist durch Mietnomaden in eine Privatinsolvenz geraten. Die Eigentumswohnung wurde aus der Insolvenzmasse freigegeben und sollte Zwangsversteigert werden. Da nicht der Preis erzielt wurde der angedacht war, stellte die Bank das Zwangsversteigerungsverfahren ein. Seitdem gibt es eine Zwangsverwaltung ( Wohnung ist wieder vermietet). In einem Jahr ist das Insolvenzverfahren vorbei, was passiert wenn die Wohnung bis dahin immer noch nicht verkauft wurde? Bleibt die Zwangsverwaltung dann weiter bestehen? Oder hat meine Freundin dann selbst Anrecht auf die Mieteinnahmen? Was passiert mit der Wohnung? Es wäre super nett, wenn jemand etwas dazu sagen könnte was uns wirklich weiterhilft. Danke schon mal vorab.

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