Privatinsolvenz Gehaltsumwandlung

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Es ist nur eine Fortührung des alten Vertrages, wenn die Vertragsparteien die gleichen sind. Wenn du einen neuen Arbeitgeber hast ist das keinesfalls eine Fortführung eines bestehenden Vertrages. Und fair ist es auch, die geprellten Glaubiger gehen deiner Alötersversorgung vor, Ihnen hastr du schließlich das Geld aus der Tasche gezogen. Ob du dem Staat auf der Tasche liegen wirst wird man sehen, im Moment liegst du den Gläubigern auf der Tasche. Ich will nicht sagen dein Verhalten ist unehrlich aber deine Äußerungen sind dreist.

kann ich nur beipflichten, sonst könnte man ja vor einer PI eine riesige Altersvorsorge abschließen würde den Gläubigern nix zahlen und im Alter bekommt man alles wieder. Um das System zu tricksen musst du schon etwas schlauer sein. Vorredner= schöner Beitrag.

0
@linuxmaverick

Zur allgemeinen Beruhigung, jeder hat das Recht einen Freibetrag zur privaten Altersvorsorge vom pfändbaren Anteil des Einkommens abzuziehen. Mir ist nur nicht klar warum alle anderen dies können und ich aufgrund des Arbeitgeberwechsels nicht. Das ist weder unfair gegenüber den Gläubigern ( 80% sind Zinsen von Banken ) noch sonstwem, es wird ganz legitim als Recht jedem freigestellt das zu machen oder nicht. Das System zu tricksen wäre 6 Jahre zu Hartzen , Schwarz nebenher zu Arbeiten, keinen Unterhalt zu bezahlen und dann auf einmal nach 6 Jahren wieder Arbeiten zu gehen - das finde ich persönlich dreist und unfair gegenüber der Gesellschaft.

0

Was möchtest Du wissen?