privatinsolvenz bei Eigentumswohnung mit lebenslangem Eltern Wohnrecht

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Durch die Insolvenz ändert sich erst einmal nichts am Status. Der Insolvenzverwalter muss versuchen, die Wohnung zu verkaufen. Wenn es ein lebenslanges Wohnrecht ist, wird niemand die Wohnung kaufen, denn er hat ja nichts davon.

Unterstellt, dass der Insolvenzverwalter keinen Käufer findet: Wenn du Glück hast, ist das eigentliche Insolvenzverfahren schnell vorbei und deine Eltern leben noch. In der Wohlverhaltensperiode müsstest du wenn deine Eltern sterben sollten dann nichts abgeben bzw. die Wohnung kann in der Wohlverhaltensperiode nicht vom Treuhänder verwertet werden. Deine Eltern müssen also nur das Insolvenzverfahren überleben. Lies dazu auch meinen Tipp hier http://www.gutefrage.net/tipp/wann-beginnt-im-insolvenzverfahren-die-wohlverhaltensperiode-

Ich vermute , dass von den Gläubigern eine Grundschuld eingetragen werden kann. Das Wohnrecht bleibt davon unberührt.

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Widerruf/Rückgängig machen einer notariell Beurkundeten Schenkung

Sachverhalt:

Oma schenkt Ihren Enkel Ihr Haus und behält sich das lebenslange Wohnrecht vor, alles notariell Beurkundet.

Enkel ist arbeitslos, seine Mutter sagt ihm er soll das Haus doch auf sie überschreiben lassen, da das Arbeitsamt sich dieses Haus sonst nimmt und er auch kein Geld erhält wenn er so ein Eigentum hat. (Dazu noch kurz, seine Eltern sind geschieden, Vater hat notariell auf Pflichtteil verzichtet). Also Enkel bzw. hier nun der Sohn glaubt seiner Mutter und schenkt ihr das Haus, auch notariell Beurkundet. Nach ca. 9 Monaten sagt die Mutter wir müssen einen Kredit aufnehmen für die Schenkungssteuer angeblich 8000,-€ da der Sohn in dieses Haus (Dachgeschoss) einziehen möchte, nehmen sie zusammen (Mutter u. Sohn) den Kredit auf, wobei der Sohn den kompletten Kredit selbst abbezahlt (normal trägt der Erwerber also die Mutter alle anfallenden Kosten).

Der Sohn zieht in eine andere Wohnung, warum ist hier nicht relevant, nun zieht die Schwester (hier vom "Sohn") mit Familie in dieses Dachgeschoss ein u. bauen es noch etwas aus (Neuerungen, da Altbau).

Hier gibt es nun Streitigkeiten mit Oma und der Schwester bzw. Enkelin und deren Familie Beispiele: Oma wird beschimpft, sagt Oma etwas zurück wird nicht mehr mit ihr gesprochen. Oma gib mir Geld ansonsten muss ich Privatinsolvenz anmelden (wobei niemand areitslos ist). Ein Waschraum, das gleichzeitig Omas Bad ist, lt. notarieller Urkunde gemeinsam genutzt, türmen sich Wäscheberge in diesem Raum von der Enkelin, so dass man Oma nicht mal baden kann. Desweiteren möchte die Enkelin den Wintergarten von Oma abreissen, da dieser sie stört (hier gilt ja das Wohnrecht) Beschwert sich Oma bei der Hauseigentümerin also der Mutter der nun das Haus gehört, hört sie nur, du bist auch schon nicht ohne, bzw. geh den beiden doch aus den Weg. Haus- u. Grundsteuer zahlt die Oma, nur so nebenbei. (Oma macht dies Seelisch kaputt)

Was kann man tun? Kann der Enkel, der das Haus seiner Mutter überschrieben hat, nun zurück verlangen? Mit evtl. Widerruf, Rückgängig machen ect.? (Schenkung war vor ca. 7Jahren) Verarmung wird kaum darunter fallen, da der Enkel nicht arbeitslos ist.

Fällt Schenkungssteuer an? §14 ErbStG ff doch eigentlich nicht oder? Bzw. ist seiner Mutter eigentlich Schenkungssteuer angefallen? Nach §14 ErbStG ff normal doch nicht oder?

Ich weiß es ist alles sehr verwirrend, wusste aber nicht wie ich dies sonst schreiben sollte..

Vielen Dank für Eure Antworten!!

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Wohnrecht Lebenszeit

Hallo.

Ich habe im Haus meiner verstorbenen Eltern ein Wohnrecht . Mietfrei und auf Lebenszeit. Das Haus hat mein Bruder geerbt. Dieser wohnt selbst im zweiten Stock des Hauses.

Ich selbst habe außer dem Wohnrecht das Recht sämtliche Ökonomie Gebäude(Werkstatt, Garten,Hof) mitzubenutzen.

Nun bin ich in eine Eigentumswohnung umgezogen. Die Wohnung im Haus meiner verstorbenen Eltern steht somit leer.

Kann mir vielleicht jemand sagen welche Kosten(Grundsteuer, Kaminfeger, Heizung usw.) weiterhin von mir mitgetragen werden müssen? Die Wohnung hat eine Größe von 70qm. (Altbau)

Ich weiß auch wenn die Wohnung nicht bewohnt wird entstehen Kosten. Hat jemand eine Ahnung wie ich diese am besten berechne? Vor allem die Heizkosten. Hatten bisher immer 60\40 gerechnet.

Mein Bruder und ich haben leider eine andere Meinung zu den Fixkosten der leerstehenden Wohnung.

Über Antworten würde ich mich freuen.

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