Privatinolvenz in der Altersfreiteit Berechung des Pfändungsbetrag?

2 Antworten

Wende Dich mit dieser Frage an einen Anwalt der auch den Schwerpunkt Insolvenzrecht hat. Das wäre eine einmalige Beratung die nicht besonders teuer ist.

Ich kenne mich sonst im Insolvenzrecht recht gut aus, hier bin ich aber überfragt.

Danke, werde ich dann wohl machen müssen. L.G

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Wenn du von ALG2 oder aufstockender Sozialhilfe redest, die sind Steuerfrei und unterliegen nicht der Progression.

Leider unterliege ich nicht dem ALG2 aber trotzdem Danke

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Ich möchte arbeiten und gleichzeitig die schule weitermachen?

Hallo an alle

Meine Frage ist die

Ich bin volljährig und möchte demnächst mein Realschulabschluss und dannach Abitur nachholen

Das sind 3 Jahre Schule

Dannach will ich studieren, das sind ca 3 - 5 Jahre Studiumzeit

In der Zwischenzeit, wo ich die Schule mache, möchte ich aber auch Geld verdienen, um mein Lebenunterhalt decken zu können

Aber ich habe noch nie ein Beruf gelernt bzw überhaupt gearbeitet

Und es ist schwer, ein Job zu finden, wo man das nötige verdient, ohne ein Beruf gelernt zu haben

Ich habe mir überlegt, dass ich die Schule mit Fernunterricht mache. Das kann ich am Wochenende machen und / oder Abends wenn ich freizeit habe

Und tagsüber arbeiten

Aber ich weiss nicht wo oder als was ich arbeiten kann um mein Lebensunterhalt, in der Zwischenzeit, wo ich die Schule mache, decken zu können ( ca. 1200 € )

Ich habe mir überlegt, vll 3 Minijobs zu machen, da bei Minijobs, angeblich keine Steuern abgezogem werden vom Lohn und ich dann am Ende mehr von meinem Lohn haben würde

das wären bei 3 Minijobs von 450 € jeder einzelne, 1350 € netto ( ? )

Ich weiss aber nicht, ob das geht

bzw wie hoch, der wirklicher Nettogehalt wäre, wenn ich 3 Minijobs machen würde

und was gibt es noch für Alternativen, was arbeiten angeht?

Danke an alle die anworten werden

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Freibetrag für 0,03% Regelung

Hallo, Ich habe von meinem AG im April einen Firmenwagen erhalten, welchen ich auch privat nutzen darf. Ich versteuere den PKW mit einem Listenpreis von TEUR 48 ganz normal mit 1% plus die 0,03% pro Entfernungskilometer (2 Kilometer). Zum neuen Jahr werde ich in einen anderes Büro versetzt und möchte gerne in meinen Heimatort ziehen. Die Entfernung zwischen Büro und Wohnung wäre dann 67 Kilometer.

Dies würde bedeuten, dass ich dann 480 EUR resultierend aus der 1% Regelung und EUR 965 resultierend aus der 0,03% Regelung als geldwerten Vorteil versteuern muss.

Die EUR 965 kann ich vermeiden, indem ich mir ein personalisiertes Jahresticket der Bahn hole und mit dem Zug zur Arbeit fahre. Dann muss ich nur den Weg zwischen meiner Wohnung und dem Bahnhof (2 Km) versteuern. Mein Arbeitgeber weigert sich jedoch in meiner monatlichen Abrechnung nur die 2 Km anzusetzen sondern will weiterhin mit den 67 Km rechnen. Er sagt, dass ich mir die zu viel gezahlten Steuern dann im Rahmen meiner Einkommenssteuererklärung zurückholen kann.

Dem ist auch sicherlich so, jedoch möchte ich das Geld sofort haben und dem Finanzamt kein Geld leihen. Mir ist bewusst, das ich die Entfernungspauschale in Höhe von EUR 4500 p.a. als Freibetrag eintragen lassen kann. Dies erhöht dann mein monatliches netto.

Unklar ist mir, ob ich auch einen Freibetrag für die 48.000 * 65 * 0,03% bekommen kann. Ich versteuere ja offensichtlich 65 km zu viel da ich nur 2 Kilometer mit dem Auto zum Bahnhof fahre.

Ist es möglich hierfür einen Freibetrag zu bekomme?

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Monatliches Gehalt und Abgaben ermitteln als Freiberufler...

Hallo zusammen...

ich habe da noch eine Frage wegen dem Thema Freiberuflichkeit!

Ich möchte mein erforderliches Monatsbrutto ermitteln, mit dem ich rechnen muss, damit ich über die Runden komme und um gleichzeitig abzuwägen, ob es sich für mich lohnen könnte als Freiberufler tätig zu werden.

Ich habe mir folgende Rechnung aufgestellt...

Mtl. Bruttoeinnahmen: EUR 5.000 abzgl. EUR 1.151 LSt. (IV) abzgl. EUR 63 SolZ. abzgl. EUR 103 KiSt ergibt mtl. EUR 3.683 nach Steuern

Jetzt muss ich aber noch an die Sozialabgaben denken: EUR 3.683 abzgl. EUR 775 (Krankenversicherung 15,5%) abzgl. EUR 110 (Pflegeversicherung 2,2%), abzgl. EUR 980 (Rentenversicherung gesetzlich 19,6%) abzgl. EUR 150 (Arbeitslosenversicherung 3%) ergibt mtl. EUR 1.668.

Vorsichtshalber denke ich auch mal an die Unfallversicherung (freiwillig bei der BG), die ca. EUR 300 jährlich beträgt und eine Berufshaftpflicht i.H. von EUR 250 jährlich, also zusätzlich im Monat ca. EUR 46, sodass ich unterm Strich noch EUR 1.622 netto in der Tasche hätte!

Ist meine Rechnung so richtig oder muss man anders rechnen???

Ich gehe davon aus, dass man als Selbstständiger (Freiberufler) natürlich alle Kosten selber tragen muss, so auch die vollen Beiträge zur KV oder Rente usw.

Wenn jemand gute Tipps hat, die in der Anfangszeit helfen, wäre ich sehr dankbar!

Kann man sich eigentlich von der Rentenversicherung (gesetzlich) befreien lassen und anstatt dessen lieber eine private Rentenversicherung abschließen, von der man u.U. mehr hat???

Und... der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung ist doch freiwillig, genauso wie der zur Unfallversicherung bei der zuständigen BG, oder???

Vielen Dank im Voraus

MfG

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Ist eine Eigentumswohnung für 55.000 € bei ~1200€ Netto realisierbar?

Guten Abend zusammen, Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich, Osmotar, bin 21 Jahre jung und habe vor wenigen Wochen meine Ausbildung abgeschlossen. Da ich einen Beruf mit recht niedrigem Einstiegsgehalt, aber dafür absolut sicherem Arbeitsplatz gewählt habe und das Akademikerdasein aufgrund einer eher phlegmatischen Lebenseinstellung für mich keine Option darstellt, bedarf es nun den Ratschlägen der allwissenden gutefrage.net Community. Ich, noch so jung an Jahren, habe natürlich absolut keinen Schimmer vom Finanzwesen, von Steuern und anderen Kosten die auf mich, der ich nun erst ins Berufsleben starte zukommen werden. Daher danke ich euch für die Lehrstunde und Teilhabe an eurer schier unendlichen Lebenserfahrung bereits im Voraus (oder Vorraus? oder vorraus? oder doch lieber voraus?).

Ich verdiene derzeit dank Steuerklasse 1 also ~1250€ Netto Grundgehalt. Dazu kommen noch diverse Zulagen, welche ich aber erstmal nicht mitrechnen möchte, da diese monatl. stark variieren können.

Da ich keine Immobilie in Erbreichweite habe und auch Geldbeträge nicht zu erwarten sind, bin ich gezwungen selbst auf meine Finanzen zu achten. Auf seine Ahnen kann man sich einfach nicht verlassen. Aber ich schweife ab.

Ich würde gern eine Eigentumswohnung kaufen. Ein Haus wäre mir zwar lieber, ich zweifle aber daran, eine geeignete Immobilie erwerben zu können ohne meine Seele an die örtliche Sparkasse zu überschreiben. Daher eine Eigentumswohnung. Ich hätte da auch ein Interessantes Objekt in aussicht. Kostenpunkt 55.000€ Kaufpreis. Derzeit verfüge ich über sage und schreibe 5000€ Eigenkapital, könnte innerhalb von 2 Jahren aber auf knapp 10.000€ ansparen (vermutl. auch etwas mehr, aber ich rechne gern mit weniger Einnahmen und mehr Kosten). Besagtes Objekt mag bis dahin vielleicht bereits verkauft/vermietet sein, aber da gibt es ja noch andere. Ich habe nur festgestellt das hier wo ich wohne ab 40.000€ durchaus ansehnliche ETW erhältlich sind. Von den ~10.000€ die ich den nächsten 2 Jahren ansparen kann werden wiederum ca. 3000€ für ein neues Gefährt drauf gehen, welches ich auf keinen Fall finanzieren werde. Besagtes Objekt ist im übrigen eine 3 Raum Maisonette mit 85 m². Ist eine 55.000€ ETW mit 1200€ Nettogehalt realisierbar? Denn mieten ist mMn rausgeschmissenes Geld.

Zusammenfassung für alle Lesefaulen:

monatl. 1250€ Nettoeinkommen Eigenkapital = 5000€ evt. mehr (auf Tagesgeldkonto bei stolzen 1,1% --> wechsel zu Bausparvertrag sinnvoll?) Kostenpunkt der Immobilie = 55.000€ ohne Nebenkosten

Kann ich mir das Leisten? Wenn ja, wie lange werde ich wohl zahlen und mit welchen zusätzlichen Kosten muss ich rechnen?

PS: Miete zahle ich derzeit 220€ warm. Wohnungseinrichtung ist etwas kärglich, da 1 Raumwohnung.

Vielen Dank, Asenheil und Wanenglück, Der Osmotar

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