Private Nachhilfe, wie Verdienst Bafög-Amt mitteilen und muss ich es dem Finanzamt sag.wenn>450Euro?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Für das, was du privat verdienst, gibst du den Kunden eine Quittung - die Druchschrift der Quittung sammelst du übers Jahr und legst die dann mit allen anderen Unterlagen in deiner Einkommenssteuererklärung dem FA vor. Die berechnen dann die Steuer und schicken dir einen Bescheid, wieviel du zahlen musst (falls du über dem jährlichen Freibetrag von 8354 € liegst). Habe dir dafür etwas Geld auf.

Okay, danke für die Antwort, hilft mir wirklich :)

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Die Zuverdienstgrenze ist 12x400 €= 4800€ Soviel darfsr du insgesamt im Jahr dazu verdienen. Das weist du anhand der Unterlagen aus. Unter 450 im Monat ist abgabenfrei. Ich persoenlich wuerde nicht jede Pfandflasche, die ich finde, auch zusammenrechnen.

Ist die nicht auf 12x450 hochgesetzt worden, nachdem die 400 Euro Jobs zu 450 Euro Jobs geändert wurden?

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@SMGPhil

Soweit mir bekannt, ist am Bafoeg nichts geaendert worden.

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@Rheinflip

Danke für die Antwort. Das Bafög wurde nicht verändert, ist immer noch 400 Euro, aber das mit der Steuergrenze ist ja bei 450 Euro.

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Soweit ich weiss musst du dem Bafög Amt jede Art von Einkommen mitteilen

Beim Finanzamt: Wenn du unter 450 Euro liegst dann bist du ja geringfügig beschäftigt, dazu musst du natürlich auch vom Arbeitgeber bei der Minijobzentrale angemeldet sein, wenn dem nicht so ist betreibst du Schwarzarbeit..

Das mit dem Bafög-AMt weiß ich ja, aber reicht es, wenn ich jeden Monat eine Quittung schicke, in der steht, wie viel ich verdient habe (bei der privaten Nachhilfe und der im Institut?)

Du musst zwischen privater und Instut-Nachhilfe unterscheiden; wie mache ich das mit dem Finanzamt, wenn ich keinen Arbeitgeber habe, bei der privaten Nachhilfe?

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