Private Krankenversicherung (PKV) Zahnarzt?

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5 Antworten

Hallo,

wenn man alle Gesundheitsfragen 100% korrekt beantwortet hat, wird es keine Probleme geben (ggf. aber Verzögerungen, weil die Versicherung den Zahnarzt ggf. anschreibt).

http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Formulare-der-Privaten-Krankenversicherer-Diagnose-unklar-1669604-1669862/

In den ersten Versicherungsjahren gibt es teilweise Höchstbeträge für die Erstattung. Entscheidend sind die Regelungen im vereinbarten Tarif.

Gruß

RHW

Nein, da kommt nichts. Gefragt wird jedoch meist nach fehlenden oder ersetzten Zähnen oder wie alt Deine Kronen/Zahnersatz ist. Karies ist egal.

Es gibt allerdings Tarife, die - ähnlich der GKV - den jährliochen Gang zum Zahnarzt belohnen und dann für Zahnersatz höhere Erstattungsätze bieten.

Grüße, romkatzi

hallo crystelsky,

nein. es sei denn das im antrag nach nicht behandelten beschwerden/erkrankungen/etc gefragt wurde. aber so wie ich dich verstehe war das ja erst nach der antragstellung:-) also kein problem.

grüsse, papmane

Für Zahnersatz sollte eine PKV schon mindestens 60 Prozent übernehmen. Für eine Zahnbehandlung sind es schon mindestens 90 Prozent. So zumindest sollte es laut Stiftung Warentest (http://www.pkv-testsieger.org/ aussehen

Es kann sehr wohl Schwierigkeiten geben, zumindest haben wir dieses Problem gerade bei der "Alte Oldenburger". Allerdings geht es nicht um Karies, sondern um Parodontose. In dem Zuge hat die AO aber auch fehlende Angaben zu Karies beanstandet, die so gar nicht gefragt waren. Man hätte sogar angeben müssen, dass evtl. später die Füllungen durch Inlays ausgetauscht werden müssten. Im Notfall ist einer Versicherung da jedes Mittel recht und inzwischen würde ich mir vor Beantwortung die schriftlichen Notizen des Zahnarztes geben lassen. Denn auf den greift die Versicherung zu und wenn er sich etwas notiert hat, dann gilt das auch als gesagt.

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