Private Krankenversicherung - Anwartschaft

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7 Antworten

Hallo,

viele wären froh, wenn sie in die Gesetzliche KV rein könnten, da sie ihm Alter kaum Geld für ihre PKV haben.

Vorteile gibs nur wenn überhaupt ganz wenige, wie z. B. Einzelzimmer im KH, geringere Wartezeit aber behandlungsmäßig wird da kein großer Unterschied sein.

Viele Leute, denen es mal finanziell richtig gut ging u auch privat versichert waren, leben Heute ohne KV, weil sie von einer gesetzlichen KV nicht aufgenommen werden müssen u sie kein Geld mehr für die PKV haben.

War vor einiger Zeit (glaub letzte Woche) mal ein großes Thema bei Stern tv.

LG

Aus meiner Erfahrung: Rein in die Gesetzliche...!

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Der Sinn der Anwartschatsversicherng liegt darin, dass die PKV dich zu gleichen Konditionen wieder aufnehmen MUSS. Ansonstens hättest du bei einem erneuten Wchsel ein erhöhtes Eintrittsalter und selbstverständlich eine erneute Gesundheitsprüfung.

Ob dir das 10 % des Beitrags wert ist, kannst du nur selbst entscheiden.

Hallo,

vor einer Antwort auf die oben gestellte Frage ist es sinnvoll, sich darüber klar zu werden, ob man nach Ende des Arbeitsverhältnisses auf jeden Fall in der GKV bleiben möchte, man auf jeden Fall in die PKV möchte oder ob die Antwort noch unklar ist. Mögliche Änderungen in den nächsten 12 Monaten sollte man ebenfalls in Betracht ziehen (Nachwuchs, Frührente ...).

Erst wenn das geklärt ist, sollte man sich Gedanken über die PKV-Anwartschaft machen.

Wenn das Arbeitsverhältnis nicht mindestens 12 Monate (§ 9 Absatz 1 Nr. 1 SGB V)bestehen wird, kann man aufgrund dieser Regelung (fast) immer in die bisherigen PKV-Tarife zurückwechseln:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__5.html -> Absatz 9

Zum Vergleich der GKV und PKV:

Selbständige:

.gutefrage.net/frage/koennt-ihr-mir-eine-gute-guenstige-private-krankenversicherung-empfehlen

Arbeitnehmer:

gutefrage.net/frage/wechsel-in-private-krankenversicherung-durch-jobwechsel#answer56159158

Noch Fragen?

Gruß

RHW

Bei einem Wechsel von der PKV in die gesetzliche Krankenkasse muss mindestens über einen Zeitraum von zwölf Monaten ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vorliegen. Je nach Vertragsgrundlage des Arbeitsverhältnisses könnte dieses zum Beispiel innerhalb der Probezeit vorzeitig beendet werden. Dann wäre eine freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse nicht möglich. Eine Anwaltschaft auf die PKV wäre in diesem Fall meines Erachtens sinnvoll. Das Risiko zwischenzeitlicher Gesundheitsbeeinträchtigungen könnte ohne Anwartschaftsversicherung im Extremfall zu einer Versicherung im Basistarif der PKV führen.

Danke, na das ist ja mal eine Information die mich sprachlos macht.

Kann man sowas irgendwo nachlesen?

Sprich, wenn ich keine Anwartschaft mache und keine 12 Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt bin, dann hab ich mglw. ein Problem.

Wobei: wieso "freiwillig"?

Harz4 begründet doch in dem Fall dann eine Versicherungspflicht, oder?

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@Cornyx

Längst nicht jeder HARTZ IV Empfänger kommt (für ihn) kostenlos wieder in die geseztliche. Sonst wäre es ja einfach, das ganzE Leben lang Beiträge zu sparen, und dann kurz vor dem Rentenalter wieder auf die Solidargemeinschaft zurück zu greifen.

Genau das soll ja verhindert werden

Der Basistaif muss von allen privaten angeboten werden. In den Leistungen liegt der aber sogar noch unter der gesetzlichen. Der bedeutet für die Ärzte mehr Arbeit für wenige Geld. Dementsprechend begeistet, sind die dann

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@Cornyx

Freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenkasse sind zum Beispiel Selbstständige, oder Personen, die über der Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung verdienen und somit auch als Angestellte in die private Krankenversicherung wechseln könnten. Hartz IV bedingt in diesem Fall keine Versicherungspflicht. Als versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis wird zum Beispiel ein Minijob nicht anerkannt.

http://www.privamed24.de/tarifwechsel-informationen/wechsel-von-pkv-in-gkv/index.html

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Ist vielleicht nicht direkt eine Antwort auf deine Frage, aber ich habe gehört das PKVs einem im Alter ziemlich teuer zu stehen kommen. Und es gibt viele die sich freuen würden, wieder einfach so aus der PKV austreten zu können.

Bisher habe ich immer Knoten im Hals bekommen wenn ich im Wartezimmer saß und jemand mit einer PKV dazwischengeschoben wurde. (Natüüürlich ist der schon eher Bestellt gewesen)

Allerdings habe ich vor kurzen eine Gegenüberstellung von PKV und gesetzl. KV gelesen oder gesehen. Ich glaube bei einer gesetzlichen ist man besser aufgehoben. Kommt aber sicher auch auf den Vertrag an.

Das hilft Dir sicher nicht allzuviel weiter, ich würde aber eine gesetzliche vorziehen. Das Begründet sich allerdings nur auf diesen Fernsehbeitrag von ich glaube SternTV

Nein, ganz sicher nicht, DENN:

Was machste DANACH ??

Du hast nicht unbedingt Vorteile in Sachen Behandlung.

Je nach Alter ist solch Kasse teurer als eine gesetzliche Kasse.

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