Privatdalehen zurückfordern?

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Bahncard / Universum-Inkasso - Inkassovergütung zahlen, obwohl Hauptforderung beglichen wurde?

Hallo, das Thema wurde in ähnlicher Form bereits mehrfach angesprochen, aber meinen Fall habe ich in dieser Form nicht gefunden, obwohl es nichts kompliziertes ist. Ich frage trotdem nochmal, um eine aktuelle Einschätzung zu erhalten.

Ich hatte eine Probe-Bahncard 25 bestellt und nicht rechtzeitig gekündigt, so daß sich die Laufzeit automatisch um ein Jahr verlängerte. Mein Fehler, habe ich verpennt, muss ich wohl akzeptieren. Aus Ärger und Wut auf die Bahn und mich selbst habe ich die Zahlung vertrödelt und Mahnungen ignoriert, bis letztendlich ein Schreiben von Inkasso Universum kam:

Hauptforderung der Bahn incl Mahngebühren der Bahn €61,50 Inkassovergütung €37,50 Kontoführungsgebühr €9,85

Ich dachte mir, um die Forderung der Bahn kommst Du nicht herum, aber sch..ss auf die Inkasso, also habe ich die letzte Forderung der Bahn beglichen, €61,50 (wenn auch außerhalb der Mahnfrist der Bahn)

Der Universum Inkasso habe ich wie gefordert eine Kopie meiner Einzahlung an die Bahn geschickt.

Heute bekomme ich ein neues Schreiben von der Inkasso:

"Ihre Zahlung vom xx.xx.xx haben wir erhalten, jedoch konnte hiermit Ihr Konto nicht ausgeglichen werden. Mit der Mahnung der oben genannten Firma wurden Sie vor Abgabe ordnungsgemäß in Verzug gesetzt, wobei die letzte Zahlungsaufforderung den Hinweis auf die Abgabe an ein Inkassoinstitut beinhaltete. Ihre Zahlung ging nachweißlich zu spät ein. Einschl. aller bisher angefallenen Zinsen und Kosten ist von Ihnen noch ein Restbetrag von €47,46 zu zahlen. Bevor wir einen Rechtsanwalt mit des einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens beauftragen, geben wir ihnen hiermit letztmalig Gelegenheit, die Restforderung innerhalb von 10 Tagen zu überweisen"

Die Fakten sind grundsätzlich ok, letzte Zahlungsaufforderung mit Hinweis auf Inkasso ging an mich ein, habe erst viel später gezahlt.

Muss ich aber jetzt, obwohl die Hauptforderung beglichen ist, incl. Zinsen, der Inkasso noch ihre Inkassovergütung begleichen?

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Infoscore - Willkür bei den Forderungen

Im Februar wies unser Konto ein Rücklastschrift aufgrund einer später eingehenden Gehaltszahlung i. H. v. 30 € auf. Da in der Buchung keine Bankverbindung des Gläubigers erkennbar war, warteten wir auf ein Mahnschreiben.

Dies erhielten wir in der Form zweier Schreiben erst am 27.05.2013 durch die Fa. Infoscore Forderungsmanagement. Bis dahin hatten wir die Lastschrift eigentlich schon vergessen! In beiden Schreiben standen aber leicht unterschiedliche Beträge - es handelte sich um etwa 3 € Differenz, aber immerhin insgesamt um mehr als das doppelte des ursprungsbetrages.

Ich überwies, leider mit 5-tägiger Verspätung nach Fristsetzung, den geringeren Betrag.

Einen Tag später liegen wieder 2 Schreiben von Infoscore in der Post, wieder 2 unterschiedliche Beträge ob der Forderung vom 27.05. Das eine Schreiben wieder etwa 3 € mehr, das andere aber gleich über 40 € mehr.

Nur ein paar Tage später erhalte ich ein erneutes Schreiben, in dem der Zahlungseingang bestätigt wird. Dennoch werden nun noch weitere 45 € geltend gemacht. Obwohl ich, bis auf 3 €, alles fristgerecht zum letzten Schreiben bezahlt hatte. Offenbar bezieht man sich nun auf das zweite Schreiben, in dem der höhere Betrag gefordert wurde.

In allen Schreiben bis auf eines wurden folgende Kosten gelistet: Mahnkosten 3 €, Sonstige Kosten 6,70 €, Zinsen, etwa 40 ct, Ermittlungskosten 25,00 € plus des offenen Ursprungsbetrages. In einem der letzten doppelten Schreiben stehen zusätzlich noch 12 € Kontoführung und 29,00 € Inkassogebühren. Wenn ich das nun auch noch bezahle (Frist 02.07.) habe ich mehr als das 3-fache des ursprungsbetrages bezahlt!

Weiß jemand, welche Kosten und Pauschalen eigentlich geltend gemacht werden dürfen?

Muss ich wirklich bezahlen, obwohl ich ja beim zweiten Mal fristgerecht zahlte? Und obwohl die Forderung irreführend ist durch jeweils doppelte Schreiben mit gleichem DAtum?

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5.000€-Privatkredit verjährt wann? usw.

Hallo,

ich habe mir von meiner Ex im Dezember 2007 5000 EUR geliehen. Es wurde bar (ohne Zeugen) übergeben. Es wurde kein Vertrag schriftlich abgeschlossen, jedoch wurde auf einem kleinen Notizzettel der Erhalt quittiert. Rahmenbedigungen wie Zahlungsmodalitäten usw wurden nicht festgelegt. Nur Gesamtbetrag, Ort & Datum, mehr nicht..

Nun ist es so, dass sie mir ebenfalls rund 5000€ wiedergeben müsste. In der Beziehung habe ich etliches wie Mobiliar usw bezahlt und sie hat es gekauft/geholt und demnach ,leider auch die Belege dafür. Sie will von meinen Forderungen nichts mehr wissen und pocht nun seit Jahren auf Ihr Geld. Ich allerdings habe ihr seit Jahren nichts, nicht einen Cent, bezahlt.

Nun flattert mir ein Anwaltsschreiben ins Haus, man will dass ich den Gesamtbetrag + Zinsen und Anwalrtkosten bis Endes des Monats zahle.

Nun gibt es meinerseits eigentlich 3 Möglichkeiten.

  1. Ich leugne es, habe niemals Geld gesehen. Dann gehts vor Gericht und sie ist in der Bewesipflicht, vermute ich.

  2. Ich zahle nicht, weil es "verjährt" ist (?!) <<-- meine favorisierte Lösung

  3. Wenn ich zahlen muss, dann nur in der allerkleinsten Rate. Gibt es da gesetzliche Mindestraten ?

PS: Der Anwalt schreibt, dass sie mir den "Kreditvertrag" angeblich mehrfach gekündigt hätte, diese ist jedoch nicht richtig. Schriftlich habe ich nie etwas erhalten. Angeblich sollte der "Kredit" auch kurzfristig zurückgezahlt werden, was auch nicht richtig ist.

Was soll ich machen, was ratet ihr mir..?

Gruß

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Was kann ich tun, das der KV zuviel gezahltes Kindergeld wieder zurückzahlt?

Mit Beschluß vom 07.07.2015 entschied das Finanzgericht Berlin/Brandenburg, das dem Kindsvater für die Zeit des Probewohnens unserer ältesten Tochter (von März – August 2011) die Auszahlung des Kindergeldes zusteht. Dabei wurde hinsichtlich des EStG entschieden, wonach er das Kind vorrübergehend in seinen Haushalt aufgenommen hat.

Meine Anwältin macht für diesen Zeitraum die Auszahlung des mir zustehenden Anteils als Mutter am Kindergeld geltend. Das wären 552,-€

Meine eigene Familienkasse fordert aber für besagten Zeitraum die komplette Rückzahlung des Kindergeldes von mir, also insg. 1104,-€

Der feste Wohnsitz war in dieser Zeit aber immer noch bei mir und der KV zahlte in diesem Zeitraum auch den gesetzlichen Kindesunterhalt an mich.

Mit der geleisteten Unterhaltszahlung wurden für den KV hierbei auch der hälftiger Anspruch am Kindergeld verrechnet.

Meine Anwältin meint aber nun, das sie diese Summe von ebenfalls 552.-€ nicht zurückfordern kann, da ich nicht mehr der rechtliche Vertreter für die älteste Tochter bin.

Was kann ich tun? Denn ich bin finanziell nicht in der Lage auch noch den Anteil des KVs an meine Kindergeldkasse zurück zu zahlen. Auch sehe ich die Pflicht beim KV, das ebenfalls zu Unrecht bezogene Kindergeld über den gezahlten Unterhalt zurück zu zahlen.

Ansonsten würde er den hälftigen Anteil des Vaters doppelt beziehen und ich müsste seinen Anteil mit zurück zahlen,womit ich ins Minus geraten würde.

Auch habe ich die finanziellen Mittel gar nicht, um dieser Forderung nach zu kommen.

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