Praxis beim Autofahren für Fahranfänger erlangen?

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11 Antworten

Erfahrung kommt von fahren und das kann man am allerbesten lernen wenn man ein eigenes Auto hat wo einem niemand im nacken sitzt und bei einer eventuellen macke gleich einen nevenzusammenbruch erleidet.

Ich musste nachdem ich den Führerschein hatte von meinen Eltern aus mit ihren Auto fahren und nur wenn jemand bei mir war. letzen Endes hat mir das jede Freude verdorben so das ich 3 Jahre lang gar nicht mehr am Steuer gesessen habe. Als meine Buslinie zur Lehrstelle gestrichen wurde hab ich (für 2 Kisten Bier) eine winzige, alte, verranzte Nuckelpinne gekauft und als Zweitwagen meiner Oma versichert so das ich ihre Prozente bekam. Auf einmal machte es Spaß zu fahren, die Gegend zu erkunden usw. Ein Jahr später hab ich mir einen guten Kleinwagen zugelegt und den Elefantenrollschuh für ne Kiste Met weitergegeben an die Feuerwehr.

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Einen Mietwagen würde sie als Fahranfänger höchst wahrscheinlich gar nicht bekommen.

Es ist immer noch die günstigste Methode einen alten Polo oder dergleichen für 1000 € zu kaufenund mit der Zweitwagenregelung anzumelden

Verschiedene Versicherer bieten "Eltern-Kind-Regelungen". Das kann man aber nicht beim Billigheimer im Internet machen

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Umsonst ist der Tod. Wenn ihr sie mit euren normalen Autos rumfahren lasst, ist die Versicherung das geringste Problem im Vergleich zu ihrem vollen Beitrag als Fahranfänger ohne Schadenfreiheitsrabatt. Es geht auch bald deren Wiederverkaufswert runter, wegen der Kratzer und Beulen, die sie unweigerlich reinfahren wird. Das ist nun mal so.

Stellt ihr einen günstigen Gebrauchtwagen für 2500 bis 3500 Euro hin, der idealerweise bereits beim Kauf optisch vermackt, verkratzt und verbeult ist (aber technisch halt OK). Oder sogar eine billige Grotte zum Aufbrauchen. https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-ein-gutes-auto?foundIn=answer-listing#answer-160225829 Da darf man dann nur auf keinen Fall mehr viel Geld reinstecken.

Meldet ihn als Zweitwagen auf den an, der dafür die besten Konditionen bekommt.

Und schickt sie vor allem nach spätestens einem Monat zum Sicherheitstraining gemäß ADR.

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 Die Frage ist, wie dies am günstigsten und besten zu machen ist? Wir haben zwei Oberklassefahrzeuge.

Da fällt mir auf Anhieb folgendes ein:

Ein Oberklassefahrzeug verkaufen und bei dem anderen die Tochter als Fahrerin mit aufnehmen und schon sparst du noch zusätzliche Pinke.

 Einen Mietwagen finde ich hier im Bergischen Land nicht

Den dürfte man in ganz Deutschland nicht finden, der für Fahrten von jungen Leuten - vermutlich so um die 18 - 19 zur Verfügung steht.

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Wenn ihr 2 Oberklassenwagen habt sollte doch der Unterhalt für einen Kleinwagen zu stämmen sein?! Den könnt ihr ja über euch versichern. Als Fahranfänger tuts ja denk ich ein kleiner Gebrauchtwagen mit kleinem Motor der im Unterhalt ja nicht sooo teuer kommt. Ist sogar mit einem Ferienjob tochterseits zu unterhalten.

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Ja, ein günstiger Kleinwagen kostet Unterhalt, aber inwiefern kann Ihre Tochter vielleicht dazu was beisteuern?

Ein guter Gebrauchter, quasi das erste Auto, der die nötige Sicherheit wie z.B. Airbags bietet, finde ich persönlich am Sinnvollsten.

Ich denke, für das erste eigene Auto zahlt man als Kind gerne was dazu

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Wer sich 2 Oberklassefahrzeuge leisten kann, kann der Tochter auch ein Drittwagen kaufen und versichern. Nur durch intensives Fahren erlangt sie auch Fahrpraxis. Es gibt durchaus auch noch gute Fahrzeuge für 500,- bis 1.000,- Euro.

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Dann verkauft doch einen der "Oberklasse Hobel" , kauft einen kleineren dafür und dann einen kleinen  für die Tochter. Das Auto der Tochter über euch versichern, dann wird es nicht so teuer. Und schon ist der Drops gelutscht.

Oder ihr lasst sie mit einem eurer Autos fahren.

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Mein Vater hat mich als "Gelegenheitsfahrer" mit bei seinem mercedes versichert. Er war erstaunt, wie günstig dies war.
Die genauen Konditionen kenne ich natürlich nicht, und wie genau das Gelegenheitsfahren definiert wird.
Am besten fragst du bei deiner Versicherung einfach mal an.

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Tauscht doch einen Eurer Oberklasse-Pkw gegen einen günstigen, älteren Kleinwagen, den dann auch die Tochter mitbenutzen darf.

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Irgendwie klingt das nicht so ganz schlüssig für mich.

Entweder noch ein kleines Auto für die Tochter kaufen, oder eines der Nobelkarossen abgeben und dafür was kleineres, einfacheres zulegen. 

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