Praktikum vor der Ausbildung?

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5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein Praktikum ist eine gute Möglichkeit, sich bei überzeugender Leistung eventuell eine Stelle langfristig zu sichern bzw. den Chef von sich zu überzeugen. Ein Halbjahres-Praktikum ist jedoch sehr lange und klingt als wollte der Chef jemanden, der "günstig" ist.

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Frage eventuell nach einem kürzeren Praktikum und wenn das nicht möglich ist, arbeite lieber als Aushilfe. Weniger Stunden - mehr Lohn, wie bereits von dir erwähnt. Im Endeffekt dient es dem selben Zweck.

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@Dbreak

Wenn der Chef Interesse an dir persönlich hat und nicht nur eine billige Arbeitskraft möchte, kommt es für Ihn aufs Selbe raus und die Stelle als Aushilfe wäre für dich günstiger.

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aber wie könnte ich denn das praktikum ausschlagen und sagen dass ich lieber als aushilfe dort arbeite?? der chef meinte ich soll gucken dass ich ein praktikum mache, wenn es nicht geht dann als aushilfe.

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@Nemi20

Ein Praktikum das ein halbes Jahr dauert wird vom Arbeitsamt sicher nicht bezuschusst, die möchten niemanden ein halbes Jahr finanzieren, der ebenso gut arbeiten kann. Ganz simple Rechnung, welche ich auch meinem Chef darlegen würde.

Als Aushilfe verdienst du dein eigenes Geld und arbeitest - somit sind dir Zuschüsse sicher.

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@Dbreak

ja er meinte auch noch, ich solle beim arbeitsamt bloß nicht erwähnen, dass ich die ausbildung schon sicher haben. warum?

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@Dbreak

Aus Sicht des Betriebs ist ein Praktikant "günstiger". Deshalb wird ein Chef es nicht böse meinen, wenn er ein Praktikum bevorzugt. Jedoch wird dir das Arbeitsamt oder sonstige Institutionen dir ein halbjahres-Praktikum verweigern. Praktika sind in diesem Zeitrahmen lediglich in der Berufsschule üblich.

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@Dbreak

Weil das Arbeitsamt das sonst genauso sieht. Wo ist der Unterschied, ob du als Praktikant dort arbeitest, oder als Aushilfe angestellt bist und mehr verdienst - somit weniger Kosten für den Staat verursachst. Dein Chef kann sich so oder so von deiner Arbeit überzeugen. Deshalb die Bedenken bzgl. Arbeitsamt. Die überlegen sich genau in wen und in was sie investieren.

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@Dbreak

hm okay.. also meinst du wenn ich zum amt gehe und sage hallo 6monate praktikum würde ich gerne bezahlt kriegen, dann sagen die nein? das wär ja okay, dann könnte ich ohne lügen zu müssen als aushilfe dort anfangen^^

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@Dbreak

würde sowieso lieber als aushilfe da arbeiten, da arbeitet man 2 1/2 tage die woche und kriegt 400€. klingt besser als die ganze woche zu arbeiten und vllt sogar gar kein gehalt zu kriegen.. :-P

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@Nemi20

Mit dem Amt hast du im Endeffekt nur zu tun, wenn Anspruch auf Unterstützung hast. Du meldest dich dort nach der Schule erstmal als "Ausbildungssuchend". Dann bist du bei denen noch nicht im "Bezug" von Leistungen.

Wenn z.B. deine Eltern deinen Unterhalt finanzieren, weil du zuhause wohnst oder dir Unterhalt gezahlt wird, sind die nicht weiter zuständig. Die Vermittlung in den Arbeitsmarkt ist dann für die nicht notwendig.

Wenn du alleine wohnst und keine Gelder von Eltern o.Ä. beziehst, hast du ein Recht auf Zuschüsse. Und diese werden dir verwährt, wenn du ein Halbjahres-Praktikum machst.

Solltest du bei deinen Eltern wohnen und somit nichts mehr mit dem Amt zu tun haben, würde ich dir empfehlen deinem Chef zu sagen dass du eine Wohnung oder ein Auto finanzieren musst. Für seine Kosten aufkommen zu wollen ist ein guter und ehrlicher Grund. Überlege dir auch den Chef offen auf den Unterschied anzusprechen.

Wo sieht er die Vorteile eines Praktikums, außer dass es für Ihn billiger ist? Aus deiner Sicht gibt es nämlich NUR den Nachteil, dass du weniger verdienst.

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@Dbreak

also mal die umstände:

ich wohne zu hause, hab vor einem jahr etwa (im sommer 2010) mein abitur auf dem gymnasium gemacht. war bisher nicht beim amt gemeldet, hab mir einen termin beim berufsberater beantragt. zur zeit hab ich auch keinen job. habe 1jahr lang als aushilfe in einem bekleidungsgeschäft gearbeitet.

also ich sehe das auch so, wenn ich zwar im praktikum weniger bekomme, aber mir dadurch ein vorteil entsteht wie eine verkürzung der ausbildungsdauer, dann mache ich das auf jeden fall. falls nicht, denke ich, dass sich ein aushilfsjob in dem betrieb mehr lohnt, dann werde ich das so machen..

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das mit dem "erhöhten Gehalt" ist nur ne Verwirrung... nehmen wir an einer Arbeitet 6 Stunden auf 5€-Basis -> er bekommt ne Gehaltserhöhung, doch arbeitet der 5 Stunden auf 6€-Basis ... d.h. für beides hättest du 30€ bekommen am Tag. Weniger Stunden Arbeiten bedeutet auch höheres Arbeitstempo.

Die Vergütung für ein Praktikum ist Vereinbarungssache. Mit dem Arbeitsamt gibt es da eigentlich nichts zu klären. Die finanzieren das nicht. Du solltest also einen Termin mit dem Chef machen und über die Bezahlung und die Möglichkeit einer Anrechnung auf die Ausbildungszeit sprechen. Eine Verkürzung müßte der AG eigentlich auch mal im Vorfeld mit der IHK abklären.

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ja gut er wollte ja, dass das amt bezahlt. also werde ich wohl als aushilfe dort anfangen müssen oder? ohne bezahlung fänd ich nämlich ziemlich mies... :-D

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@Nemi20

Eine Praktikumsvergütung ist nicht unüblich. Vorteile und Nachteile abwägen!

Lässt sich das Praktikum auf die Ausbildung anrechnen = vielleicht weniger Vergütung, jedoch kürzere Ausbildungsdauer = schneller mehr Verdienst.

Wenn diese Möglichkeit nicht besteht und die Praktikumsvergütung weniger beträgt als der Lohn für eine Aushilfstätigkeit wäre das natürlich ein Nachteil.

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