Praktikum mit Konfrontation mit dem Tod?

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4 Antworten

Bei einem Bestatter z.B. . Da die aber besonders in ländlcihen Regionen nicht ganz so viel zu tun haben ist ein Zeitfüllendes "Praktikum" vllt ein bisschen viel dafür...

Du könntest jedoch einem Bestattungsunternehmen deine Situation genau so schildern und anbieten, kostenlos mal zu helfen oder darum bitten, dass sie dich benachrichtigen, wenn was ansteht und du dann einfach mal dabei bist... Das geht bestimmt irgendwo, auch in der näheren Umgebung.

Ansonsten: Ich war erst letztens noch vom Reli-Kurs aus bei einem Bestatter. Der hat folgenden Satz gesagt, der mich erst überrascht hat, der aber sehr sinnvoll ist und auch einfach stimmt...:

"Für mich sind Tote nicht anders. Es sind immernoch die gleichen Personen, die man vorher vielleicht auch kannte. Der Körper hat sich nicht verändert, die Leute sind nur kälter und natürlich nicht mehr ansprechbar."

In diesem Sinne,

LG und VG

Nicht nur in einem ausgesprochenen Hospiz. auch in Krankenhäusern gibt es Stationen, in denen auf Intensivmedizin verzichtet wird und ein würdiges Sterben ermöglicht werden soll

Ich finde es übrigens toll,dass du dich so mit dem Thea Sterben konfrontieren lassen möchtest und hoffe, dass ein eventueller Fahrtweg dich nicht abschreckt. Die Erfahrung, die du machen wirst, wird es wert sein!

Dir viel Kraft und LG!

Was meinst du mit Konfrontation mit dem Tod? Da ist erst einmal das Sterben, später geht es mit der Leichenschau weiter. Da liegen aber Welten dazwischen. Leichen kannst du dir problemlos im Aufbahrungsraum des Friedhofs anschaun.

man kann doch nicht einfach irgendwelche personen anschauen oder?

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das kann ich mir kaum vorstellen, warun sollte man das einfach tun würde wenn man kein Angehöriger ist woher wissen sie das ?

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Klingt vielleicht blöd. Beim Bestatter? In der Psychiatrie wirste halt mit suizidalen Leutchens konfrontiert. Oder evtl. in ner Trauerbegleitung bei Kirche o.ä.?

LG

Tomate

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