Praktikum in einer Apotheke - möchte ich später aber nicht werden - trotzdem?

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5 Antworten

Ich würde nichts machen, was dich nicht interessiert. KANNST du machen, wenn du neugierig bist und so, aber wenn du zb eher friseurin werden willst, bringts ja nichts 2 wochen in einer Apotheke abzusitzen oder ? :D

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Das wär doch Zeitverschwendung. Wenn du dir wenigstens nicht sicher wärst ob du ihn ergreifen möchtest oder nicht. Ich würde nur Praktika in Berufen machen, die ich mir später als meinen vorstellen könnte.

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Als Schüler hat man sehr wenig Ahnung, wie Berufe in Wirklichkeit aussehen. Man steckt voller Vorurteile. Um mit der Realität hautnah in Berührung zu kommen und um wertvolle Tipps von "Insidern" zu bekommen macht man solche Praktika.

In der Apotheke gibts nicht nur den Apotheker. Sondern auch die Apothekenhelfer, den Pharmazeutischen Assistent, den Pharma-Kurier usw.

Wenn man sich für ein Praktikum entscheidet, sollte die GROBE Richtung stimmen. Man jobbt nicht in einer Maschinenbaufabrik wenn man Kranke pflegen will. Aber die Apotheke paßt schon, wenn man sich irgendwie im Bereich Chemie/Biologie/Medizin entwickeln will - zu eng sollte man das, wenn man in der Groborientierung steht, nicht sehen.

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Ja, ich halte es für vollkommen OK, mal in Berufe reinzuschnuppern, die man nicht ausüben will. Man bekommt einen Blick für das Berufsleben der Anderen.

Ich bin in der IT tätig und habe (vor vielen vielen Jahren) mein Schulpraktikum in einer KfZ-Werkstatt absolviert.

Ich würde das immer wieder machen!

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Jep, ich geh zum Beispiel in die Bücherei, will aber sicher nicht mal als das arbeiten. Ich hab aber auch keinen Plan, was ich werden will.

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