Praktikum im Krankenhaus. Gut oder Schlecht?

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4 Antworten

Kommt sehr auf das Krankenhaus und natürlich das Team der Station an. Es kann sein, dass du einfach nur putzen darfst, aber es geht auch anders. Wenn du dich selbst interessiert zeigst, Fragen stellst und offen mit den Patienten umgehst kannst du dort einen guten Einblick in den normalen Ablauf bekommen.
Wobei man natürlich auch nicht vergessen darf, das ein 08/15 Tag oft genau daraus bestehen kann Betten neu zu beziehen und zu putzen. Zwischendurch dann noch mal Patienten waschen und versorgen. Aber dafür bleibt immer zu wenig Zeit, vor allem für das Zwischenmenschliche.

Wenn du von dir aus kein Interesse zeigst, dann bleibt es in der Tat meist bei Putzen, Bettenbeziehen, Botengänge und vielleicht Blutdruckmessen.

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Man kann Glück haben (nette Kollegen, bei Visiten mitlaufen, Essen verteilen, den Pflegern helfen, Kaffee kochen, putzen, etc.) oder man landet auf einer katastrophalen Station mit gestressten Pflegern die einen nur anpampen, dich ignorieren oder Arbeiten aufgeben ohne es vorher zu zeigen und sich dann beschweren weil man alles falsch gemacht hat. Beides schon erlebt.

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Die im Krankenhaus sind froh wenn sie jemand bekommen der dort ein Praktikum machen möchte.

Zum größten Teil mußt du da Betten beziehen, Zimmer reinigen eventuell oder vereinzelt Patienten zum Essen bringen.

Du bist ja nur ein Praktikant und keine ausgelernte Hilfskraft. Mehr im Krankenhaus wird da nicht zu machen sein.

Aber wenn du unbedingt dort machen möchtest, dann mach das , man wird durch dieses Praktika nicht dümmer. dazulernen tut man immer

Ich persönlich finde das es spannernde und schönere Praktika gibt zum schnuppern und lernen gibt

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