Praktikant im Kindergarten, Lieblings Kinder?

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Ich finde es gut machst du dir Gedanken darüber, also ist es dir bewusst und du setzt dich damit auseinander. Das hilft dir wirklich alle gleich zu behandeln.

Es ist auch vollkommen normal, dass man manche mehr mag als andere, wichtig ist einfach, dass man sich selbst gut beobachtet, um keines zu bevorzugen, sondern objektiv bleibt.

So gesehen bist du auf einem guten Weg....ich las deinen Kommentar auch, von wegen Müll...es ist da doch auch klar, dass man schauen muss, wer dieses Aemtchen auch richtig erledigt...hier wäre es eine Idee, diejenigen die dies nicht sinngerecht tun mit einem Kind los zu schicken, das es ordentlich kann.

Einfach damit es sieht was man tun muss um auch mal selbst gehen zu dürfen.

Das schwierige an der Sache ist, dass die Kinder, die ich gern habe sich immer, wirklich immer (ausnahmslos) gut benehmen. So dass es rüber kommen kann, als würdest ich nur mit den anderen schimpfen. Was aber nicht stimmt. Weil diejenigen sich nicht immer gut benehmen.

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@Favorit1237389

Nun ja, sehe es einfach so, dass du ihnen sogar mehr Aufmerksamkeit schenkst als denjenigen Kindern, die bereits gut erzogen sind.

Es gehört ja zu deiner Aufgabe ihnen gutes Benehmen zu vermitteln, damit sie später nicht überall anecken.

Ich denke auch, dass es dich freut, wenn du die kleinen Fortschritte siehst und dann kann man auch loben...denn oft lernt man mehr über Lob statt Tadel. Aber eben zuerst muss es etwas Lobenswertes geben und das braucht dann halt immer etwas Geduld.

Aber eben man spürt dass du deine Aufgabe sehr Gewissenhaft angehst und darum auch allen Kindern gerecht wirst.

Ach ja und noch ganz lieben Dank für den Stern.

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@Prinzessle

Beim Müll raus bringen, gibt es 2 Kinder, die ich garantiert nicht zusammen los schicken würdest. Der eine kann das nicht. Die andere schon. Dennoch würde ich es nicht machen, da der der das nicht kann dann sich ablenken lässt von ihr

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Es ist für jeden Erzieher enorm wichtig bewusst wahrzunehmen welches die eigenen Lieblingskinder sind. Da braucht man nämlich sehr viel Aufmerksamkeit und Objektivität um sie nicht zu bevorzugen.

Heisst aber auch, dass du dich mit den Kindern die du nicht magst auseinander setzen musst . Es liegt an dir wohin der Weg führt.

Kinder die sich abgelehnt fühlen neigen dazu sich falsch zu verhalten.

Ich war Praktikannt in der 0ten Klasse, Vorschule. ich hatte umgekehrt, durchaus meine Fans.

Man darf das natürlich nicht raushängen lassen.

Eine hatte mir am Anfang ihre Zunge rausgestreckt Eine richtig Freche. Ich habe schnell reagiert... "Du hast aber eine sehr schöne Zunge." Sie wurde meine beste Freundin da.

Mario

Wenn nur einer der mit Menschen arbeitet behauptet er würde immer alle gleich mögen, das stimmt einfach nicht. Klar hat man Lieblingskinder. Da ist auch nichts schlimmes dran. Solange man diese Kinder es nicht merken lässt bzw. andere schlechter behandelt.

Solange du wirklich alle Kinder gleich behandelst, ist das dann in Ordnung.

Dass dir manche Kinder mehr als andere ans Herz gewachsen sind, ist menschlich. Ergeht bestimmt jedem Pädagogen so.

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