Physik Zentrifugal-/petalkraft Aufgar?

2 Antworten

Du kennst den Betrag der Zentripetalkraft beziehungsweise Zentripetalkraft, je nach Bezugssystem und die Masse, auf die diese Kraft wirkt. Daraus lässt sich die Beschleunigung berechnen und du kannst mit der dir wahrscheinlich schon bekannten Formel für die Zentripetalbeschleunigung beziehungsweise Zentrifugalbeschleunigung den Radius berechnen.

Alternativ kannst du auch die Formel für die Zentripetalkraft beziehungsweise Zentrifugalkraft nehmen und mit den 6,0 N gleichsetzen. In beiden Fällen sollte sich durch Umstellen der Radius berechnen lassen.

6 N ist die Resultierende aus Zentripetalkraft und Gravitationskraft.

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@Wechselfreund

Ach so, stimmt. Da hätte ich wohl genauer lesen müssen. Daraus lässt sich ja aber dann die Zentripetalkraft durch den Satz des Pythagoras berechnen, wenn man sich mal vorstellt, dass die Gravitationskraft senkrecht nach unten wirkt, die Zentripetalkraft orthogonal dazu und die Vektorsumme aus beiden den Betrag 6,0 N hat. Danke für die Berichtigung.

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Kräfteparallelogramm für die Kugel liefert die Zentripetalkraft mv²/r

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