Powi-arbeit, Spickversuch, der nicht stattfand

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12 Antworten

Das Problem ist das sie einen Spicker dabei hatte. Das sie ihn nicht benuzten wollte glaube ICH ihr ja auch. Fakt jedoch ist das der Leherer dies nicht glauben muss. Der Spicker war nun mal da. Ich denke schon das er korrekt gehandelt hat.

Ich finde es aber prima, das ihr euch so für euer Mitschülerin einsetzt.

Mein Tipp: Geht mal zum Leherer( das Mädchen und der Klassensprecher viellicht) Redet noch mal in aller Ruhe darüber, versucht aber nicht den Leherer davon abzubringen. Fragt mal ob sie durch ein Referat noch eine Chance bekommen kann.

Okay danke :)

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der spicker ist handfester beweis genug für einen lehrer. er hat damit jeden grund es als 6 zu werten. wenn er dabei nich mit sich verhandeln lässt könnt ihr nicht viel tun, als euch an andere lehrer zu wenden. ihr könntet sonst lediglich den lehrer dazu überreden es garnicht zu werten und die schülerin stattdessen eine ausarbeitung abgeben zu lassen... lg

"§ 50 übergreifende Schulordnung: (1) Werden bei einem Leistungsnachweis unerlaubte Hilfsmittel benutzt oder wird auf andere Weise zu täuschen versucht, kann die Fachlehrkraft die Wiederholung anordnen, die Bewertung herabsetzen oder in einem schweren Fall die Note "ungenügend" erteilen. Wird der Täuschungsversuch während des Leistungsnachweises festgestellt, so kann - unbeschadet der Regelung in Satz 1 - die aufsichtsführende Lehrkraft in einem schweren Fall von der weiteren Teilnahme ausschließen. (2) Leisten Schülerinnen oder Schüler Beihilfe zu einem Täuschungsversuch, können sie von dem aufsichtsführenden Lehrer in einem schweren Fall von der weiteren Teilnahme am Leistungsnachweis ausgeschlossen werden. Die Fachlehrkraft entscheidet, ob der Leistungsnachweis in diesem Fall zu benoten oder zu wiederholen ist. Die Fachlehrkraft kann die Wiederholung auch dann anordnen, wenn die Beihilfe erst nach Beendigung des Leistungsnachweises festgestellt wird. (3) Wer während des Leistungsnachweises erheblich gegen die Ordnung verstößt, kann von der aufsichtsführenden Lehrkraft verwarnt oder in schweren Fällen von der weiteren Teilnahme am Leistungsnachweis ausgeschlossen werden. Bei einem Ausschluß von der weiteren Teilnahme ist die Note "ungenügend" zu erteilen. Abzugrenzen ist hiernach zunächst die straflose Vorbereitung zu einem Täuschungsversuch von dem sanktionswürdigen Versuch: • Wer Spickzettel vorbereitet o.ä., diese dann aber nicht in den Prüfungsraum mitnimmt, bleibt straflos. • Andererseits ist es dann egal (wenn man den Spickzettel in den Prüfungsraum mitnimmt), ob man diesen dort benötigt (weil beispielsweise andere Fragen drankommen) oder benutzt (weil man beispielsweise keine geeignete Gelegenheit findet). Zu beachten ist, daß die Beweislast für die Täuschung bei den Lehrern liegt: • Gegebenenfalls kommen den Lehrern aber auch die Grundsätze des „Anscheinsbeweises“ zugute, wenn einzelne Tatsachen bei verständiger Würdigung den Anschein erwecken, daß der Prüfling getäuscht hat. • Der Schüler kann dies aber mit dem Vortrag eines atypischen Geschehensablaufes entkräften."

Hey! Ich glaube das ihr da leider nights ändern könnt. Ich kenne jemanden dem ist das so ähnlich passiert aber die hatte pech und es wurde eine 6. Beweismaterial hat er ja eigentlich nämlich den spicker. Vielleicht könnte die noch vorträge machen um es auszugleichen.Euer Lehrer scheint aber sehr unfair und untollerant zu sein! Umso besser das ihr als klasse zusammen haltet ich wünschte bei uns würde soetwas existieren! LG fragdiesini

Er hat nen Beweis, die schlaue junge Dame hatte den Spicker dabei! Erzählen kann sie dann viel, dass sie ihn ja gaaar nicht benutzt hat, nicht benutzen wollte.. meine Güte, diese Sprüche sind vermutlich so alt, wie es Schule auf Erden gibt.

Ja klar, nur hat er Sie ja nicht erwischt wie Sie ihn benutzt hat.....

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@20sonny08

hat damit nichts zu tun, wenn ein zettel da ist, dann ist er da und gilt als spicker ..

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Dumm gelaufen! Obwohl ich persönlich, dir die Geschichte nicht abkaufe.
Schon der Täuschungsversuch gibt dem Lehrer das Recht, die Arbeit mit der Note 6 zu werten. Hätte er nichts gefunden, hätte sie wohl weiter Schreiben dürfen. In dem Fall kann ich aber die Entscheidung des Lehrers nachvollziehen.

Ok danke das wollte ich wissen, also darf er auch 6 geben wenn er sie gar nicht beim eigentlichen spicken erwischt hat? Achso übrigens, ich habe andere Hobbys als mir sinnlose Geschichten auszudenken!!!! Es ist wirklich passiert und zwar heute! Und ich stell die Frage nicht, weil ich zuviel Zeit habe, sondern weil ich ihr helfen will ;)

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@20sonny08

Es ist schon ziemlich unwahrscheinlich, dass insbesondere wenn die Arbeit für deine Freundin wichtig war, sie ausversehen ein Spicker in ihrem Block liegen hatte. Wozu überhaupt die Blätterei? Wenn ich einen Block nutze verteile ich doch nicht alles kreuz und quer in diesem.
Da der Leistungsstand von ihr auch nicht gerade der Beste zu sein scheint, liegt es da doch ziemliche Nahe, dass sie vor hatte zu Spicken. Nur weil sie euch etwas anderes erzählt, heißt es doch nicht zwangsläufig, dass es auch stimmen muss. Es ist natürlich trotzdem nicht auszuschließen, dass es sich so zutragen hat wie du es hier schilderst.

Ich hatte nämlich selber mal einen ähnlichen Fall. Ich hatte einen Spicker in meiner Jackentasche, mit dem ich für eine Arbeit gelernt hatte. Sollte eine Klausur nachschreiben weil ich krank war. Bevor es überhaupt losging hatte der Lehrer den Zettel bei mir entdeckt. Da ich dort natürlich Aufgaben stehen hatte, die in der ursprünglichen Arbeit dran kamen, hatte mein Lehrer den Eindruck ich wolle mit dem Zettel betrügen. Dazu muss man aber sagen, dass ich einer der guten Schüler war und auf einer 2 stand. Der Lehrer war trotzdem ein ***** und das Ende vom Lied war, dass ich eine völlig neue Arbeit an einem Samstag Morgen um 7 Uhr nachschreiben durfte. Habe trotzdem meine 2 geschrieben und alles war in Ordnung. Aber darum gehts ja überhaupt nicht.

Auf jeden Fall hat der Lehrer das Recht die Arbeit als ungenügend zu werten. Wenn er ein sympathischer Typ wäre und auch nicht den Eindruck von deiner Freundin hätte, sie hätte versucht zu betrügen, hätte er sie wahrscheinlich einfach eine neue Arbeit nachschreiben lassen und alles wäre gut gewesen. So kann ich mich nur wiederholen.
Shit happens! ㋡

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Da muss man wohl vorher kontrollieren, ob man alle Lernzettel entfernt hat. Aus Fehlern lernt man

Blöd gelaufen... Bei einer Zentralprüfung zB wenn du mit Handy erwischt wirst, ja auch wenn es aus ist... ist das 0 Punkte.

ihr könnt höchstens ihn noch versuchen zu überzeugen und so aber die Chance ist gering...

Der Lehrer kann den Lernzettel als Betrugsversuch werten, da er in dem Block war und so in dem Test füt sie zugänglich war... ich rate dir und allen schülern, dass ihr nicht im Block schreibt bei arbeiten, sondern die Blätter rausreist und sie einzeln beschreibt, dann kann sowas nicht passieren

Ja,das gilt als Beweis.Dass der Spicker nur zum lernen benutzt wurde kann ja jeder sagen (ich glaub euch aber)..das ist jetzt so und ihr könnt eigentlich nicht viel tun als Schüler.Vielleicht sollten ihre Eltern mal mit dem Lehrer reden?!

Bei uns in der Klasse ist das auch mal jemand passiert,aber sowas juckt unsere Klasse nicht...guter Klassenzusammenhalt,den ihr da habt!! :)

hey :)

so blöd es auch ist, ich glaub schon, dass er im recht ist, da sie den spicker ja auch hätte anwenden können und ob sies getan hat oder nicht kann man ja nicht prüfen..

versucht es trotzdem einfach weiter, vllt wirds ja noch!!!;)

Dabei ist ein ,,Spicker" herausgefallen, den Sie sich zum lernen erstellt hat

Selbstverständlich, nur zum Lernen

Auf keinen Fall hatte Sie vor ihn bei der Arbeit zu verwenden!!!!!!!

Aber nicht doch, wer kommt denn auf so eine abwegige Unterstellung?

da Sie ihre Zeugnisnote mit einer guten Arbeit noch in eine 3 hätte wandeln können, jetzt kommt wohl eine 5 dabei raus

Na also, warum hätte sie da auch spicken sollen?

ob der lehrer das Recht hat ohne handfesten Beweis sie zu ,,strafen"

Wer 1 + 1 halbwegs richtig zusammenzählen kann, erkennt zumindest die Betrugsabsicht. Es ist ja auch nicht ausgeschlossen, dass sie den Zettel tatsächlich benutzt hat.

Ich finde es unmöglich das so ins lächerliche zu ziehen!!! Für uns bedeutet es viel, und ja wir glauben ihr! Einfach weil ICH Sie vorher abgefragt habe und sie alles konnte. Gerade weil die Arbeit si wichtig war, hat Sie sich mit dem lernen richtig reingehängt und es ist umso bescheuerter, weil sie es ja echt kann....

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@20sonny08

also wirklich , Schlaufuxx, 20sonny08 glaubt ihr das, da kannst du das doch nicht in frage stellen! :PP

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@20sonny08

Liebe(r) 20sonny08, da liegt ein Missverständnis vor. Ich ziehe nicht den Vorgang als solchen ins lächerliche. Ich wollte eigentlich nur zeigen, wie man deine Argumente bei einer Überprüfung in der Luft zerrissen hätte. Es tut mir auch leid für deine Mitschülerin, weil sie die Chance für eine bessere Note "vergeigt" hat. Dass du ihr glaubst und die ganze Klasse sich hinter sie stellt, ist anerkennenswert.

Aber der Ablauf und alle Fakten sprechen nun einmal dafür, dass ein Betrugsversuch vorliegt. Dem Lehrer kann man überhaupt keine Vorwürfe machen, er hat sich an die Vorschriften gehalten und die lassen in so einem Falle keinen Spielraum. Es geht schließlich um die gerechte und faire Bewertung der Schülerleistung, auch wenn ihr als Klasse versucht, die Mitschülerin noch mal herauszuziehen. Wenn die Aufsichtsperson (also der Lehrer) so etwas "übersieht" oder herabspielt, droht ihm selbst ziemlicher Ärger mit der Schulleitung und der Schulbehörde. Er durfte und konnte nicht anders handeln, selbst wenn er gewollt hätte.

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@Schlaufuxx

Okay danke....Sie wird jetzt ein Referat machen und damit hat es sich wohl erledigt;)

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