Postraumatisch und keine Rente in Sicht

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6 Antworten

Hallo ihr Lieben,die gestellte Frage ist so überhaupt nicht erschöpfend zu beantworten, denn es fehlt hier noch die "Geschichte" die zur Depression und was noch wichtiger ist die "Ursache" wie z.B. Unfall oder sonstige einschneidene Erlebnisse die zu einer posttraumatischen Belastungsstörung geführt haben.

Dieser Punkt ist wichtig, da PTBS anders bewertet wird wie eine Depression. Außerdem sind weitreichendere Behandlungen nötig und ggf. Kuren/Reha.

Bei der DRV geht Reha immer vor Rente. Warst du denn überhaupt schon einmal zu einer Reha oder bist in regelmässiger (nachweisbarer) psychologischer und/oder psychotherapeutischer Behandlung?

Mit welchen Unterlagen wie z.B. Arztbefunden, Kur- und/oder Reha-Berichten, Stellungnahmen von behandelnden Ärzten hast du den Antrag auf Rente gestellt und wer hat dir dazu geraten einen Rentenantrag zu stellen. Zudem wäre noch wichtig zu erfahren, wie alt du bist und ob die Depressionen mit der PTBS zusammenhängen. (hierzu gabs sicherlich Befundberichte usw.)

Du siehst, so einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Es wäre auch wichtig zu erfahren, welche Begründung die Rentenversicherung (ich nehme an du meinst die DRV) für die Ablehnung im Bescheid geschrieben hat und ob du schon Widerspruch eingelegt hast und der letzte Bescheid somit ein Widerspruchsbescheid wäre. Solange du noch keinen klagefähigen Widerspruchsbescheid hast, musst du Widerspruch einlegen. Es gibt für derartie Fälle Beratungsstellen in jedem größeren Ort und auch die Versichertenältesten der Krankenkassen beraten einen bei dieser Problematik gerne.

Liebe Grüße von Renate Nix

Das Problem liegt darin, dass du deine Beschwerden nachvollziehbar beweisen musst.

Ich würde zur Verbraucherzentrale gehen(in jeder größere Stadt unf mich berarten lassen.Ausserdem würde ich einen kurzen Brief schreiben in dem ich mit einem Anwalt drohen würde ,wenn es weiter verweigert wird zu zahlen.So hat man erstaml keine kosten,hat aber schon was getan.Ausserdem bei einem arzt die Krankheit attestieren llassen (Beweismittel) und ich würde mir die Vertragsunterlagen der Versicherung durchlesen und versuchen selbst zu prüfen wie groß die chancen sind das die versicherung bezahlen muss =)Alles Gute.Würd mich inertessieren was da rausgekommen ist,musste aber auch nicht,wenns zu stressig ist =)Wenn noch fragen sind bin ich gerne bereit es zu beantworten .Alles Gute =)

Was soll denn die Verbraucherzentrale mit der Rentenversicherung zu tun haben?Dafür gibt es ein Sozialgericht, das auch noch kostenlos ist.

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Es kommt ganz darauf an, aus welchem Grund die Rente nicht gezahlt wird.

Sind die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, "nützt die beste Krankheit nichts".

Klagen. Wenn die Klage abgewiesen wird, kannst du in die II. Instanz gehen; wird das dann nochmal abgewiesen, ist der Drops gelutscht.

Hast du denn gearbeitet und Rentenansprüche erworben? Anwalt nehmen und klagen.

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