postkommotionelles syndrom was darf man alles tun?

2 Antworten

Postkommotionelles Syndrom

Nach einem leichten Schädel-Hirn-Trauma (Commotio
cerebri), im Volksmund auch Gehirnerschütterung genannt, kann es unter
anderem zu diffusem Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, rascher
Ermüdbarkeit und Reizbarkeit, Apathie sowie zu vermehrtem Schwitzen
kommen. Diese Allgemeinbeschwerden treten häufig auf, bilden sich jedoch
nach einigen Wochen allmählich vollständig zurück.

Für eine Weile sich nicht groß belasten, möglichst viel Ruhe einhalten, viel Schlaf und gut iss. Nach ein paar Wochen ist dann alles wieder in "Butter".

ich schlafe halt total komisch, ich schlafe vor 2-3 Uhr nachts nicht mehr ein hat das einen zusammenhang?

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@Myline95i

mmh, das hört sich so an, als wenn das mal anders war, davon geh ich aus. Wenn dem so iss, dann solltest du dich um einen strukturierten Tagesablauf bemühen, Arbeit oder Schule, dann Sport und den Tag mit einem warmen Bad abschließen, z.B. Nutzt das auch das nichts, so hab Geduld ein postcommotionelles Syndrom währt nicht ewig lange, das geht vorbei, ohne das was zurückbleibt.

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Im Krankenhausbett auf dem lauten Flur?

Hallo,

ich bin gestern gestürzt und habe mich am Kopf verletzt. Weil die Stelle anschwoll und mir übel und schwindlig wurde, bin ich ins Krankenhaus gefahren, das Notaufnahme hatte. Dementsprechend voll war es dort, und es hat lange gedauert, ehe jemand kam. Dann wurde mein Kopf mehrmals geröntgt, ehe ich wieder nach Haue geschickt wurde, mit der Aussage, es sei nichts gebrochen, und ich solle wiederkommen, wenn ich erbrechen müsste. Ich kam mir nicht ernst genommen vor, da ich deutlich äußerte, dass mir immer wieder schwarz vor Augen wurde und mir nach wie vor übel sei. Auf der Fahrt nach Hause habe ich mich übergeben, und wir sind zu einem anderen Krankenhaus gefahren, weil es mir wirklich nicht gut ging und ich nicht wieder 2 Stunden warten konnte. Dieses KH hat uns jedoch wieder zum ersten geschickt, weil dieses zuständig sei.

Wieder beim ersten angekommen, bekamen wir wieder die erste unfreundliche Ärztin zugeteilt. (Mir ist klar, dass Ärzte in der Notaufnahme gestresst oder schonmal genervt sein können, aber diese Frau ging gar nicht)

Sie meinte, ich hätte ja "nur" einmal gebrochen, und das deutete noch nicht auf eine Gehirnerschütterung hin. Sie könnte mich nicht stationär aufnehmen, sie könnte mir nur eine 24-h-Überwachung in einem Bett auf dem Flur in der Notaufnahme anbieten wegen des leichten Verdachts auf Gehirnerschütterung. Nebenbei bemerkt, dort war es laut, andauernd liefen Leute rein und raus, und es roch nach Erbrochenem. Als die Ärztin nach einer Stunde nicht wiederkam, sind wir gegangen. Ist es normal, dass man mit ner Gehirnerschütterung so abgestellt wird, ich dachte, man braucht dann Ruhe? Ich hatte den Verdacht, dass sie von den Zimmern Kapazitäten für Privatpatienten freibehalten wollten. Bringt es etwas, sich zu beschweren?

Liebe Grüße

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