Postexpositionsprophylaxe und negativer HIV-Test - Welche Folgen für Versicherungsanträge?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

möglich, aber da das ganze ja außerhalb der Kassenstrukturen gelaufen ist kann die Privatkasse das im normalfall niemals rausfiltern. Daher; einfach nicht angeben.

Das ist ein ganz schlechter Ratschlag. Damit läuft der Versicherte Gefahr jahrelang Beiträge zu zahlen, und irgandwann im Regen zu stehen.

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@DerHans

Du gehst davon aus das es die Privatkasse rausfindet. Jedoch wird die PEP und die AK / PCR Tests privat bezahlt, sehr oft wird das ganze sogar anonym durchgeführt.

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So sehe ich das auch. Dann hatte die Selbstzahlung sogar ihren Vorteil

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HIV negativ, heißt ja das keine HIV-Infektion vorliegt. Daher kann dieser Befund ohne weiteres auf dem Antrag angegeben werden und dürfte auch nicht zu Einschränkungen bei einer Krankenversicherung kommen. MfG Renate

Gehe zu einem Makler und lass anonyme (also nicht in der Risikodatenbank auftauchende, nicht in dem Sinne anonyme mit falschem Namen) Risikoanfragen bei verschiedenen privaten KV's durchführen. Das kostet nix und trotzdem bekommst Du sichere Auskünfte.

Im übrigen, warum sollte es zu Problemen kommen? Im schlimmsten Fall verlangen die einen erneuten HIV Test. Es kann doch jeder mal ein mulmiges Gefühl bei einem Onenightstand gehabt haben und sich hinterher vergewissern wollen.

Angeben solltest Du selbstverständlich den Arztbesuch und die Medikation.

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