Postbeamte in Rente

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Beamte gehen nie in Rente, sondern in Pension und das dann, wenn der Dienstherr es für richtig hält. Das deutsche Berufsbeamtentum hier zu erklären, würde zu weit führen, aber um es kurz zu machen: Ja, es geht.
Falls ernsthaftes Interesse besteht: Max Webers Schriften zur Politik und Bürokratie (Politik als Beruf, die einschlägigen Kapitel in Wirtschaft und Gesellschaft) erklären einiges.

Danke, ich weiß, dass es "Pension" heißt. Sorry.

Aber gerecht ist das nicht.

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Es stimmt wirklich. Ich kenne persönlich einen, der auch mit 48Jahren in Pension ging. Für das was er mit 48Jahren jeden Monat bis zu seinem Lebensende bekommt, würde vielleicht mal ein Facharbeiter Rente bekommen wenn er bis 67 arbeitet! Gerecht oder ungerecht, das soll jeder für sich selber entscheiden. Der Frühpensionär kann ja nix dafür.......

Die blöden Zeitungen haben auch schon mehrfach geschrieben das die Samstagszustellung wegfallen soll.Davon ist aber nie von Seiten der Post die Rede gewesen! Ihr müsst nicht alles glauben was die Schmierfinken schreiben!!!

und jetzt wird die Montagszustellung seit über 1 Jahr auf Sparflamme gefahren,aber dadurch verteilt sich die Arbeit auf die anderen Werktage in der Woche! Der Stress wird dadurch noch größer.Arbeitstage bis zu 12 Stunden sind keine Seltenheit mehr!

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Rente im Knast

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Warum sind Rentenerhöhung in Prozent? Eine einheitliche Summe für jeden ist gerecht.

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Hallo, RENTE----- Mein Schwiegervater bekommt nun Rente,--er war in den 80er verheiratet und hat dadurch 9,94 etc rentenpunkte an seine geschiedene exfrau abgegeben.

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Ist es richtig,das die Rente zweimal versteuert wird?

Wenn man es richtig nimmt,zahlt man in zukunft ja zweimal steuern auf unsere Rente ! Einmal,wenn man sie einzahlt und dann wieder,wenn man sie ausbezahlt bekommt,bzw wenn sie dann mit den steuerjahresausgleich beim finanzamt versteuern muß. Wenn das richtig ist,wäre das ja betrug am Rentner,in welchen ländern gibt es überhaupt so ein quatsch,das man seine rente versteuern muß,außer hier in
Deutschland ? Und das mit der Rente mit 67 jahren ist doch richtig genommen auch eine indirekte rentenkürtzung,denn welcher körperlich schwer arbeitender kann überhaupt so lange arbeiten. Wäre es da nicht sinnvoller zu sagen,wer 45 beitragsjahre voll hat kann ohne abzüge in vollrente gehen ohne abzüge.

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Ich möchte in 1-2 Jahren nach 40 Arbeitsjahren aufhören zu arbeiten und meinen "Vorruhestand" bis zur Rente aus eigenen Mitteln und Nebenjobs finanzieren. Ist es möglich, bzw. sinnvoll, sich freiwillig bei der Rentenkasse zu versichern, um auf 45 Versicherungsjahre zu kommen? Lt. neuester Diskussion (SPD) soll es ja evtl. möglich sein, nach 45 Versicherungsjahren ohne Abzüge in Rente zu gehen.

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kann ich mehr geld zur rente rausholen?

ich bin 63 jahre alt, habe 45 jahre in die kasse eingezahlt, insgesamt 47 jahre gearbeitet. kann zum 01 01 2016 in rente gehen, bleibe aber--so hatte habe ich es vor--bis 65 im job, da u.a.auch ein paar sparverträge erst mit 65 auslaufen.

keine schwere arbeit, sesselfurzerjob

MEINE FRAGE: sage ich: ich verdiene i.m. 2000 € netto. rente beträgt so um die 1300€ plus werksrente von 145€. würde ab ende 2017 plus 56 € --wegen längerer arbeitszeit so um die 14-1500 € sein.

ich würde meinem arbeitgeber anbieten (dessen tenor: "wir müssen sparen an allen ecken und kanten, die leute werden entlassen ohne ende)

ich geh offiziell in rente, kassiere meine 14-15 hundert, mache aber bei ihm einen neuen befristeten vertrag bis ende 2017 für 1000 € im monat...

ich würde 1000 kriegen, hätte dann 2400 ca., der arbeitg. hätte mich für die hälfte und würde abgaben sparen wie lohn.

ist dies eine milchmädchenrechnung, geht das, darf man das, worauf sollte man achten, wo liegt die gefahr?

danke an alle, die mir antworten

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