Positive Erfahrung mit dem stillen?

6 Antworten

Obwohl stillen ja wirklich super gut für das Kind ist (sein soll), würde ich dir als Rat für das nächste Kind mitgeben, dass du es einfach noch einmal versuchst.

Jedoch nicht als "innerlichen" oder "was auch immer " Zwang.

Es sollte einfach klappen, ohne jegliche "Umstände". Noch dazu hast du bereits schon ein "großes" Kind, welches dich auch fordert.

Deine Zeilen klingen für mich so, als wäre es ein Versagen, eine Katastrophe, wenn das Baby ein Fläschchen bekommt...?

Ich finde - aus Erfahrung - dass es mitunter recht praktisch ist.

Das "Große" darf es auch mal füttern, (natürlich nicht alleine), man kann dabei gemeinsam kuscheln ...

Die Nähe und Zärtlichkeit kann auch ein Flaschenkind erfahren.

Und so stabil ist das Immunsystem eines gestillten Kleinen auch wieder nicht.

Hallo, also meine Tochter hat von Anfang an getrunken. Hab aber nur 2 Monate gestillt weil ich dann zu erschöpft war mich hinzusetzen und mit der Milchpumpe die ganze Milch abzupumpen weil sie ja nicht immer getrunken hat und ich ziemlich viel Milch hatte. Probier es mal mit einem Stillhütchen aus Silikon und Cremen für wunde Brustwarzen. Was wichtig ist dass das Kind nach der Geburt trinkt weil da die meisten Nährstoffe in der Milch enthalten sind. Ansonsten gibt es auch gute Ersatznahrung die zwar mehr Kalorien hat aber es kann auch nicht schädlich sein. Ich wünsche viel Erfolg :) Und Pfefferminztee unterbricht den Milchfluss also lieber nicht trinken.

Das wichtige für das Kind das Du ihr selber die Flasche gibst und nicht die Tante, das Kind bekommt sonst Psychische Probleme.

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@Rolf17061962

Bitte was?

Selbstverständlich dürfen auch andere das füttern mit dem Fläschchen übernehmen, auch schon um die Mutter zu entlasten.

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@LouPing

Natürlich, aber wenn man nur ein anderen das überläst und sich selber nicht drum kümmert kann das Kind die einsicht bekommen nicht geliebt zu werden, es kann muss aber nicht später an seinen Selbstwert nagen.

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@Rolf17061962

Eine weit hergeholte Theorie - Mutterliebe basiert nicht nur auf dem füttern des Kindes.

Die Mutter unseres damals 8 Monate alten Pflegekindes (2ooo - 2004) hat wenn nur 1 Aufgabe übernommen - das nicht so anstrengende füttern.

Eine seelische Bindung zu ihr kann der Bub bis heute nicht aufbauen..

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@LouPing

Es liegt natürlich nicht nur alleine von füttern, sonder von Zuwendung füttern ist nur ein teil davon. Jedes Teil ergibt ein ganzes.

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Hatte 3 Monate lang Probleme. Mein Sohn schaffte es nicht so Recht meine Brustwarze raus zu kriegen, Brusthütchen haben da geholfen. Seit dem Schmerzen. Wunde Brustwarzen und Schmerzen. Hatte lange Angst vor jedem Stillen.

Die Nächte durchgeheult und mir geschworen auf Flaschennahrung umzusteigen. Aber es wurde besser.

Das Problem ist, dass falsches Stillen zu wundern Brustwarzen führt und wenn man die erstmal hat, ist der Wurm drin.

Geh zur Stillberatung oder sieh dir im Netz Tipps an, wie man korrekt anlegt. Wenn, nicht wir bei mir, kein anatomisches Problem vorliegt, hast du es bald geschafft. Ich musste leider warten, bis mein Körper sich angepasst hatte.

Die Flaschennahrung steht übrigens immer noch im Supermarkt 😄 habe sie nie gekauft und bis 20 Monate gestillt.

Lass Dir das Anlegen von einer Stillberaterin richtig zeigen.

Das was Du da beschreibst, sollte nach spätestens zwei Wochen vorbei sein.

Die Hebamme hat recht.

Nach dem Stillen verteilst du Muttermilch auf den Warzen und dippst sie in Traubenzucker und lässt das an der Luft trocknen.

Ich bekomme nur sehr schlecht und langsam Milch, aber so lange sollte die Probleme nicht anhalten.

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