Poroton für die Aussenwände, Kalksandstein für Innenwände?

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6 Antworten

Sowohl bei KS, als auch bei Proroton gibt es unterschiedliche "Steine" mit jeweils spezifischen Materialeigenschaften. Porenbeton gibt es zudem auch noch.
Schallschutz und Wärmedämmung konkurrieren gegeneinander.
Je höher die Dichte, je besser die Schalldämmung, je schlechter die Wärmedämmung.

Bei monolithischer Bauweise kann man bei den AW meist nicht mehr von Steinen sprechen, es sind eher Krümelmonster.

Grundsätzlich ist Beides möglich. Das unterschiedliche Setzungsverhalten ist insbesondere bei Vermörtelung bedeutsam.
Heute wird kaum noch "gemauert" sondern meist "geklebt".

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Der Wandaufbau hängt auch von der Art der Heizung ab, die man einbauen will. Soll z.B. eine Wärmepumpe verwendet werden, ist ein möglichst guter Dämmwert wichtig. Guter Schallschutz ist nur mit hoher Masse möglich. Am besten wäre hier eine Wand und Decke aus Beton. Dämmwerte kann man hier berechnen:http://www.backstein.com/de/architekten/u-wert-berechnung/5_8.htmlml

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allein die tatsache, dass bei konventioneller bauweise mit kalksandstein, der oft außen mit verblendmauerwerk (gebrannte ziegel) versehen wird, deutet darauf hin, dass die aussage von anbieter 2 ("geht auf keinen fall") unqualifiziert ist.

man kann sehr wohl unterschiedliche typen von mauerwerk verbinden, wenn man die handwerklichen regeln beachtet.

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Ich würde den Backstein T5 empfehlen. Da braucht es keine zusätzliche Isolierung. Der Schallschutz ist außerordentlich gut. Die Herstellerfirmen anmailen für Bauunternehmer in der Nähe. Neben Holz und Lehmbauweise ist der T5 das Beste, was es am Markt gbt. Natürlich sind Blockhäuser oder Lehm-Fachwerkbauten noch besser, aber gegenüber dem, was so angeboten wird, ist der T5 Spitze.

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 außenKS - luftschicht belüftet - Poroton -// innenwände gasbeton

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Ich kombiniere 2 oder noch mehr unterschiedliche Materialien seit über 35 Jahren.


Ich bin nur kein so großer Freund von Poroton.


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Kommentar von deathtrap18
30.04.2016, 10:58

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