Popera

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Es ist grundsätzlich zu empfehlen alle Haare im Intimbereich komplett in Vorbereitung einer OP zu entfernen. Das wird vielfach voher in den Krankenhäusern gemacht, auch bei Leisten-OPs, und ähnliches. Der komplette Bereich sollte haarlos sein, damit man sich keine Infektion holen kann. Mach es vorher am besten selbst. Dann braucht kein Pfleger das bei dir zu machen und du kannst dir dabei selbst dann genügend Zeit lassen.

Hallo Bernhard2403 Ich muss es erst mal loswerden, ich bewundere deine Kraft im Umgang mit der Tatsache, dass du kurz vor einer Prostatektomie stehst. Hast sonst keine Sorgen, treibt dich sonst nichts um? Ich hatte die Hosen gestrichen voll. Bewundernswert. Auch ich würde dir empfehlen die Intim-Rasur selbst und vollständig noch zuhause zu machen. Mache auch die Leisten haarfrei und mögl. hoch bis fast zum Bauchnabel. OK, es kann evtl. zu viel sein, das hängt auch von der OP-Art ab. (Minimalinvasiv DaVinci oder totaler Bauchschnitt) Die Haare wachsen ja wieder nach und so gesehen ist es ja auch kein Problem. Übrigens, ich wünsche dir alles Gute. Komm bald wieder auf die Beine.

Ist verboten sich Privat operieren zu lassen?

Hab nichts vor oder so was aber mich interessiert es ob man sich auch von einem "nicht"Arzt operieren lassen kann ohne das es konsequenzen gibt.

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Wer hat Erfahrung mit Prostata-OP

Ich dachte natürlich, das passiert nur den Anderen, aber jetzt habe ich auch das Problem, daß die Prostata mittlerweile so groß ist, daß ich Probleme beim Wasserlassen habe. Bislang habe ich mir noch mit Medikamenten helfen können, aber jetzt soll ich "unters Messer". Kann mir jemand einen Erfahrungsbericht über OP-Methode, -Verlauf und evt. Folgen geben. Bitte keine Theorien aus dem WEB!

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Kann man sich die Nasolabialfalte operieren lassen?

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Aus welchem Grund lassen sich Boxer ihre Nasen operieren?

Habe gehört dass sich viele Boxer die Nasen operieren lassen. Nicht aus schönheit sondern aus einem anderen Grund aber welcher ist es ? Wenn es überhaupt stimmt

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Erfolgschancen bei "ejakulations-protektiver TURP -Operation?

Hallo zusammen... Vielleicht kann mir jemand aus eigener Erfahrung oder aus dem Bekanntenkreis von Prostata-Patienten weiterhelfen ? Bei mir wurde mitte November eine gutartig Vergrößerte Prostata mittels des TURP-Verfahrens Operiert. Wegen einer erheblichen Harnröhrenverengung mußte zudem eine TUR-Blasenhals OP durchgeführt werden,was der Operateur erst im verlauf der Behandlung feststellte ,da eine videourodynamik Untersuchung vor der Op abgebrochen werden mußte. Wegen einer seit Jahren bestehenden Wibelsäulenerkrankung nehme ich seit Jahren u.a Schmerzmittel wie Opioide ( oxygesic ) ein . Da die Nebenwirkung dieser Medikamente auch Auswirkungen auf die Ejakulation beim Geschlechtsverkehr hatte, versprach man mir vor der Prostata OP eine sog.** "ejakulations-protektive" Resektion** durchzuführen! Hierdurch sollte später, ein normalerweise üblicher, trockener Samenerguss nach solchen op´s vermieden werden ! Im nachgang der OP wurde mir vom Operateur auch diese Verfahrensweise bestätigt und zugesichert ,dass nach einiger Zeit wieder ein normaler Samenerguss beim Sex möglich wäre ! Abgesehen von einer immer noch zu häufigen Miktion teilweise mit Inkontinenz mußte ich zu meinem bedauern aber feststellen,dass derzeit ( 2 Monate nach der Op ) nur noch ein trockner Samenerguss beim Sex möglich ist, der zudem von mir als deutlicher Qualitätsverlust ,fast als halber Orgasmus - empfunden wird ! Meine Frage nun an Leidensgenossen,die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, ob ich vorrauss. mit dieser " Behinderung" weiter Leben muß oder noch Hoffnung auf Besserung besteht ?? Im voraus vielen Dank für sachgemäße Antworten !

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