Pony verkaufen weil es zu klein geworden ist?

16 Antworten

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Wie willst Du reiterlich weiterkommen? Willst Du selbst weiter Erfolge auf Turnieren haben? Denn darauf kommt es an. Ob Dein Vater enttäuscht ist,.. naja ganz ehrlich: Viele Eltern leben ihre Träume durch ihre Kinder aus, es ist aber nicht richtig wenn man zB diese Ballett-Muttis sieht die durch ihre Töchter nochmal aufleben wollen. Wenn man einen Traum hat sollte man diesen auch selbst verwirklichen.

Es ist das Los der meisten Reitponies die für Turniere gezüchtet wurden, dass ihre Reiter irgendwann zu groß dafür sind.

Wenn Du das Pony verkaufen lässt, achte darauf dass es einen besonders guten Platz bekommt. Ich persönlich finde dass man dann den Verkauf auch absolut akzeptieren kann. Vorkaufsrecht sollte man sich vertraglich zusichern lassen und auch das Pony mal besuchen um zu kontrollieren ob es ihm auch gut geht.

Ein Pferd das dauerhaft überfordert wird ist auch nicht glücklich. Vor allem wenn es so ein typischen Turnierpony ist, das auch richtig arbeiten will. Die sind in der Regel mit einem Freizeitpferddasein unterfordert.

Natürlich ist es eine schwere Entscheidung - schlimm wäre es, wenn es Dir leicht fallen würde.

Ich weis nicht wie groß Du bist, aber vermutlich wirst Du auf Dauer gesehen auf was größeres umsteigen.

Da stimme ich voll zu ... Superantwort!

Jeder, der im Sport reiten will und keinen eigenen Pferdehof hat, wo er zu kleine, ausgediente und auch für den Sport zu alt gewordene Pferde/ Ponys günstig halten kann, wird immer wieder vor dieser Entscheidung stehen! Wobei es oft gar nicht um den sportlichen Ehrgeiz geht, sondern auch sehr um Tierliebe ... ein Reiter will reiten - wenn das Pferd dafür nicht oder nicht mehr geeignet ist, darf man ohne schlechtes Gewissen eine "Lösung" anstreben.

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@goldengirl

Ja, a muss ich auch zustimmen, ohne gemein oder herzlos klingen zu wollen, man will ja auch was für sein Geld. Vor allem wenn sie am Ende auch für "rumgehoppel" auf dem Pony zu groß wird, macht es keinen Sinn, das Pony zu behalten, Geld für es zu bezahlen und es nur auf der Koppel oder in der Box stehen zu lassen. Da hat das Tier auch nichts von.

Ich bin auch der Meinung, dass nach einem/r Besitzer/in in der Nähe gesucht werden sollte, sodass man das Pony ab und an besuchen kann (allerdings nicht so oft, das ist für den neuen Besitzer dann unangenehm).

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@Cherole

ich habe zB über FB heute noch Kontakt zu der Vorbesitzerin, deren Tochter und deren Nichte die sich um mein Pferd damals gekümmert haben. Sie kommen uns nicht besuchen weil es zu schmerzhaft wäre aber sie freuen sich immer rießig über Bilder und wissen dass mein Wallach für sein Alter noch ziemlich fit ist.

Das freut mich und sie ebenso :-)

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Auwei! Dein Vater ist kein Pferdemensch, stimmt's? Er möchte nur seinen Töchtern etwas ermöglichen.

Sonst wäre ihm klar, dass ein Pferd kein Sportgerät ist und man nach dem Kindertennisschläger einen für Erwachsene kauft. Ich würde keines meiner Pferde jemals wieder hergeben. Ich habe beide gekauft, weil ich sie nicht hergeben wollte und obwohl ich auf die beiden wohl immer Rücksicht nehmen muss aufgrund der Gebrechen, die sie da schon hatte. Eines davon ist "Papapferd", d.h. das stelle ich meinem Lebensgefährten quasi voll zur Verfügung, die beiden gehören zusammen. Dennoch reite ich auch gerne das Papatier und habe es so lieb, dass mir völlig egal ist, ob ich damit an einem Turnier, einer Schauveranstaltung, einer Jagd oder sonstwas teilnehmen kann oder nicht - er gehört genauso zur Familie wie meiner und wenn man sie sorgsam trainiert, können wir viel Freude mit ihnen haben - halt nirgends starten. Aber das Leben mit Pferden hat doch weit mehr Facetten als den Springsport. Es ist nicht rumhoppeln, es ist eine andere Form der Arbeit mit dem Tier, es ist eine andere Disziplin des Sports, wenn man so will. Der eine möchte halt im Sport erfolgreich sein, der andere findet es genial, nach Kursen bei Honza Blaha ein nackiges Pferd zu reiten, der dritte möchte einfach am Feierabend mit seinem Tier entspannen, indem er sich davon durch den Wald tragen lässt.

Versuch doch, mit Deinem Vater zu sprechen, dass es eigentlich schade ist, die vielen Facetten des Pferdesports und Umgangs mit Pferden auf den Springsport zu reduzieren. Das Geld, das er zahlt, verdienst Du an Preisgeldern mit großer Wahrscheinlichkeit eh nicht rein, das gelingt nur ganz, ganz wenigen und selbst die verkalkulieren sich da gerne mal. Also was soll das? Es ist Deine Freizeit, die das Pony Dir zu gestalten ermöglicht und wenn Du sicher bist, dass es Deinem Anspruch an Freizeitgestaltung gerecht wird, hast Du genauso ein Recht auf dieses Pony wie auf das Warmblut, das er jetzt nehmen würde.

Ich kenne einige Leute, die ihr ehemaliges Pferd verkauft haben und sich ein anderes zugelegt haben um "weiter zu kommen". In den meisten Fällen hat es dann aber aus ganz anderen Gründen doch nicht so wirklich geklappt, entweder wurde das Pferd krank, ihm gingen die Nerven in der Prüfung durch, der Reiter hatte aus beruflichen oder schulischen Gründen später zu wenig Zeit usw. Letztlich haben es die meisten bereut und trauern heute noch ihrem alten Pferd hinterher. Ein neues Pferd ist also kein Garant dafür um erfolgreicher zu werden. Wenn Du Dein Reitpony wirklich behalten möchtest, dann lege Deinen Schwerpunkt auf Dressur statt Springen und sage Deinem Vater, dass Du früher oder später ohnehin gezwungen bist an Deiner beruflichen Karriere zu arbeiten, statt an der reiterlichen.

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