Ich werde des Diebstahls bezichtigt, da ich das angebliche Diebesgut (Geschenk!) in meinen Besitz hatte und es ihm brachte. Was soll ich jetzt tun?

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3 Antworten

Wenn man alte Menschen betreut, darf man Geschenke einfach so nicht annehmen, sonder muss auch schriftlich einen Beleg ausstellen lassen den die Schenkende unterschreibt, dass sie das verschenkt hat. Das sollte man wissen, denn alte Menschen werden leicht vergesslich. Auch das Verschenken vergessen sie und schon hat man Ärger. Hier steht Aussage gegen Aussage, aber Du kannst nicht nachweisen ein Geschenk bekommen zu haben. Der Richter wird entscheiden. Das sieht nicht gut aus.

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Kommentar von sweeteve80
20.01.2016, 07:02

Soll ich mich dann jetzt als beschuldigte dazu äußern oder besser nicht! Ich mache das nicht alle Tage!  Werde es nach dieser Geschichte  nie wieder tun! War das erst mal und die Frau  kam auf mich zu! Stand einfach vor meiner Haustür  und frage ob ich ihr mit den telefon helfen kann es will nicht funktionieren!

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du kennst sicher die person die die dauerpflege der alten dame macht?

für mich klingt es das die dame demenz hat. das hab ich öfter durch meine ehrenamtliche arbeit über die kirche.

mein tipp.. wenn der beamte das machen sollte brauchst du auf jedenfall einen anwalt. der steht dir als beschuligter zu.

du hast deine aussage gemacht und musst dich nicht weiter äussern zum sachverhalt. ich wette mal falls die dame demenz hat, hast du es dem beamten mit geteilt.

und wen der beamte sein job richig machen würde, dann würde er dem nach gehen und nicht pokern in der hoffnung das du dich verrätst

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Kommentar von sweeteve80
20.01.2016, 07:09

Die Frau lebt immer noch alleine! Die tagesstätte besucht sie wie sie lustig ist! Es kümmert sich jetzt niemand um sie!

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Du hast eine schriftliche Aussage gemacht, dass diese Gegenstände "geschenkt" wurden. Da steht Aussage gegen Aussage, ich kann mir nicht vorstellen,dass das Folgen haben kann. Das müssen sie erstmal beweisen. Ist die ältere Dame vielleicht etwas senil?

Schön, wenn man so was liest. Da bekommt man doch ernsthafte Bedenken, ob man seinen Nachbarn überhaupt noch Hilfe anbieten sollte.

Hoffe für Dich und Deine Freundin, dass das keine Konsequenzen nach sich zieht. Ich bin selbst in einer Kleinstadt aufgewachsen,ich weiß, wie das ist. Da wird nicht nur getratscht, sondern auch noch jede Menge dazu gedichtet. Alles Gute. lg Lilo

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Kommentar von sweeteve80
20.01.2016, 07:07

Diese Aussage war aber als Zeugen für meine Freundin! Jetzt als beschuldigte soll ich nochmal vorbei kommen! Ich weiß nur das sie einmal Schlaftabletten von der ganzen Woche an einen abend einnahm obwohl ich sie extra in so eine Wochenbox sortiert hatte! Sie nahm nämlich ihre Tabletten aus gläsern wie sie Grad dran dachte!

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