Polizeigewalt in Duisburg?

10 Antworten

Ich würde sagen, nein, alles gut.

Die Beamten haben die Person fixiert, aber sie verletzennnicht oder sind übermäßig brutal. Der agressive Ton und die ablehnende Haltung (kein Beantworten der Frage, Rufen "Lassen sie mich in Ruh!", rumbrüllen, etc.) wirken auf mich so, als wäre da davor Gewalt im Spiel gewesen. Auch die ersten Sekunden " Bleiben sie jetzt ruhig?" wirken so.

Der Beamte reagiert auf die Beschwerde "das tut weh", und kommuniziert mit der Person.

Ist eine aufgeladene, unschöne Situation, aber nicht irgendwie brutal oder so.

Das war brutal. Der Mann ist aus seinem Unternehmen gekommen und wurde von seine Mitarbeitern beobachtet. Das Video ist nicht zufällig entstanden.

Im Video sieht man, dass es Friheitseinschränkungen sind, es aber nicht so ist, dass der Grund dafür erkennbar ist.

Wieso nur weist DU alles besser?

Hast DU ein gestörtes Verhältnis zur Realität? Kein Mensch muß den Polizisten Fragen beantworten. Wenn die den Ausweis verlangt hätten, dann wäre wäre es normal im Gespräch den Ausweis nochmal zu verlangen und nicht den am Boden liegenden Menschen zu quälen.

Von diesen Polizisten hätte ich mir auch gewünscht, in Ruhe gelassen zu werden.

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@BVBDortmund

Junge junge, du hast Probleme.

Natürlich ist das Video nicht zufällig entstamden. Jemand war der Meinung, dass diese Szene es wert ist, aufgenommen zu werden. Ich finde das nicht, ist ganz normaler professioneller Umgang mit Risikosituationen (Aggressivität).

Ja, der Grund für die Freiheitseinschrânkung wird nicht klar. Aber die Frage "Sind sie jetzt ruhig?" impliziert, dass es einen guten Grund gab. Die Pressemitteilung bestätigt das dann auch, die Person war übermäßig agressiv.

Als ein Polizist ihn zwecks Personalienfeststellung festhalten wollte, riss er sich los, stieß ihm gegen die Brust und zog an der Tür eines Streifenwagens.

Das zeigt, dass bereits versucht wurde, im normalen Gespräch die Personalien aufzunehmen. Da der Beschdigte daraufhin agressiv wurde musste das restliche Gespräch eben in einer für ihn eher unangenehmen Position ablaufen. Selbst Schuld.

Und der Selbstvergleich mit Geirge Floyd ist zum Kotzen, da stilisiert sich einer hoch wie schon Jana aus Kassel.

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@OdyFour

Wurscht, es ist kein Beschuldigter, sondern von Polizeigewalt.

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Ob das angemessen ist oder nicht, hängt davon ab, was sich vor der Szene abgespielt hat.

Wenn der Mann sich anderen Menschen gegenüber gefährdend verhalten, sich den Einsatzkräften widersetzt oder einen Fluchtversuch unternommen hat, ist diese Art der Fixierung, bis Verstärkung verfügbar ist, durchaus rechtens.

Das ist zwar schmerzhaft, offenbar aber nicht gefährlich. Der Mann bekommt hinreichend Luft um sich ausgibig über seine Bahnadlung zu beschweren.

Ob der Mann sich entsprechend renitent oder anders unpassend verhalten hat, um eine Fixierung zu rechtfertigen, lässt sich aus dem Vid nicht ersehen, aber da wird sicherlich die Body-cam der Polizeikräfte Auskunft geben können.

Grundsätzlich ist diese Fixierung rechtens, bis andere Maßnahmen ergriffen werden können.

Ist doch im off zu hören. "der hat mich gehaut"

Der Mann wird absolut professionell auf dem Boden fixiert. Er kann die ganze Zeit reden. Was der Betrachter nicht sieht, aber die Polizisten spüren werden, ist die Körperspannung des Mannes, so dass es weiser ist, ihn weiter zu fixieren, als ihn auf die Beine zu stellen, wo er wieder gegen die Polizisten agieren könnte.

Nein, der ist fixiert, so wie es zu sein hat.
Es tut weh, weil er sich wehrt.

Man kann nicht sagen, warum die Beamten ihn fixieren musste. Denn das zeigt das Video nicht, wie so oft.

Sehr wahrscheinlich, hat er die Anweisungen der Beamten ignoriert. Eventuell ist er auch handgreiflich geworden.

Der Verhaftete wirkt recht aufgebracht und aggressiv. In solchen Fällen ist es üblich, dass man die Person am Boden hält und sich ordentlich und sicher auf sie kniet, damit man sie unter Kontrolle hat.

Ich sehe keinerlei ungerechtfertigtes Handeln seitens der Polizei.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich beschäftige mich gerne mit tagesaktueller Innenpolitik.

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