Polizeibewerbung und Krankenakte?

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7 Antworten

Es wird vielleicht beim Vorstellungsgespräch erwähnt werden .              Dann hast du Gelegenheit , den  heutigen Stand der Dinge darzulegen.  

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Bewerber ohne eine solchen "Befund" haben zweifelsfrei die besseren "Karten" bei einer Bewerbung zum Polizeidienst.

Das verhält sich ähnlich bei großflächigen Tattoos oder "Blechkörperschmuck" im sichtbaren Bereich.

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Man liest es ...

Man bekommt ja nicht sein gesamte Akte in die Hand gedrückt. Man muss ein Formblatt ausfüllen und unterschreiben lassen. Für dieses EINE Formbaltt erteilt man dem Arzt eine Entbindung von der Schweigepflicht.

Die gilt dann auch für das gesamte Formular und der Arzt wird es auch nur so ausfüllen wollen. Wo kämen wir sonst hin, wenn man für jede Frage eine Vereinbarung treffen sollte? Er ist entbunden und füllt aus - fertig.

Ich kann dich aber beruhigen. Es macht sogar weniger Sinn, es zu verschweigen. Man muss nicht perfekt sein. Man darf Mensch mit Fehl und Tadel bleiben, auch bei der Polizei.

Man muss es zugeben können, reflektieren können, Reue und Einsicht glaubhaft machen sowie überzeugen, dass man derartigen Zwängen und Versuchungen nicht mehr so leicht unterliegt wie damals.

Abgelehnt wirst du deswegen nicht. Es sei denn, es gibt noch andere dunkle Flecken Richtung Beschaffungskriminalität, Handel oder Teilnahme am Straßenverkehr oder anderer Straftaten unter BTM.

Es wird wahrscheinlich Thema beim AC/SI, dem du dich stellen musst. Nicht mehr und nicht weniger. Entscheidend ist, wie du dich und deine Vergangenheit dort verkaufst. Wenn du nur anderen, den Umständen, der Gruppe/Schule oder deinen Eltern die Schuld gibst, bist du eher nicht geeignet.

Gruß S.

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Es geht solange weiter bis man irgendwo durchfällt, das könnte bei dir die charakterliche eignung sein, aber vllt der sporttest, oder oder.... und das du deinen arzt bittes was wegzulassen, obwohl du ihn von der schweigepflicht entbunden hast, wird er daw wohlkaum machen und sein job riskieren.

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Wechsel den Arzt und bewerbe dich nächstes Jahr, dann hast du eine cleane Akte.

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Dann soll dein Arzt das eben rausnehmen. Du entscheidest, welche Daten dein Arzt speichern darf.

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Kommentar von Sirius66
29.11.2016, 16:27

Nein, so ist es nicht.

Es ist ein Formblatt, in dem nach bestimmten Dingen gefragt wird. Wenn ich entbinde, dann für das ganze Formblatt.

Daran wird sich der Arzt auch halten und darauf wird sich der Arzt auch berufen. Sonst müsste man ja für jede Frage eine einzelne Entbindung unterschriftenpflichtig machen, damit der Patient einem da nicht irgendeinen Strick draus dreht.

Gruß S:

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Dein Arzt unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht der darf das nicht ohne deine Zustimmung in deine Krankenakte schreiben, in seine über dich natürlich schon...du kannst ihm sagen wofür du die brauchst und dass er das bitte rauslassen soll. Weigert er sich wende dich mit deinem Anliegen an die Ärztekammer

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Kommentar von Azeri16
29.11.2016, 15:47

Darf er nicht, der Bewerber muss sein Arzt von der Schweigepflicht entbinden, wenn er denn Polizist werden will.

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Kommentar von Azeri16
29.11.2016, 15:55

Dann wird er abgelehnt, wo landen wir denn hier, das ist doch kein wunschkonzert..... Alle behandelnden Ärzte der letzten 2-5 jahre (bundesland abhänging) müssen von der schweigepflicht entbunden werden, da wird eine unterschrift vom bewerber gefordert das er dies erlaubt.

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Kommentar von Azeri16
29.11.2016, 16:23

Das wäre dann verschweigen und deine "ärztin" würde ihre zulassung verlieren wenn das rauskommt. es hat einen grund warum die ärzte von der schweigepflicht entbunden werden sollen/müssen. na klar man muss es nicht machen dann wird aber auch kein polizist.

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