Polizei am tatort anlügen?

6 Antworten

Anlügen der Polizei ist nicht strafbar, solltest am besten gar nichts sagen.

In dieser Situation kannst Du auch den Alk Test verweigern.

erstmal alles Gute für deinen kollegen. Die Polizei hat deine personalien aufgenommen und hätten selbst prüfen können ob du den test gemacht hast. Da wird nichts kommen.

sind sie sich sicher? ich mache mir echte sorgen und ein anderer meinte das es laut strafgesetzbuch strafbar ist

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Bleib ganz locker. Es gibt keinen Straftatbestand für "Lügen". Dafür kannst du gar nicht belangt werden.

Laut § 153 StGB  Kann ich dem nicht zustimmen...

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@togomax

Wir reden von einer Aussage bei einer Polizei und nicht von einem Eid vor Gericht

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Ich dachte auch sofort an die Falschaussage, aber die gibt's ja in der Form nicht bei der Polizei. Kann es wirklich so sein, das man die Polizei ungestraft nach Strich und Faden belügen darf? Das kann ich mir nicht vorstellen. Auf den ersten Blick ins Internet sieht das so aus, als ob man sich da nur mit "falscher Verdächtig" anderer und "Strafvereitelung" also z.B. jemandem ein falsches Alibi geben, strafbar macht. Na dann! Prost Mahlzeit.

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@Askomat

Zwar kann sich ein Zeuge bei einer falschen Aussage vor der Polizei nicht der uneidlichen Falschaussage,  §153 StGB oder des Meineides,  § 154 StGB strafbar machen, wohl aber durch eine nicht wahrheitsgemäße Aussage vor Gericht. Das Gericht kann dem Zeugen jedoch – bei Widersprüchen oder Ungereimtheiten – den Inhalt der vor der Polizei gemachten Aussage vorhalten.

Daher ist dem Zeugen zu raten, auch schon bei der Polizei wahrheitsgemäß auszusagen. Im schlimmsten Fall kommt falsche Verdächtigung, § 164 StGB oder Vortäuschen einer Straftat, § 145d StGB in Betracht, wenn ein anderer durch die Aussage zu Unrecht falsch belastet wird.

Dabei ist folgendes zu beachten:

Man sollte vor der Polizei als Zeuge nicht lügen, man muss höchstens Fragen nicht beantworten, durch die man sich selbst (§ 55 StPO (Auskunftsverweigerungsrecht)) oder Angehörige (§ 52 (Zeugnisverweigerungsrecht)) belasten könnte.

Lügt ein Zeuge in der Gerichtsverhandlung, wird vereidigt und als Lügner entlarvt, droht ihm ein Jahr Freiheitsstrafe nach §154 StGB.; wird er nicht vereidigt, droht ihm wegen falscher uneidlicher Aussage nach § 153 StGB eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu drei Jahren.

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@Askomat

Das ist doch kein Geheimnis, dass du - was dich selbst angeht - Lügen kannst wie gedruckt. Du kannst erzählen, was du willst.

Strafbar ist dabei nur der Umstand, dass du mit einer Lüge nicht bei DIR beibst, sondern andere vor Strafe schützt, sie zu unrecht beschuldigst, falsch verdächtigst, Straftaten vertuschst oder andere anstiftest. Praktisch, sobald ein zweiter im Spiel ist.

Wenn man bei Gericht unter Eid gestellt wird, gelten noch einige andere Dinge.

Aber in Bezug auf die Lügen über sich selbst bleibt die Lüge an sich dann folgenlos. Die Konsequenz der Wahrheit kommt natürlich auf einen zu. Jeder kennt doch den Satz "sie müssen sich nicht selbst belasten" - so ein neuer Hit ist das ja nun wirklich nicht.

Gruß S.

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Polizei ruft Krankenwagen - wer zahlt?

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Hallo

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Dazu kommt noch das er mir anscheinend ganze Zeit ins Gesicht lügt und immer so tut als würde er nicht mehr Rauchen für mich. Aber die zwei trafen sich um eine zu Rauchen.

Ich schrieb ihn sofort drauf an ob er Raucht. Ich will ihn auch unbedingt auf das Mädchen anschreiben/sprechen. Aber ich weiß nicht wie ich erklären soll woher ich das weiß. Wenn ich sag das ich es Gehört hab von jemanden will er wissen von wem? Aber ich will ihn unbedingt auf das Mädchen ansprechen.

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P.s spart euch die Kommentare wegen den Passwort und so ein scheis. Ich weiß das dies nicht ok ist ich hab mich auch gleich ausgeloggt. Normalerweise lese ich nichts, dass war zufall.

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Ich wurde von 3 Eltern betrunkene Männer angegriffen und habe mich gewährt  iw hat die mich zu Boden gebracht und schlugen immer wieder auf mich ein Gefühlte 1h später kam die polizei ich war froh das die da waren aus Wut  und Adrenalin habe ich die 3 personen immer wieder angeschrien und darauf hin hat der Polizist mich angeschrien und haben mich behandelt so wie wen ich der Täter wäre ich war so unter schock das ich denn nicht einmal richtig erzählen könnte wie es passiert ist der 4 Polizisten sind vor mir eine von denn nimmt mein Ausweis (der mich anschrie das ich mein klappe zu machen soll ) und ging zum auto nachdem er zürück war habe ich zu ihn gesagt das ich mit den nicht reden will er hat ok herr xy gesagt und das Ausweis ins Gebüsch geschmissen (was neben mir war)
Aus reflex habe ich ich mit scheiss narzi bulle beleidigt der hat mir mir zwei fruste auf die brust geschlagen hanschellen angelegt und ins auto gebracht auf den weg zur Dienststelle der hab war es mir zu viel und hab den Polizisten angeschrien was das soll er hat gelacht Musik angemacht und sein kopf gewackelt. Iw in der zelle habe ich auf das Knopf gedrückt  und gesagt das es mir nixht gut geht paar min später kamen 2 Polizisten und brachten mich ins Flur ich wollte ein Krankenwagen die meinten das jetzt um die Uhrzeit (2uhr ) keine Krankenwagen kommen würde 🤣🤣🤣 haben mich angefordert mich anzuziehen und nachhause zu gehen habe es verneint und habe mehrmals um ein Krankenwagen Gebiet natürlich haben die keins gerufen hab mich angezogen und vorm Polizeirevier ein Krankenwagen angefordert was mich auch abholte.

Jetzt 2-3 wochen später bekomme ich von der polizei ein Brief das ich angezeigt wurde von dem das ich beleidigt habe bis dahin alles ok
2 Monate nach dem Brief bekomme ich von der staatsanwaltschaft ein Brief in dem ich ein Strafe  zahlen muss unswar  1800€  in dem Verurteilung steht das ich den Polizisten beleidigt haben soll mit irgend welche ausdrücken und totes Bedrohungen  wo von ich garnicht weis bis auf scheiss Narzi bulle  das streit ich nicht ab.

meine frage jetzt soll ich ein Einspruch einlegen oder werde ich so oder so kein chance habe alle seine Kollegen habe es bezeugt bzw sind zeugen 4 Polizisten  vs mich und 2 von der Nachbarschaft ???

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Anzeige Körperverletzung. Keine Erinnerung. 2,2 Promille. Stellungnahme ok?

An einem Samstag morgen bekam ich Post von der Polizei mit einer Anzeige wegen einfacher Körperverletzung. Tatzeit: voriger Freitag, 01:45 Uhr. Tatort: Diskothek. Ich war an diesem Freitag in der genannten Diskothek, war aber so stark alkoholisiert, dass ich davon nichts mehr weiß. Meine Erinnerungen beginnen erst wieder, als ich in einer Arrestzelle bei der Polizei bin und ein Beamter mir das Ergebnis meines Alkoholtests mit 2,2 Promille mitteilt. Details zur vorgeworfenen Tat enthält der Brief keine.

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Rein hypothetisch sei angenommen, ich habe jemandem rechtswidrig mit der Faust ins Gesicht geschlagen und werde damit für schuldig befunden. Ich habe nun eine vorläufige Stellungnahme geschrieben und möchte fragen, welche Chancen ich damit habe, meine Ziele zu erreichen und mit welchem Strafmaß ich (19 Jahre, als 14-Jähriger zwei mal wegen Ladendiebstahls verurteilt) rechnen kann.

Stellungnahme:

"Ich möchte Ihnen aus meiner Sicht schildern, was ich zu der vorgeworfenen Tat weiß. Ich befand mich zur Tatzeit in stark alkoholisiertem Zustand, was der später erfolgte Alkoholtest der Polizei mit dem Ergebnis 2,2 Promille belegt. Ich hatte im Vorfeld nicht die Absicht, diese hohe Menge an Alkohol zu konsumieren, da ich das noch nie getan habe. Allerdings spielte ich mit Freunden zum ersten Mal ein Trinkspiel, bei dem ich häufig verlor und folglich auch häufig trank, um nicht als Spaßverderber dazustehen. Ich weiß nun, dass ich mir genau damit den Spaß verdorben habe und bereue sowohl die Teilnahme an dem Trinkspiel als auch den übermäßigen Alkoholkonsum zutiefst.

Leider kann ich mich aufgrund des Alkoholkonsums nur noch lückenhaft an den Tathergang erinnern, weshalb ich auch keine verlässliche Stellungnahme zur Tat beziehen kann. Auch waren meine Freunde zu diesem Zeitpunkt außer Sichtweite, weshalb ich auch aus zweiter Hand keinen Tathergang rekonstruieren kann.

Im Übrigen habe ich mich – sofern die Beschuldigung wahr ist – unter Alkoholeinfluss das erste Mal aggressiv verhalten, weshalb ich nicht mit der Straftat rechnen konnte, falls ich sie begangen habe. Falls ich schuldig bin, bedaure ich die Tat zutiefst und möchte mich gerne bei dem durch mich Geschädigten dafür entschuldigen. Auch werde ich in Zukunft nie mehr derart übermäßige Mengen an Alkohol konsumieren und mich auch nicht in eine dazu verleitende Situation begeben (z.B. ein Trinkspiel), da ich nun weiß, welche gravierenden Folgen dabei auftreten können."

Vielen Dank im Vorraus!

LG

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Polizei mich (14), mit 0,6 Promille erwischt. Was tun bzw. Was passiert?

Hallo, ich War gestern mit Freunden unterwegs, und wir haben denn was getrunken. Im Endeffekt hat die Polizei uns erwischt und wir mussten alle einen Alkoholtest machen. Ich hatte 0,6 Promille. Dann haben sie unsere Personalien aufgenommen und bei unseren Eltern angerufen. Wird mir jetzt eine Akte angelegt und bin ich jetzt vorgestraft, was mich irgendwo beeinträchtigt? Bitte helft mir. Gruß lattexD

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