Politische Tätigkeit in Bewerbungsanschreiben einbauen?

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6 Antworten

also ich würde auf jeden fall das mit dem ju-ortsvorsitzenden reinschreiben, brauchst ja nicht gleich zuschreiben das du die CDU befürwortest weil wenn deine Bewerbung dann jmd liest der die CDU nicht mag hast du schonmal direkt ziemlich schlechte karten

Es gibt für und wider.

Meines Erachtens wäre eine offene Lösung sinnvoll. Tätigkeit als Vorsitzender der JU in den Lebenslauf, aber nicht ins Anschreiben. Mit dem Amt bist Du ab und an auch in der Presse, d.h. in Deiner Region ist das ggf. bekannt.

Früher oder später kommt das doch raus, dann wäre der Ärger mit dem Arbeitgeber eben später. Also lieber gleich und dann ggf. ein paar mögliche Arbeitgeber weniger.

Ich fände das als Arbeitgeber positiv. Es engagiert sich jemand, ist kein Egoist. Fragen würde ich nach dem Zeitaufwand, d.h. ob der Job beeinträchtigt ist. Und dann wäre das nur eine Facette der Persönlichkeit, dich ich suche und einstellen will. [Ich bin kein Parteimitglied.]

Viel Erfolg im Dualen Studium!

Meiner Meinung nach hat das in einer Bewerbung nichts zu suchen. Sollte in einem Assessment nach deinen Hobbies gefragt werden, würde ich an Deiner Stelle Politik, aktiv in der Kommunalpolitik etc. schreiben.

Warum willst Du denen mitteilen wo Du politisch stehst ? Vielleicht ist der Personalchef zufällig anderer politischer Ansicht

Ich würde es nicht ins Anschreiben, sondern nur in den Lebenslauf unter Hobbys/Interessen schreiben, wenn es Dir wichtig ist. Es hat ja nicht so viel mit dem dualen Studium, auf das Du Dich bewirbst zu tun. Außerdem könnte es sein, dass die Personaler, die die Bewerbung lesen, denken, dass Du dort sehr eingespannt bist und gar keine Zeit für ein duales Studium hast.

Ja, zweiteres. Wäre ich im Ausschuss wäre der Auschuss nach "JU" ein auscchluss.

Also das du politisch Tätig bist würd ich auf alle Fälle erwähnen nur die Partei würd ich jetz nicht umbedingt erwähnen

ausser du kennst seine Partei

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