Politische Aktivität im Lebenslauf?

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8 Antworten

Nicht reinschreiben, es sei denn, Du bewirbst Dich in einem "Tendenzbetrieb". Überall sonst kann es Dir kaum einen Vorteil bringen, eher schon Nachteile. Der erste Nachteil ist, dass bei unnützen Informationen in der Bewerbung die relevanten Daten untergehen und nicht mehr zur Geltung kommen. Vor einigen Tagen habe ich mich zum Thema Datenmüll in Bewerbungen schon einmal ausgelassen: Sollen alte Zeugnisse noch in Bewerbungen?

Würde es nicht erwähnen. Auch wenn wir in einer Demokratie leben - sollte noch ein anderer Mitbewerber ungefähr die gleichen Voraussetzungen mitbringen und somit Chancen haben, könnte die Erwähnung der politischen Einstellung ein Nachteil sein.

Das kommt denn darauf an, wo du dich bewirbst. Politische Ehrenämter oder auch gewerkschaftliche Ehrenämter würde ich nicht thematisieren, es sei denn du bewirbst dich bei so einer Institution. In deiner Freizeit kannst du ja machen was du willst. LG Lotusblume

Wenn es kein Pluspunkt für Deine Eignung für den betreffenden Arbeitsplatz ist, würde ich es weglassen. Ein "guter" Personalchef sollte sich an Deinem politischen Engagement zwar nicht stören, jedoch gibt es nicht nur "gute" Personalchefs. ;)

si

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Da gerade die Jusos nicht als besonders wirtschaftsfreundlich bekannt sind, dürfte die Erwähnung einer Mitarbeit dort die Erfolgsaussichten einer Bewerbung in den meisten Fällen nicht besonders fördern.

Lass es bloss sein. Das könnte irgendwann ganz gemein gegen Dich ausgespielt werden.

Nur wenn du dich bei der SPD oder einer ihrer Organisationen bewirbst.

Politik hat in der Arbeitswelt nichts verloren!

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