Politikwissenschaftler = Arbeitslos

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Bachelor ist nur in sehr seltenen fällen hilfreich wie z.b. dem deutschen maschinenbauer weil er sehr gesucht wird und sich das auch die nächsten 50 jahre nicht ändern wird. Jedoch sollte man in jedem anderen beruf möglichst versuchen den master zu machen wenn man es schafft.

Zudem kann ich noch empfehlen das zu studieren was dir wirklich spaß macht. ansonsten wird das nichts! Also bist dfu da ganz gut aufgehoben

Ganz so rosig ist die Situation schon seit ein paar Jährchen nicht mehr.

Ich bekomm jedesmal haufenweise Bewerbungen von Maschinenbauingenieuren (Bachelor) die sich auf stinknormale Anlagenmechanikerstellen bewerben weil sie sonst keinen Job gefunden haben.

Pro Anlagenmechanikerstelle bestimmt an die 10 - 20 Bewerbungen...

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Was für Job Möglichkeiten Habe ich mit einem Politikwissenschafts Studium?

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Ich habe Physik studiert. Politikwissenschaft hat,wenn man sich die Stellenanzeigen z.B. in der SZ ansieht,nicht so gute Berufsaussichten wie E-Technik oder Informatik, aber das haben alle reinen Wissenschaften (dazu gehört auch Mathematik,Physik) nicht unbedingt.

Der Bachelor ist bereits ein berufsqualifizierender Abschluss, und, wenn du gewillt bist, einen Master dranzuhängen, du immer noch sagen kannst, trotz gelegengentlicher Frustration, dass dich das Fach und ggf. verwandte Fächer (in meinem Fall Physik und Mathe) ehrlich interessiert, dann würde ich dir zu einem Master raten. In Vielen Fällen ist man dort ein bisschen freier, als im Bachelor.

Ich habe mir, als ich mein Studium angefangen habe auch einige Gedanken über den Arbeitsmarkt gemacht, habe daz z.T. auch jetzt noch gemacht, aber größtenteils lasse ich das außen vor. Jetzt ist jetzt.

VG, dongodongo.

Ich würde es nicht machen. Wo im Ausland möchtest du denn studieren? Dafür mußt du dann die Sprache gut beherrschen - bedenke es.

Solltest du nicht gerade eine wissenschaftliche Karriere anstreben, würde ich schon fast sagen, dass es egal ist, ob du einen Bachelor oder einen Master hast, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind so oder so schlecht und werden es m.E. auch bleiben. Generell wäre ein Master jedoch empfehlenswerter.

In der Theorie arbeiten Politikwissenschaftler in der Lehre (Uni), Medien, Politische Instutionen oder Parteien (Referent eines Politikers z.B.), politische Bildung oder bei Stiftungen. Um an die guten Stellen zu kommen, musst du sehr gut sein und ggf. Beziehungen haben. Oftmals konkurrierst du mit den Juristen, wie z.B. um Arbeitsplätze bei politischen Institutionen.

Diese Stellen sind zum einen auch rar. Manchmal werden Politologen projektbezogen eingestellt (bei Stiftungen oder anderen Nichtregierungsorganisationen). Das bedeutet, dass die Stellen befristet sind.

Zu bedenken ist ebenfalls, dass bei der Bewerbung um andere Arbeitsplätze, die in irgendeiner Weise fachbezogen sind auch mit anderen Geisteswissenschaftlern konkurierst und davon gibt es einige- auch sehr gut qualifizierte Absolventen mit praktischen Erfahrungen und Sprachkenntnissen. Diese sollte man unbedingt bereits während des Studiums sammeln, denn du hast damit keinen berufsqualifizierenden Abschluss.

Alles in Allem würde ich trotz deines Interesses an dem Fach von dem Stuidum abraten. Es kommt häufig vor, dass sich Politologen umorientieren müssen und in einem komplett anderem Feld arbeiten und nichts mehr mit dem Inhalt des Studiums zu tun haben.

Vielleicht wäre es für dich von Vorteil nach dem Abi erstmal ein FSJ zu machen, um die Zeit zu nutzen, sich darüber klar zu werden, was du machen möchtest.

Gruß, Gugu Diese Stellen sind jedoch rar, die meisten Politologen orientieren sich also

2-Fach Bachelor BWL- womit kombinieren?

Hallo!

ich würde gerne von Wirtschaftswissenschaften zu einem 2-Fach Bachelorstudium wechseln, mit BWL als Hauptfach.

ich weis nun nicht, ob ich es mit Anglistik, Germanistik oder Japanologie kombinieren soll.

Was würdet ihr mir raten? Was macht mehr Sinn? und womit hätte ich später die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Oder sollte ich nichts von den obengenannten Fächern mit BWL kombinieren und stattdessen was ganz anderes??

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Finanzwirtschaft: Arbeitsmarkt - Berufe in der Zukunft?

Im Zuge der Digitalisierung, in der alles das mit Computerprogrammen ersetzt werden kann, auch ersetzt wird, frage ich mich, welche Berufe es in der Finanzbranche noch geben wird.

Werden Analysten und Assetmanager, Investementbanker überhaupt noch in Persona verwendet werden oder sind Programme effizienter und günstiger?

Ich meine, wenn „Experten“ über den Arbeitsmarkt und die Digitalisierung reden, könnte man ja meinen dass 75% aller heutigen Jobs verschwinden.

Was meint ihr? Und was meint ihr wie schnell der Wandel der Finanzbranche kommen wird? Kann man mit IT-Kenntnissen eine Zukunft in dieser Branche haben (neben dem Fachwissen)?

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Soziologie und Politikwissenschaften als Doppelstudium oder Haupt und Nebenfach im Bachelor?

Würdet ihr empfehlen im Bachelor Soziologie (Hauptfach) und Politikwissenschaften (Nebenfach) zu studieren oder beide Studiengänge gleich als Doppelstudium? Was macht mehr sinn? 

Da ich plane einen Master dranzuhängen müsste ich mir nicht so viele Gedanken machen wie mein Bachelor aussieht, da der Master dann viel wichtiger ist, oder? Falls ich kein Master mache, wie viel Wert wird dann bei einer Stellenbewerbung auf mein Nebenfach im Bachelor gelegt bzw. wie ändern sich die Karrierechancen wenn man beide Studiengänge gleich studiert oder wenn man sie als Haupt/Nebenfach studiert? Das ist halt vor allem wichtig, da ''nur'' Soziologie nicht viel in der Zukunft verspricht. 

Würde das Nebenfach Politikwissenschaften meine Qualifikation stärken oder wäre es besser Politikw. als zweiter Studiengang mit zu studieren? Spielt das eine große Rolle? Immerhin ist ein Doppelstudium sehr anspruchsvoll zeitaufwändig.

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Hat man Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit einem Bachelor in Wirtschaft oder sollte man den Master auch noch machen?

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Gute Berufe/Studiengänge in dem Bereich "Sprachen"

Hallo,

ich weis ja, dass der Arbeitsmarkt für Dolmetscher nicht so gut sein soll. Trotzdem bin ich mit meinem BWL Studium grad sehr unzufrieden und würde lieber etwas machen, was mir mehr Spaß macht. Und das sind Sprachen.

Nur sehe ich es nicht ein, 5 Jahre zu studieren, und dann Hartz 4 zu beziehen, weil ich keinen Job finde...

Gibt es keine Studiengänge, die mit Sprachen zu tun haben, wo der Arbeitsmarkt dann auch gut aussieht??

Würde mich über eure Antworten sehr freuen! :)

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Nach jeder Bemerkung sowie Anschreien ständige Angst, entlassen/"gekündigt" zu werden (Warenverräumung) - normal?

Da ich durch meine schulische Ausbildung nichts verdiene, versuche es mit einem Nebenjob zur Warenverräumung,wofür ich allerdings nach dem 1. Versuch (Probearbeiten) nicht angenommen wurde. Glücklicherweise hat man mir jedoch eine 2. Chance gegeben. Nachdem ich zum 2.Mal am Probearbeiten teilgenommen habe, meinte einer von der Firma, welche sich mit Warenverräumung beschäftigt sowie Berwerbungsunterlagen annimmt und Arbeitsstellen verteilt,dass ich 4 Tage hinterreinander kommen einfach solle. An drei von diesen 4 Tagen musste ich in einem bestimmten Edeka arbeiten. Am 1.Tag dort ging es um Verräumungen von Alkoholflaschen. Irgendwie konnte/kann ich mir nicht merkten,wo welcher Wein steht. Beispielsweise steht der französischer Rotwein neben dem deutschem Weißwein usw. Zudem können ja sich bestimmte Flaschen sehr ähnneln oder gar gleich aussehen. Aber NEIN, ganz unten steht doch auf der einen Strawberry während auf der anderen bspw. Grapes steht

Irgendwie konnte ich mich damit durchquälen, bis ein etwas älterer Herr (nenne ihn jetzt mal H) mit ner Brille,welcher einen Pulli mit einem langärmligen Hemd untendrunter trug,auf dem Edeka draufstand auf mich plötzlich zukam und meinte,ich solle gefälligst eine Reihe von allen Alkoholsorten eine Reihe bilden,anstatt sie kreuz und quer - mal nebeneinander, mal in einer Reihe - hinzustellen. Zudem sollten die vordersten möglichst an den Rand des Regal gestellt werde. Solle ich so weiter machen,könne ich hier nicht arbeiten

Am 2. Tag in diesem Laden sah ich wieder einen äkteren Herrn mit genau der selben Haarfarbe, wie Herr "H. ".. Zudem beschäfttige er sich mit genau den selben oder ähnlichen Dingen wie Herr H. : Beide scannen scheinbar entweder jede einzelne Ware oder sitzen im Büro. Als ich an diesem Tag beim Einräumen von Milchtüten war und er mich sah,machte er mir ne Bemerkung, nach welcher 2 weitere von ihm kamen

Als ich das letzte Mal dort war,hatte ich zwar nichts mit ihm zutun,da er in letzter Zeit häufiger nicht im Laden ist. Jedoch wurde ich von meiner Mitarbeiterin, welche für mich zuständig war/ist,fast nur angeschrien. Ein Beispiel: Einmal meinte sie,dass wir schauen sollen, ob das Regal mit Tempos voll sei. Und wenn nicht,dann solle ich die vonden letzten Wochen übrig gebliebene Verpackungen mit diesen Tempos in die Regal an die Orte legen, an denen noch Platz sei. Da ich in dem Moment einen Blick auf ne andere Ware hatte,reagierte ich darauf nicht sofort. Jedenfalls schrie sie mir daraufhin "Hallo Es muss nach den Tempos geschaut werden.." extrem laut ins Ohr. Nachdem ich dies getan hatte,brachte ich ihr Mitarbeiterin die Reste (Verpackungen,welche ins Regal nicht mehr reingepassten)worauf sie meinte: "Bring sie weg." Daraufhin stellte ich all die Reste auf den Boden neben der Palette. Nachdem sie dies gesehen hatte, brülle sie: "Weg damit, ganz weg". Ich machte mir beinahe in die Hose,aus Angst gekündigt zu werden

Und worin unterscheidet sich der Begriff Chef vom dem Begriff Markleiter?

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