Politik bzw. Parteien und ihre besonderen Aufgaben

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Thierse war Gott sei Dank nie Bundespräsident, sondern lediglich Bundestagspräsident. Als typischer Parteifunktionär muss er ja solchen Unfug erzählen. In Wirklichkeit sind doch heutzutage die Parteien eher die Feinde der Demokratie, weil sie immer weniger den wirklichen Willen der Bevölkerung vertreten. Beispiele gefällig? Afghanistankrieg, Ausbeutung und Bevormundung Deutschlands durch die EU-Bürokratie, massenhafte Zuwanderung und Überfremdung, die völlig missratene Rechtschreibreform, Milliarden an Steuergeldern für Bankverbrecher usw. Privilegien für Politiker usw.

habe ich bereits, da steht nichts wissenswertes drin... bzw. ist nicht spezifisch genug...

Erstens: Nie die Grundgesetze der Bürger,von A-Z,ohne wenn und aber,durchsetzen.Da es zur Sozialdemokratie kommen könnte.Das gelingt nie in kapitalistischen/Imperialistischen Systemen. Ist auch nicht gewollt.Siehe aktuelle Politische Aktionen der Neuzeit.

Zweitens:Sie haben dieAnforderungen/Anleitungen/Anweisungen und Interessen von ein paar Konzernfritzen/Monopolisten und möchtegern Kapitalisten,folge zu leisten.Sonst werden diese Ab.-und weggewählt.Wie immer seit Gründung/Errichtung solcher Systeme.Auch hier sind ausreichend Beweise,bis zum heutigen Tag,in jedem Geschichtsbuch/Lektüren nach zulesen.

Politiklehrer betreibt Propaganda

Ich besuche derzeit den letzten Jahrgang einer zweijährigen schulischen Ausbildung mit anschließendem Fachabitur und wie es da so üblich ist, haben wir natürlich auch Politik. So langsam fült sich aber jeder in der Klasse mehr oder weniger unwohl bei dem Gedanken, dass unser Lehrer versucht uns seine Partei, in diesem Falle SPD, auf zu zwingen. Er spricht NUR gut von denen, wettert gegen die CDU und alle anderen Parteien aber die SPD lässt er immer außen vor. Ich meine wenn er seine politische Meinung vertritt gerne, aber die SPD schon mehr oder weniger zu verherrlichen geht da, finde ich, für den Politikunterricht etwas zu weit.

Kann man da irgendwas machen, außer mit ihm zu sprechen? Das prallt leider an ihm ab. Es haben auch schon einige Leute der Klasse gesagt sie würden mit seiner Art zu unterrichten nicht klar kommen und haben auch begründet, dass in dem eindeutigen pro SPD Unterricht liegt, das resultat war eine schlechtere Note als andere die weniger bis nichts im Unterricht beitragen.

Im Netz so hab ich nichts gefunden bzw. wusste ich nicht recht wonach ich da genau suchen sollte. Wenn also jemand Seiten/Quellen hat auf die man sich beziehen kann würde ich diese gerne wissen, da ich als Klassensprecher später zum Lehrer gehen muss, sollte man wirklich etwas tun können, um dann eine gwisse "Rückendeckung" zu haben.

Hoffe das Problem ist genau genug geschildert und ich hoffe auch, dass da jemand helfen kann.

Vielen Dank im vorraus!

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Wieso darf unser Staat den Lehrern die Meinungsfreiheit einschränken?

Wir hatten letzte Woche in EWG über Politische Parteien gesprochen und oft haben die Schüler ihre Meinung zu den Parteien und auch zu gewisse Ereignisse geäußert. Aber als ich meine Lehrerin Fragte was sie von einer Partei hielt, sagte sie mir, dass ihr nicht erlaubt ist ihre Meinung zu äußern. Dadurch wird ja die Meinungsfreiheit der Lehrer eingeschränkt und die Meinungsfreiheit gehört ja zu den Menschenrechten. Also warum darf unser Demokratische Staat den Lehrer die Meinungsfreiheit verbieten?

Zitat von Wikipedia "Typische Merkmale einer Demokratie [...] Schutz der Grundrechte, Schutz der Bürgerrechte und Achtung der Menschenrechte."

Also werden die Menschenrechte ja Missachtet oder nicht?

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AFD überholt SPD was für Folgen hat das?

Was für Folgen hat dieser Trend .

Ist gerade das große Umdenken ?

Es sind ja nicht gerade wenige . Sollten die anderen Parteien die AFD nicht doch ernst nehmen , da sonst alles noch schlimmer wird .

In vielen anderen Ländern klappt die Zusammenarbeit mit rechts ja auch .

Weil der Trend geht dahin das es immer mehr werden und dadurch wird die politische Arbeit durch ignorieren , Trotzigkeit nicht leichter . Eine Regierungsbildung wird ja dadurch auch nicht leichter .

Hat man diese Partei nicht auch zu akzeptieren in einer Demokratie . Auch wenn man nicht einer Meinung ist oder sehr weit auseinander gehen .

Sollte der Dialog doch gegeben sein

Ist das lächerlich machen der AFD nicht der Zündstoff ...

Schleichend wird sie dadurch stärker und stärker .

Ignoranz und lächerlich machen glaube ich macht alles nur noch schlimmer .

Es spiegelt die Unzufriedenheit wie noch nie gewesen wieder .

Es sind mittlerweile der viele und viele denken sich mittlerweile. Ich springe darauf ... Weil sich nix tut ...

Trotzwähler wutbürger usw

Sind aber auch alles Wähler.

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Andere Parteien in D wählen?

Zum Verständniss:

Wir leben in Deutschland in einer representativen Demokratie, dass heißt wir (das Volk) wählen Parteien, die unsere Meinung wiederspiegeln sollten. Wenn man mit 18 wählen darf, kann man natürlich nur die Parteien wählen, die im Moment im Bundestag sind. In Deutschland gibt es aber mehr als nur die Parteien, die im Bundestag sind.

Meine Frage:

Da es in Deutschland mehr als 100 Parteien gibt, die auch anders heißen und andere Meinungen vertreten, frage ich mich wie man diese wählen kann, geschweige denn dazu bringen kann in den Bundestag zu kommen? Auch eine Frage, die ich mir stelle ist, wo kann ich eigentlich diese vielen Parteien sehen und wo kann ich sehen welche Meinungen diese vertreten?

Meine Meinung:

Ich nehme mir hiermit raus meine eigene Meinung preis zu geben. Meiner Meinung nach finde ich, dass die Parteien, die im Bundestag sind, immer auf längere Zeit dort auch bleiben, egal wie die Wahlen ausfallen. Das finde ich in unserer Regierungsform sehr schade, da andere Parteien nicht die Chance bekommen, in den Bundestag zu kommen. Eine direkte Demokratie wäre, nach meiner Meinung, besser, wobei ich weiß, dass es bei knapp 84mio. Menschen nicht leicht ist, da eine direkte Demokratie nur für Kleinstaaten geeignet ist, wie die Schweiz.

Ich würde mich über eure Meinungen zur gestellten Frage freuen.

Danke für eure Antworten, schon im Vorraus.

Gruß

Andy

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Lehrer vermitteln Schüler politische Ausrichtung- dürfen die das?

Ich wohne in einer Stadt, die einen grünen OB hat. (Universitätsstadt). Auch in meiner Schule sind viele Schüler links gerichtet, was ich persönlich ja nicht "schlimm" oder sonstiges finde, da für mich die Meinungsfreiheit das allerwichtigste in der Demokratie ist.

Aber genauso darf doch auch ich meine Meinung haben, oder? Und genau da spüre ich in letzter Zeit, wie diese Meinungsfreiheit immer mehr zurück geht. Die Schüler machen mich deswegen blöd an, weil ich nicht zu allem was Flüchtlinge angeht gleich "ja" und "Amen" sage etc... Dass viele Schüler so sind, daran habe ich mich aber bereits gewöhnt.

Aber bei Lehrer weiß ich, dass sie zwar ihre politische Meinung gegenüber den Schülern kundtun dürfen, aber dabei unsere politische Meinungsbildung nicht beeinflussen/ lenken dürfen...

Jetzt war es heute in GK so, dass unsere Lehrerin gemeint hatte, dass sie nicht mehr so recht wüsste, was sie eig wählen soll, weil ihrer Meinung nach viele Parteien richtige Ansätze haben etc... Und auf den Vorschlag "AFD" meinte sie "So tief sei sie nocht nicht gesunken" und fügte hinzu, dass die AFD total "gefährlich" sei und ähnliches.

Ich habe mich daraufhin schlecht gefühlt, denn wie sie davor selbst gesagt hatte haben wir ein sehr gutes Grundgesetz, dass alles "Gefährliche" unterbindet und da sie GK Lehrerin ist und Ahnung von Politik hat, verstehe ich nicht, warum sie sowas sagt?

Ich meine jeder kann ja anders denken, aber als GK Lehrer(in) AFD-Wähler schlecht zu sprechen, nur weil sie anders denkt, geht meiner Meinung nach zu weit.

Wie seht ihr das? Darf sie sowas machen? Als wäre man ein schlechter Mensch, nur weil man anderer Meinung ist? Das ist doch sogar wichtig, dass eine Demokratie trotz verschiedener Meinungen funktioniert. Oder tut sie das gar nicht?

Gruß lucool4:

PS: Das ist natürlich nicht nur mit AFD so, aber da es heute darum ging, nannte ich jz mal die...

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Der Bundespräsident hat Aufgaben im Inland und gegenüber dem Ausland. Welche der genannten acht Aufgaben gehören zur ersten Gruppe, welche zur zweiten?

A: Der Bundespräsident wirkt bei der Regierungsbildung mit: Er schlägt dem Bundestag den Bundeskanzler vor und ernennt ihn nach erfolgter Wahl. Auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernennt und entlässt er die Minister.

B: Der Bundespräsident oder sein Bevollmächtigter, z. B. der Außenminister, unterschreibt Verträge mit anderen Staaten. Die Verträge kommen vorher durch politische Verhandlungen der Regierungen zustande. Der Bundestag muss ihnen zugestimmt haben.

C: Der Bundespräsident unterzeichnet die Gesetze und lässt sie im Bundesgesetzblatt verkünden. Bei verfassungsrechtlichen Bedenken kann er die Unterschrift verweigern. Vor ihm müssen die zuständigen Minister und der Bundeskanzler unterschreiben.

D: Der Bundespräsident übt für den Bund das Begnadigungsrecht aus. Er kann also Strafen beseitigen oder bei bestimmten Strafverfahren mildern, z.B bei Verurteilungen wegen Spionage oder wegen Terrorismus.

E: Wenn ein anderer Staat einen Diplomaten als Botschafter nach Deutschland entsenden möchte, fragt er beim Bundespräsidenten nach, ob die Bundesrepublik dieser Entsendung zustimmt. Der Bundespräsident empfängt dann auch den Diplomaten und nimmt sein Beglaubigungs- schreiben entgegen.

F: Der Bundespräsident mahnt durch Reden und Gespräche zu parteipolitischer Neutralität. So kann er die Aufmerksamkeit auf langfristige politische Probleme lenken, die gelöst werden müssen.

G: Der Bundespräsident vertritt die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich. Er empfängt und besucht ausländische Politiker, Staats- und Regie- rungschefs und führt politische Gespräche. Dabei stimmt er sich mit der Bundesregierung ab.

H: Der Bundespräsident vertritt die Ehrenhoheit des Bundes. Deshalb verleiht er Orden und Ehrenzeichen, z.B. das Bundesverdienstkreuz. Durch die Künstlerhilfe und die Übernahme von Ehrenpatenschaften hilft er Menschen in Deutschland.

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