Die Versicherung erhöht plötzlich meine Rechtsschutzversicherung um 50€ mit der Begründung Beitragsanpassung. Geht das einfach so?

4 Antworten

Ja. Das steht so in den meisten Bedingungswerken für Rechtsschutz.

Sie können die Kündigung annehmen und sich anderweitig versichern oder aber auf das Verlängerungsangebot eingehen..Wenn Sie sich zu einem anderen Versicherer vgehen wollten, sollten Sie sich eines unanhängigen Vermittlers bedienen, z.B. eine Versicherungsmakler, der im Lager des Kunden steht.

Beim Versichererwechsel ist einiges zu beachten.

Dann wechsel doch die Versicherung! Die bekommst Du bestimmt viel günstiger.Hast Du die Versicherung in letzter Zeit mal in Anspruch genommen? Also für 50€ schliesse ich keine Rechtschutzversicherung ab. 

"lso für 50€ schliesse ich keine Rechtschutzversicherung ab. "

FInde ich auch. 30 EUR tun es widklich auch. Die Versicherer sollen nicht so gierig sein. Daher andere Versicherung suchen.

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Ja, die Miete und Dein Gehalt darf doch auch erhöht werden. Die 50€ werden nicht im Monat sein.

Rechtsschutzversicherung ohne SB = Rechtsanwaltsflat?

Hallo,
Ich habe eine Rechtsschutzversicherung mit 150€ Selbstbeteiligung. Der Vertrag läuft in Kürze aus und ich erkundige mich momentan um einen Folgevertrag.

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Nun zu meiner Frage: Angenommen ich habe so eine Versicherung, bedeutet das ich kann wegen jeder Kleinigkeit zum Rechtsanwalt gehen ohne einen Cent (Außer die Versicherungskosten) zu zahlen? Sprich das wäre eine Art Anwaltsflat.

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ich habe Anfang Dezember bei meiner KFZ-Versicherung (direct line) einen Unfallschaden an meinem Fahrzeug gemeldet, aber meine Versicherung weigerte sich, den Schaden zu regulieren, da mein Fahrzeug nicht vollkasko versichert war. Da der Schaden über 5000 Euro betrug, entschied ich mich, den Wagen mit dem Unfallschaden zu verkaufen, da der Schaden höher lag, als der Wert des Fahrzeuges. Heute, 12.01.2012, erhielt ich von direct line einen Nachtrag zum Versicherungsschein, in dem sie mir mitteilten, daß sich meine Versicherungsprämie erhöht, da sie mich von meiner bisherigen SF-Klasse (SF17 mit 35%) willkürlich auf SF7 (50%) herabgestuft haben. Nun meine Frage: darf die Versicherung mich so willkürlich einfach herabstufen, obwohl sie keine Schadenskosten zu tragen hatte? Vielen Dank schon mal im voraus für eine schnelle Antwort.

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Außerdem habe ich eine berufsunfähigkeitsversicherung auch bei der wtb.
Wenn die berufsunfähigkeitsversicherung nicht zahlen will und ich zum Anwalt muss zahlt dann die Rechtschutzversicherung ?

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hab ein Problem ....

Hab habe durch einen anderen Verkehrsteilnehmer einen schaden an Reifen und Felge deren Reperatur mich fast 400 Euro kosten würde

nun hat mir die Versicherung nur einen Check von 250 Euro geschickt (ohne MwSt weil noch nicht repaiert <-- was auch in Ordnung ist)

Das macht aber mit MwSt 297,50 € .... begründung war das mein Reifen ja bereits etwas älter ist und deshalb nur der Zeitwert gutgeschrieben wird

Ich finde das eine Frechheit weil 1. ist der Reifen stand heute erst 2 Jahre alt und zum Unfalltag das war vor knapp einem Jahr... war der Reifen erst 1 Jahr alt

Profiltife von dem Reifen liegt bei 6mm da meine Laufleistung des Autos pro Jahr nur 8000 Km beträgt

Ist das Rechtens das die Versicherung einfach ma knapp 100 vom Reifen abzieht ? das isnd fast 50% !!!!

Überhaupt ich bin doch gezuwungen mir einen neuen Reifen zu kaufen da ich mit dem Reifen garnicht durch den TÜV kommen kann also isses doch eigentlich kack egal wie alt der Reifen ist oder nicht ??? denn nur durch den verursachten Schaden durch deeren Versicherungsnehmer ... bin ich gezwungen mir einen neuen Reifen zu kaufen ???

Wäre Dankbar über ein paar Infos

LG

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