Plötzlich interessiert sich der Vater!

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16 Antworten

Hallo "manuemeli",

Was in Ansehung der Schilderung und Beschreibung hier offenbar im Raum steht, ist das "Kindeswohl" bzw. eine vermutete "Kindeswohlgefährdung" (vgl. mitunter § 1697a BGB - Kindeswohlprinzip). Ob und inwieweit das Kindeswohl als grundsätzlicher Entscheidungsmaßstab in Streitigkeiten über das Umgangsrecht vorliegend tatsächlich gefährdet ist, lässt sich anhand einer Darstellung nur einer Seite der Streitparteien ohnehin nicht festmachen, zudem dies weiter auch vom konkreten Einzelfall und damit einhergehenden Tatsachen abhängt.

Da die Unterhaltszahlung oder per se nichts mit dem beiden Elternteilen gewährten Umgangsrecht zu tun hat, fließt diese Tatsache in die gerichtliche Entscheidung darüber allenfalls marginal ein, zumal die mutmaßlich rechtfertigenden Gründe der Nichtzahlung hier bisher unbekannt blieben und ferner sehr vielfältig sein können. Hingegen ist eine kriminelle Vergangenheit und das beschriebene Gebaren gegenüber dem Kind, sofern dies zutrifft, ein deutlicher Anhaltspunkt für eine mögliche Gefährdung des Kindeswohls.

Die sog. Eingriffslegitimation (§ 1666 BGB i.V.m. § 1684 BGB) in Umgangsstreitsachen käme dann zum Tragen, wenn das Kindeswohl (sowohl seelisch, geistig als auch körperlich) eindeutig und beweisbar gefährdet wäre, insofern dem offensichtlich durch Vaterschaftsanerkennung festgestellten Vater ein Umgangsrecht eingeräumt würde, andernfalls wären Maßnahmen unzulässig und können vom Kindesvater berechtigt angegriffen werden.

Was oftmals vergessen wird, das Recht des Kindes auf Umgang mit beiden Elternteilen ( vgl. hierzu Begriff der elterlichen Sorge § 1626 III Satz 1 BGB), sowie die Rechte der Eltern auf Umgang, allerdings auch der zugehörigen Verpflichtung dazu (vgl. § 1684 I BGB). Mithin trifft beide Elternteile aus § 1684 II BGB gleichermaßen die Pflicht, alles zu unterlassen, was die Beziehung des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt.

Ergebnisbetrachtet kommt eine Aussetzung, Einschränkung oder gar ein Ausschluss des dem Vater grundsätzlich zugestandenen Umgangsrecht nur dann in Betracht, wenn das Gericht zweifelsfrei auf eine Kindeswohlgefährdung erkennt und folglich darauf abstellt.

Der einzig gute Rat, den man geben kann : Sich bei konkreten und erheblichen Zweifeln hinsichtlich des Kindeswohls bei zugestandenem Umgangsrecht zum Jugendamt zu begeben, dort ausschließlich sachlich und glaubhaft, bestenfalls nachweislich die Umstände vorzutragen, diese von dort dokumentieren zu lassen und dabei aber niemals die Belange des Kindes zu vergessen oder zu vernachlässigen.

Vielen Dank für den Stern. :-)

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er kann rein theoretisch mit dem jugendamt in verbindung treten und den wunsch äußern das kind kennenzulernen. das würde in dem fall alle 2wochen für 2 stunden beim jugendamt und mit beaufsichtigung statt finden.wenn er das eine weile durch hält und einen guten eindruck hinterlässt und das kind keine angst hat und eine bindung zum vater aufbaut sollte dem nichts im wege stehen das umgangsrecht zu bekommen. was er gesagt hat oder getan hat ist nicht schön, doch vielleicht ist er ja wach geworden und etwas erwachsener und vielleicht kam er selber nicht mit dieser situation zurecht.man sollte dem eine chance geben und nicht gleich angst haben, dass er dem kind schaden will.er ist der vater und er hat ein recht auf sein kind, genauso wie er die pflicht hat für dieses kind zu zahlen!!

deine schwester sollte sich mit ihm allein treffen und fragen was er genau möchte, warum und was man tun kann um eine lösung zu finden :-)

bleibt tapfer und versucht zu gunsten des kindes zu handeln, denn irgendwan kommt ehe der tag an dem das kind fragt und es sollte selber einen eindruck bekommen von dem vater.

Erst mal komisch wiso beleidigt er sein eigenes Kind bzw. verleugnet es,setzt wieder 2 in die Welt was ist denn mit den anderen kindern?Dieser kerl hat definitiv übelste Probleme und ich würde wenn nur über das Jugendamt ein treffen vereinbaren.Ich selber bin auch alleinerziehend und stinkesauer auf dem Erzeuger meines Kindes, laufe dem nicht hinterher weil ich mitlerweille verstanden habe das er nichts für sein eigenes Fleisch und Blut übrig hat und sowas finde ich erbärmlich.Ich habe entschlossen das wenn mein Kind den Vater kennenlernen möchte ich hoffe erst mit 18Jahren dann soll es das tun vorher mache ich nichts,denn mit 16Jahren ist es meiner Meinung zu früh,falls es schief läuft.

ich glaube nicht dass man hier in diesem fall davon sprechen kann er sei liebevoll zu seinem kind wenn er es "krüppel-kind" etc. nennt. ich will und darf auch nicht richten. aber wenn er ja wohl kriminell ist, zwei weitere kinder hat, für die er nicht aufkommt, sich nicht blicken lässt, kleine kinder noch beleidigt....ich weiss nicht.. also ich bin ebenfalls alleinerziehend, habe zwar gemeinsames sorgerecht mit dem papi, freiwillig gewählt, weil er eben ein vater ist. aber ich weiss genau, wäre mein mädchen von diesem mann...er würde die nie wieder sehen. klar sollte man das kind entscheiden lassen. aber hier und da ist man einfach auch gezwungen, gefahren abzuwenden. und ein vater, der sein kind so tituliert....na danke schön.

hallo charlotti, ich verstehe deine meinung voll und ganz. das dumme ist nur, wenn er es unbedingt will kann er es vom jugendamt organisieren lassen. sicher geht das ganze auch per gericht u.s.w. was aber glaub ich in diesem fall nicht wirklich im sinne des kindes steht, weil jeder rechtsstreit lange, schmutzig und kraftraubend ist. so blöd es sich auch anhören mag, aber man sollte kinder nie unterschätzen und ein kind weiss genau was es will und sagt auch der mutter wenn es ihm nicht gefällt wenn es vertrauen zur mama hat. sie soll sich genau informieren und ich denke das es mittel und wege gibt um das kind zu schützen. auch wenn er 2 weitere kinder in die welt gesetzt hat, ist es eine andere tatsache und sollte man nicht verbinden. oft werden väter auch tyranisier von frauen und das will oft auch niemand hören ;-) da ist es auch verständlich wenn väter einen rückzieher machen, aber ob es nun in diesem fall so ist werde ich nicht spekolieren. wichtig ist, das man sich wie ein erwachsener verhält und vernünftig handelt. jeder hat schei... gebaut im leben, aber irgendwan findet man den richtigen knopf.

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hi, also ganz so isses nicht.... wer seiner unterhaltspflicht nicht nachkommt, hat soweit alle anderen rechte verwirkt...so war es zumindest bei mir und meinem vater (ich sollte für ihn plötzlich aufkommen als er beerdigt werden musste, ich bzw meine mutter sahen nie einen cent von ihm). es ist zwar ein gummi-paragraph, aber da lässt sich was machen. zumal man ja im umgang mit ihm sehr am kindeswohl zweifeln muss. kriminell lässt sich sowieso immer gut anführen. also ich sehe da sehr gute chancen dass da kein kontakt mehr zustande kommen muss oder wie du sagtest....wenn dann höchstens in begleitung einer anderen person euerer familie. ich hoffe, es geht gut aus für euch....weiss zu gut leider wie sowas ist. gruss charly

als vater hat er auch umgangsrecht. unabhängig davon wenn andere "glauben" das sei fürs kind nicht gut. das ist auch unabhängig vom sorgerecht oder unterhaltszahlungen. das kind hat zwei elternteile und nicht nur eine mutter.

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das ist völlig aus der luft gegriffen. eine solche regelung gab es und gibt es nicht. das umgangsrecht hat absolut nichts mit dem unterhalt zu tun.

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Da würde ich mich tatsächlich ans Jugendamt um Hilfe wenden-die machen gute Arbeit und begleiten solche Sachen professionell!

Als leiblicher Vater kann er das Umgangsrecht einfordern oder auch ggf. ein klagen.

Ob er sich nun die vergangenen Jahre gekümmert hat oder nicht spielt keine Rolle, auch das er anfangs das Kind beleidigte.

Natürlich wird erst gefragt wieso er erst jetzt auf sein Umgangsrecht besteht, aber mit er richtigen Begründung, auch wenn sie gelogen ist, ist das kein Problem.

Ist er nachweislich der leibliche Vater, so hat er das Recht auf den Umgang mit seinem Kind.

Sollange keine Kindsgefährdung besteht ist die Chance das er recht bekommt sehr hoch!

wenn die vaterschaft feststeht hat er auch das recht das kind zu sehen und umgang zu haben. deine schwester sollte da zum jugendamt gehen und ihre bedenken da vortragen. das amt prüft das dann und kann dann einen begleiteten umgang anordnen. wenn deine schwester da gleich sagt sie will nicht das der kindesvater sein kind sieht dann wird das jugendamt sagen das es nicht dem kindeswohl dienst wie deine schwester sich verhält.

Also Unterhalt müsste er auf jeden Fall bezahlen. (und wenn es nur 50 Euro sind - immer noch besser als nix) Und es lohnt auf alle Fälle deswegen sich mal von einem professionellen Anwalt beraten zu lassen. Da gibt es auch im Netz anonyme Beratungen, die auch kostengünstig ab 50 Euro zu haben sind. (so etwas habe ich mal entdeckt - weiß aber nicht mehr die genaue website)

Ansonsten kann man auch eine Verfügung stellen, dass er sich der Tochter nicht nähern darf etc. pp. Dagegen kann er als Vater auch nicht viel machen. Einen Vaterschaftstest hat er machen lassen?

mfg

Ja, da er groß posaunt hat er wäre es nicht wurde einer gemacht und er ist der Vater. (leider)

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auch hier wieder... wichtig ist das gezahlt wird^^ habt ihr nicht andere sorgen? es gibt genug mütter die auch nicht ganz echt sind und wenn sie ja gewusst hat das er ein strafregister hat, warum lässt sie sich dann ein kind von ihm machen? da passen ein paar schuhe nicht zusammen.das geht nicht, vater soll zahlen aber darf kind nicht sehen^^ vielleicht hat er ja triftige gründe gehabt daran zu zweifeln.wer sagt denn, dass sie ein unschuldslamm ist oder wahr???

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Wenn deine Schwester so schlau war, dann hat sie das alleinige Sorgerecht. Somit kann und darf er das Kind nicht sehen.

Sie sollte mal beim Jugendamt nachfragen ob sie das alleinige Sorgerecht hat. Das wird meist gleich am Anfang eingetragen. Und da der Vater sich ja am Anfang nicht gekuemmert hat, koennte sein, dass dies so ist. Wenn nicht, dann sollte sie sich diesen Eintrag ganz schnell machen lassen. Am besten heute noch beim Jugendamt anrufen u. denen mitteilen was Sache ist. Denen duerfte es ja auch nicht unbekannt sein, da er ja am Anfang nich gezahlt hat.

wenn er als vater auf der geburtsurkunde steht hat er auch umgangsrecht. das ist unabhängig vom gemeinsamen sorgerecht. wenn die kindesmutter das alleinige sorgerecht hat kann der vater es beim familiengericht einklagen. geht heute relativ schnell. dabei ist es unerheblich was in der vergangenheit war. es geht dabei nur um das wohlergehen des kindes in der zukunft.

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Nur bei unverheirateten Paaren erhält die Mutter automatisch das alleinige Sorgerecht. Sie hat aber die Möglichkeit dem Vater das gemeinsame Sorgerecht ein zu räumen. http://www.alleinerziehend.net/Sorgerecht57.php

Besuchsrecht hat ein Vater im Normalfall trotzdem, wenn er sich beim JA darum kümmert.

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@ToxicAngel21

das war bis 2010 so. heute kann der vater das sorgerecht einklagen und wird es auch bekommen. es sei denn die kindesmutter kann nachweisen das der umgang für das kind schädlich ist. das ist meist nicht möglich.

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Meine Schwester hat das alleinige Sorgerecht , aber der Vater hat dies angeklagt.

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@manuemeli

dann wird er es auch bekommen wenn das gericht entscheidet das es dem wohl des kindes dient.

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du musst evtl das jugendamt oder ein familiengericht bemühen,die dir helfen, geh doch erst mal zum jugendamt und schildere dort deine situation. gegenüber dem vater hätte ich auch mißtrauen,so wie er sich in der vergangenheit benommen hat.

Wenn er keine begründete Gefahr für das Kind darstellt, wird man wohl nichts dagegen machen können. Klar ist es doof so einen idioten regelmäßig zuhause zu haben aber vll hätte man einfach vorher aufpassen müssen, von wem man da schwanger wird. Da gehören immer zwei dazu und auch die anderen Damen werden ihn ja freiwillig ins Bett gelassen haben : /

Wendet euch ans Jugendamt

Das ist richtig, dennoch kann man es nicht "riechen" das der sich nicht mal für sein eigenes Kind interessieren würde. :)

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@manuemeli

Naja das nicht, aber sie wusste ja das er "nicht ohne" ist. Deswegen ist sie eben auch ein bisschen selber Schuld und muss in den Sauren Apfel beissen :)

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Nach 5 Jahren wird man vllt. reifer und sieht ein, einen Fehler gemacht zu haben.

Aber ich würde wahrscheinlich genau so handeln, denn wer nach 5 Jahren erst den Mut hat, sich zu melden, der sollte sich bewusst sein, welche folgen das hat. Man bedenke das arme Kind.

Wende dich doch mal an das Jugendamt und schildere ihnen die Situation. Ich denke, sie werden euch zustimmen, aufgrund der Vorfälle.

Ey,

wenn das tatsächlich so ein krimineller Assi ist, dürfte ihm das ziemlich schnell durch das Gericht verboten werden, das Kind zu sehen bzw Umgangsrecht zu bekommen! Da habe ich schon ganz andere Fälle erlebt! Ihr könnt beweisen das er kriminell ist, also was wollt ihr mehr, ihr habt gewonnen!

LG

Das Kind hat das Recht, den Umgang mit dem Vater zu pflegen und umgekehrt.

Nur ein Gericht kann das ggf. verbieten.

Das ist generell richtig, jedoch kann ich dir sagen das so einen Vater kein Kind braucht. Wenn du Ihn kennen würdest, würdest du mich verstehen. Trotzdem verstehe ich deine Antwort, ist ja auch richtig.

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@manuemeli

Eure Meinung zählt da aber nicht. Ausserdem können sich Menschen ändern. Ggf. verurteilt ihr jemanden aufgrund seiner Vergangenheit - und das steht Euch nicht zu.

Wie gesagt - das Jugendamt hilft da gern weiter und ansonsten hat ein Gericht die letzte Entscheidung.

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@manuemeli

Unterschied zwischen Recht & Persönlichen Emotionen!

Das ihr nicht gut Kirschen essen könnt zusammen ist was anderes, als die Gesetzeslage.

Hier geht es nicht um die Verhältnise der Parteien zueinander, sondern um das Kind. Ist er zu euch das größte A.rschloch, aber vom Amtswegen her gesehen zumKind sehr liebevoll, dann spielt es keine Rolle was ihr denkt, denn es gehts ums Kindswohl. Solange das Kind bei ihm nicht gefährdet ist, könnt ihr denken was ihr wollt, aber eine Rolle spielt es nicht, solange keine Gefahr dem Kind gegenüber besteht.

Denn Kinder haben das Recht auf den Umgang beider Elternteile

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@manuemeli

kann ja sein das du ihn als vater nicht willst. aber ohne ihn würde es das kind nicht geben. da war er doch dann gut genug.

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@Maraliee

Unterschied zwischen Recht & Persönlichen Emotionen!

So ist es. Derlei Aussagen der beunruhigten Kindesmutter sind anbetrachts ihrer Lage z.T. nachvollziehbar, jedoch gleichsam nur selten unbefangen dargetan.

"hanco" spricht zurecht das Recht des Kindes auf Umgang mit beiden Elternteilen an, sowie sie/er neben "mathias041966" ferner treffend zu bedenken gibt, dass die Elternteile alles zu unterlassen haben, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt.

Der Begriff "Kindeswohl" an sich deutet zudem darauf hin.

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Nein, das ist kein Scheidungskind. Bei unehelichen Kindern hat der Vater kein Umgangsrecht. Das muss er gerichtlich beantragen.

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@GarfieldSL

das gibt es zum glück seit 2010 nicht mehr. ist er als vater eingetragen hat er auch umgangsrecht. das sorgerecht kann er einklagen wenn die mutter dem nicht zustimmt. in den meisten fällen wird er es auch bekommen.

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@mathias041966

...nein, nicht unbedingt. also muss wieder sagen, wäre dies mein kind, ähm, ich sags mal so...er kann lügen, ich als mutter aber auch. dann ist er eben nicht nur kriminell sondern noch alkoholiker oder drogenabhängig oder gewalttätig...da geht immer was. und in diesem fall (obwohl ich auch der meinung bin, das kind hat bzw. sollte das recht haben frei zu wählen) würde ich alle register ziehen. solche beleidigungen sind auch nach jahren nicht mehr gut zu machen. ich als mutter würde sterben vor sorge wäre sie bei ihm.

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@charlotti69

behaupten kann man vor gericht viel. hat meine ex-freundin auch gemacht. das ergebnis war das gericht hat erkannt das sie dem kind damit schadet und ihr das aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen. er lebt seitdem bei mir und sie besucht ihn. dem kind gehts gut. das wäre sicher nicht passiert wäre sie bei der wahrheit geblieben.

es ist nicht gut für das kind wenn die mutter sich da dinge ausdenkt oder das kind beinflussen will. sowas erkennt das gericht spätestens beim gespräch mit dem kind wo die mutter nicht mit bei ist.

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wo kommt den das "Wie hoch" her :D bitte wegdenken..

Vielleicht aus einem zu Beginn niedergeschriebenen, aber nicht fortgesetzten Gedanken: "Wie hoch stehen die Chancen, dass...." ;-)

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