Plötzlich hohe Forderung vom Quelle Versandhaus bekommen...

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19 Antworten

Lieber Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihnen die Frage, unter Nutzung von unseren Gesetzen:

§ 194 Gegenstand der Verjährung

(1) Das Recht, von einem anderen ein Tun oder Unterlassen zu verlangen (Anspruch), unterliegt der Verjährung.

(2) Ansprüche aus einem familienrechtlichen Verhältnis unterliegen der Verjährung nicht, soweit sie auf die Herstellung des dem Verhältnis entsprechenden Zustands für die Zukunft oder auf die Einwilligung in eine genetische Untersuchung zur Klärung der leiblichen Abstammung gerichtet sind.

§ 195 BGB Regelmäßige Verjährungsfrist Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre.

§ 199 BGB Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist und Verjährungshöchstfristen (1) Die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt, soweit nicht ein anderer Verjährungsbeginn bestimmt ist, mit dem Schluss des Jahres, in dem 1. der Anspruch entstanden ist und 2. der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.

(2) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit beruhen, verjähren ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Begehung der Handlung, der Pflichtverletzung oder dem sonstigen, den Schaden auslösenden Ereignis an.

(3) Sonstige Schadensersatzansprüche verjähren 1. ohne Rücksicht auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in zehn Jahren von ihrer Entstehung an und 2. ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Begehung der Handlung, der Pflichtverletzung oder dem sonstigen, den Schaden auslösenden Ereignis an.

Maßgeblich ist die früher endende Frist.

(3a) Ansprüche, die auf einem Erbfall beruhen oder deren Geltendmachung die Kenntnis einer Verfügung von Todes wegen voraussetzt, verjähren ohne Rücksicht auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Entstehung des Anspruchs an.

(4) Andere Ansprüche als die nach den Absätzen 2 bis 3a verjähren ohne Rücksicht auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in zehn Jahren von ihrer Entstehung an.

(5) Geht der Anspruch auf ein Unterlassen, so tritt an die Stelle der Entstehung die Zuwiderhandlung.

§ 204 Hemmung der Verjährung durch Rechtsverfolgung

(1) Die Verjährung wird gehemmt durch 1. die Erhebung der Klage auf Leistung oder auf Feststellung des Anspruchs, auf Erteilung der Vollstreckungsklausel oder auf Erlass des Vollstreckungsurteils, 2. die Zustellung des Antrags im vereinfachten Verfahren über den Unterhalt Minderjähriger, 3. die Zustellung des Mahnbescheids im Mahnverfahren oder des Europäischen Zahlungsbefehls im Europäischen Mahnverfahren nach der Verordnung (EG) Nr. 1896/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Einführung eines Europäischen Mahnverfahrens (ABl. EU Nr. L 399 S. 1), 4. die Veranlassung der Bekanntgabe des Güteantrags, der bei einer durch die Landesjustizverwaltung eingerichteten oder anerkannten Gütestelle oder, wenn die Parteien den Einigungsversuch einvernehmlich unternehmen, bei einer sonstigen Gütestelle, die Streitbeilegungen betreibt, eingereicht ist; wird die Bekanntgabe demnächst nach der Einreichung des Antrags veranlasst, so tritt die Hemmung der Verjährung bereits mit der Einreichung ein, 5. die Geltendmachung der Aufrechnung des Anspruchs im Prozess, 6. die Zustellung der Streitverkündung, 7. die Zustellung des Antrags auf Durchführung eines selbständigen Beweisverfahrens, 8. den Beginn eines vereinbarten Begutachtungsverfahrens, 9. die Zustellung des Antrags auf Erlass eines Arrests, einer einstweiligen Verfügung oder einer einstweiligen Anordnung, oder, wenn der Antrag nicht zugestellt wird, dessen Einreichung, wenn der Arrestbefehl, die einstweilige Verfügung oder die einstweilige Anordnung innerhalb eines Monats seit Verkündung oder Zustellung an den Gläubiger dem Schuldner zugestellt wird, 10. die Anmeldung des Anspruchs im Insolvenzverfahren oder im Schifffahrtsrechtlichen Verteilungsverfahren, 11. den Beginn des schiedsrichterlichen Verfahrens, 12. die Einreichung des Antrags bei einer Behörde, wenn die Zulässigkeit der Klage von der Vorentscheidung dieser Behörde abhängt und innerhalb von drei Monaten nach Erledigung des Gesuchs die Klage erhoben wird; dies gilt entsprechend für bei einem Gericht oder bei einer in Nummer 4 bezeichneten Gütestelle zu stellende Anträge, deren Zulässigkeit von der Vorentscheidung einer Behörde abhängt, 13. die Einreichung des Antrags bei dem höheren Gericht, wenn dieses das zuständige Gericht zu bestimmen hat und innerhalb von drei Monaten nach Erledigung des Gesuchs die Klage erhoben oder der Antrag, für den die Gerichtsstandsbestimmung zu erfolgen hat, gestellt wird, und 14. die Veranlassung der Bekanntgabe des erstmaligen Antrags auf Gewährung von Prozesskostenhilfe oder Verfahrenskostenhilfe; wird die Bekanntgabe demnächst nach der Einreichung des Antrags veranlasst, so tritt die Hemmung der Verjährung bereits mit der Einreichung ein.

(2) Die Hemmung nach Absatz 1 endet sechs Monate nach der rechtskräftigen Entscheidung oder anderweitigen Beendigung des eingeleiteten Verfahrens. Gerät das Verfahren dadurch in Stillstand, dass die Parteien es nicht betreiben, so tritt an die Stelle der Beendigung des Verfahrens die letzte Verfahrenshandlung der Parteien, des Gerichts oder der sonst mit dem Verfahren befassten Stelle. Die Hemmung beginnt erneut, wenn eine der Parteien das Verfahren weiter betreibt.

(3) Auf die Frist nach Absatz 1 Nr. 9, 12 und 13 finden die §§ 206, 210 und 211 entsprechende Anwendung.

§ 212 Neubeginn der Verjährung

(1) Die Verjährung beginnt erneut, wenn 1. der Schuldner dem Gläubiger gegenüber den Anspruch durch Abschlagszahlung, Zinszahlung, Sicherheitsleistung oder in anderer Weise anerkennt oder 2. eine gerichtliche oder behördliche Vollstreckungshandlung vorgenommen oder beantragt wird.

(2) Der erneute Beginn der Verjährung infolge einer Vollstreckungshandlung gilt als nicht eingetreten, wenn die Vollstreckungshandlung auf Antrag des Gläubigers oder wegen Mangels der gesetzlichen Voraussetzungen aufgehoben wird.

(3) Der erneute Beginn der Verjährung durch den Antrag auf Vornahme einer Vollstreckungshandlung gilt als nicht eingetreten, wenn dem Antrag nicht stattgegeben oder der Antrag vor der Vollstreckungshandlung zurückgenommen oder die erwirkte Vollstreckungshandlung nach Absatz 2 aufgehoben wird.

Sollten Sie also nicht unter den Fällen von §§ 204 oder 212 BGB fallen, müssen Sie auch nicht zahlen.

Eine andere Antwort können wir Ihnen leider nicht zukommen lassen, da wir den genauen Sachverhalt nicht kennen. Bitte beachten Sie, dass schon kleine Änderungen/Fehler in der Sachverhaltsdarstellung, zu einem anderen Ergebnis führen können. Dies stellt auch keine Rechtsberatung dar, sondern hilft lediglich für einen ersten Eindruck. Dieser Hinweis ersetzt keinen Besuch bei einem Rechtsanwalt, welchen ich in diesem Fall sofort aufsuchen würde.

viel Glück

Es gibt eine Verjährungsfrist für solche Sachen. DAs heisst das Quelle Versandhaus hätte dich nach spätestens 3 Jahren anschreiben müssen. Da es ja aber auch Quelle nun nicht mehr gibt sieht das eher nach einer Betrugsmasche aus. Informiere dich bei dem Anwalt der dich angeschrieben hat. Denn der sollte ja auch eine Akte zu diesem Vorgang haben. Und denn ist er in der Beweispflicht. Er muss dir darlegen wie sich das Staffelt. Kann er das nicht würde ich auch nichts zahlen. Entweder du rufst den Anwalt mal an oder du gehst direkt zur Staatsanwaltschaft. Denn wie gesagt das sieht eher nach Betrug aus. Lass es doch darauf ankommen. Denn wenn du sagst du hast den Betrag damals ausgeglichen sollte das auch alles in den Unterlagen vermerkt sein.

"Plötzlich" ist relativ.

Leider stellt sich immer wieder heraus, dass eine "plötzlich" geltend gemachte Forderung schon vor vielen Jahren tituliert worde war. Dann laufen alle Antworten zur Verjährung ins Leere.

Deshalb muss man in einem solchen Fall als erstes ganz ruhig und unaufgeregt per einfachem Brief, Fax oder Email (ohne Extra-Kosten für Einschreiben oder ähnliches!) den Absender des Schreibens bitten, die geltend gemachte Forderung zu spezifizieren. Weitere Einzelheiten müssen momentan NICHT darglegt werden.

Und dann ist es hilfreich(er), schon in der Frage das "Rechtsanwaltsbüro" zu benennen, denn entweder gibt es dazu schon konkrete Erfahrungen oder man kann detailliert recherchieren.

Wenn sich nämlich herausstellt, dass hier jemand (egal ob Anwalt, Inkasso oder selbst ernannten "Zessionar") eine gar nicht bestehende Forderung beansprucht, sind scharfe Konsequenzen wie Strafanzeige wegen Betrugs, zivilrechtliche Erstattungsansprüche usw. denkbar (die ebenfalls in diesem Forum bekannt gegeben werden sollten).

Falls sich aber herausstellt, dass doch ein vollstreckbarer Schuldtitel existiert, muss die Frage ganz anders gestellt und vor allem beantwortet werden!

Erstmal Schriftlich Einspruch gegen die Forderung stellen. Dann RA Aufsuchen Beraterstunde bezahlen und über den RA Unterlagen Anfordern lassen wie es zu den Kosten kam. Wenn das Büro sich weigert , Amtsgericht einschalten und Gerichtlich Unterlagen anfordern lassen. Wenn keine vorhanden dann sind die Kosten so oder so hinfällig denn wo keine Unterlagen Existieren wie soll dann eine Forderung gestellt werden ? . Alternativ oder auch Parallel (falls vorhanden) Aktenzeichen (falls schon was vollstreckt wurde) Anfordern. wenn über das AZ was vorhanden ist recherchieren worrüber (Akteneinsicht RA ) und danach weis man mehr. zugegeben ist mit Kosten verbunden keine Frage. Aber das sollte jemdem es wert sein wenn solche Anforderungen aus Heiterem Himmel kommen.

Sonderzeichen2 13.10.2010, 08:24

Warum solte man so etwas machen? DIE wollen etwas und versuchen es mit einer ziemlich miesen Masche. Da ist Abwarten besser. Insbesondere, da die Verjährungsfrist schon so lange verstrichen ist.

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Mismid 13.10.2010, 09:20
@Sonderzeichen2

du weißt ja nicht ob die Verjährungsfrist rum ist! Es kann ja sein daß sich das ganze auf eine Bestellung von letztem oder Vorletztem Jahr bezieht. Vielleicht hat ja ein Mitbewohner oder Familienmitglied etwas bestellt und nicht bezahlt

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Das ist längst verjährt. Entweder Du schreibst hin und fragst nach, was das soll und sie sollen Dir entsprechende Nachweise schicken, die nicht so weit zurückliegen, oder Du wartest einfach ab, was noch kommt. Bis zu einem gerichtlichen Mahnbescheid musst Du erst mal gar nichts machen. Ich denke, dass es Betrüger sind, die an eine Kundenliste von Quelle gekommen sind.

Das sieht ja wohl ganz stark nach einer Betrugsmasche aus! Ob wirklich Quelle dahinter steckt, wage ich ernsthaft nach deiner Beschreibung zu bezweifeln. Gehe entweder mit dem Schreiben zur Verbraucherberatung oder gleich zur Polizei. Auf keinen Fall vor Einzug der Erkundigungen zahlen!

Wenn Quelle Forderungengegen Sie hat, werden si das auch beweisen müssen, genau wie Sie beweisen müssen, dass dies nicht stimmt. Normalerweise gibt es eine Verjährung, aber wenn man offene Verbindlichkeiten hat, bezahlt man diese auch! Oder? Auf jeden Fall die Causa genau prüfen, nicht übereilt handeln! Könnte natürlich auch ein Betrugsversuch sein un d zwar von jemandem der Ihre Daten in die hand bekommen hat?

Es muß dem Brief doch zu entnehmen sein, wofür du dieses Geld bezahlen sollst. Vielleicht ist es eine zufällige Namensgleichheit mit falscher Adresszuordnung …

Ansonsten würde ich einen Anwalt konsultieren, wenn du dir deiner Unschuld sicher bist. Ggf. wäre sogar eine Unterlassungsklage angängig.

Natürlich ist es das gute Recht von Quelle (bzw. deren Abwickler), „Außenstände“ einzuklagen …

Forderungen von vor 11 Jahren sind eh verjährt - wenn Du nicht damals doch in Verzug warst und ein Titel erwirkt wurde. Davon müßtest Du aber wissen.

Also erst mal Ruhe bewahren - und schlicht hinschreiben, daß Du keine Schulden bei Quelle hast und deshalb natürlich auch nichts zahlen wirst. Mehr würde ich da erst mal gar nicht tun.

Ganz ruhig! Schreibe denen erst einmal, was Du uns geschrieben hast und bitte sie darum (höflich + sachlich!) Dir die Belege der Bestellungen, die Du angeblich getätigt hast,zukommen zu lassen. DIE müssen Dir nämlich nachweisen, dass Du dort bestellt hast bzw. noch Schulden hast.

anjanni 13.10.2010, 09:07

Im Prinzip richtig - aber ich würde nicht so viele Informationen (Fernseher damals auf Raten gekauft...) raustun. Wer weiß, ob hinter dem Brief überhaupt Quelle steckt. Das ganze klingt eher nach einem Abzocker, der auf den Insolvenzzug aufgesprungen ist.

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Schmeiss diese 'Rechnung' einfach mal weg. Erst bei einer gerichtlichen Zahlungsaufforderung legst Du Einspruch ein.

Ehrlich gesagt, ich glaube auch gar nicht, dass da Quelle tatsächlich dahintersteckt. Schmeckt irgendwie sehr nach Betrug.

Fugenfuzzi 13.10.2010, 08:21

Stütze auch die vermutung ,aber man kann nie wissen was dahintersteckt und was die Person sonst noch was weis was hier nicht im Text drinnsteht. Es kann alles mögliche sein aber auch nichts.

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fuchsi1970 13.10.2010, 08:30
@Fugenfuzzi

also ich habe frügher doch ab und wann bei Quelle bestellt.

Quelle schickt keine Rechnungen ohne eine Warenauflistung.

Das ist zu 99.99% eine Betrugsmasche. Einfach wegschmeissen den Wisch. Ich vermute mal, das erledigt sich von selbst.

Zur Not kann man ja mal beid er Anwaltskammer (oder wie imemr das in DE heissen mag) Informationen über den Anwalt einholen.

Aber bei sowas gilt perinzipielle :_ NIEMALS antworten, rechtfertigen oder sonst was. Einfach ignorieren.

In AT kann eigentlich ledigliche eine gerichtliche Zahlungsaufforderung folgen. Diese stellen die gerichte eigentlich auf Antrag UNGEPRÜFT aus. Dieser wird wiedersprochen, dann liegt der Ball wieder beim Gläubiger, und muss sich seine Forderung gerichtlich erstreiten. Spätestens da, geben solch betrüger auf.

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Nö, du musst nichts bezahlen.

  1. Die müssen mal nachweisen, wofür denn...

  2. Verjährung schon längst da, egal was war...

Schreib´das vorsichtshalber trotzdem kurz zurück, also gar nichts bestellt etc... Müsstest du zwar gar nicht, aber besser ist zu reagieren.

In dem Schreiben muss doch stehen, von wann die Forderung, bzw. angemahnte Rechnung ist.

Es kann sich ggf. um eine Namensgleichung handeln.

Schreibe dem Anwalt, Du hättest nichts dort gekauft und bittest um Kopie des Vertrages aus dem die Forderung ersichtlich ist.

Minimilk 13.10.2010, 08:15

Nein, es stand auch nicht drin von wann die Forderung ist. Ehrlich gesagt, sah mir das Schreiben schon "Unproffesionell" aus wenn ich so recht darüber nachdenke....

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maiki01 13.10.2010, 08:18
@Minimilk

Dann schreibe einfach, Du hättest nichts dort gekauft und würdest bei weiteren Mahnungen die Sache Deinem Anwalt übergeben.

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  1. ist das Verjährt

  2. Strafanzeige stellen wegen versuchtem Betrug

  3. Ignorieren bis zur Vollstreckung (unangenehm)

  4. Schadenersatz in der Höhe der Forderung stellen! (Zum Arzt und die psychische Belastung attestieren lassen... auch unangenehm)

  5. Gleich einen Anwalt nehmen.

Sonderzeichen2 13.10.2010, 08:22

"Zum Arzt und die psychische Belastung attestieren lassen... " Das gefällt mir!^^

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anjanni 13.10.2010, 09:05

Zu 3.: Bis zur Vollstreckung sollte man das nun wirklich nicht ignorieren. Einem gerichtlichen Mahnbescheid sollte widersprochen werden.

Punkt 4. ist unrealistisch,

und 5. ist auch erst mal nicht erforderlich.

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user735 13.10.2010, 09:28
@anjanni

Nicht zur Vollstreckung kommen lassen. Das wäre Unsinn. Habe mich vielleicht falsch ausgedrückt. Gegen den Vollstreckungsbescheid Einspruch einlegen, denn bei Rechtssicherheit will man dem Antragsteller doch gerne mal etwas mehr Kosten aufs Auge drücken.

Also nicht die Vollstreckung abwarten, sondern beim Vollstreckungsbescheid Einspruch einlegen!

Sorry, habe mich wohl nicht ausführlich genug ausgedrückt.

Zu 5. .... Drum Punkt 4

mfg

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terrortippse 13.10.2010, 10:45
@user735

schon beim Mahnbescheid Widerspruch einlegen! Nicht erst Einspruch beim VB!

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user735 13.10.2010, 10:56
@terrortippse

Bei Rechtssicherheit gehe ich gerne bis zum Vollstreckungsbescheid und lege da erst Widerspruch ein. Das kostet den Antragsteller mehr als das Doppelte. Wenn mich wer vera..schen will, dann blecht er.... aber richtig!

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JoachimWinters 13.10.2010, 13:42

wer will hier eigentlich wen verra... - objektiv doch wohl NOldS den Fragesteller!!!

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nimm kontakt zu dem anwalt auf und frage nach, wofür diese geldforderung erhoben wird. du hast nix bestellt und somit auch keine zahlungsverpflichtungen.

nasowa 19.10.2010, 15:05

NACHTRAG:

man muss sich das wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen...

da scheffeln die Quelle-Schicke...-Erben ihre Millis in die Schweiz und lassen nutzlose Schlösser bauen, während hier ein Versandhaus den Insolvenzbach hinunterrauscht, eigentlich doch nur, weil es den Internettrend verschläft und von unfähigen Managern geleitet wird..., und dann werden kleine Quelle-Kunden angeschrieben, von wegen man habe noch unbezahlte Rechnungen.... wo sich viele noch nicht einmal mehr erinnern können

und AOL America Online macht es wohl genauso..

NUR: das kostet doch auch Geld, solche Aasgeier zu mandatieren, die sich damit beschäftigen

und immer soll der kleine Mann die Rechnungen der großen Ganoven bezahlen? ob bei der Bankenpleite oder dem bewußten Ruin vieler Unternehmer?

kein Wunder: es kommt daher, weil man in diesem KAPITALSYSTEM leider immer noch "MIT VERLUSTEN GEWINNE MACHEN KANN", das ist des Rätsels Lösung und die Perversität des Systems Kapital

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Hallo.

Du brauchst gar nichts zahlen, Quelle hat es versäumt von dir das Geld innerhalb der Verjährungsfrist von bis zu 3 Jahren zurückzufprdern.

Die hätten sich 2001 melden müssen.

Minimilk 13.10.2010, 08:28

Das schöne ist, die haben mir auch nur 2 Tage!!! Zahlungsziel für die 2.500€ gewährt.

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Sonderzeichen2 13.10.2010, 08:35
@Minimilk

Na das ist doch auch wieder ein Zeichen, dass sie nicht seriös sind. Vielleicht solltest Du wirklich eine Anzeige wegen Betrugsversuches machen. Kann man per Internet machen und kostet nichts.

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anjanni 13.10.2010, 09:03
@Sonderzeichen2

Das klingt ja fast, als wäre da ein Abzocker unterwegs, der nur den Namen Quelle nutzt.

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Wie kann man nur so einen Scheißdreck fragen! Verjährungsfrist ist 3 Jahre. So etwas zählt zur Allgemeinbildung.

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