Plattenspieler für Vater, welchen?

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3 Antworten

Hallo ,

lass Dich doch mal in einem Fachgeschäft beraten! PIONEER war eigentlich immer eine recht gute Marke

Man sollte Singles und LP`s darauf spielen können! Man muss den Plattenspieler aber auch an die vorhandene Musikanlage anschliessen!

Schau doch mal bei Amazon oder bei ebay nach Gebrauchten ! Da kann man echt gut sparen :-))

Dein vater weiss bestimmt , wie man mit so einem Teil umgehen muss ! :-)) Ich aber auch :-)))

GLG und viel Erfolg , wünscht Dir ,clipmaus :-))

Pioneer hat die letzten Plattenspieler (Kinderzimmer-Klasse PL-335) in Ende der 1980er verkauft...

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Früher war immer Dual die erste Wahl für den gehobenen Durchschnittskonsumenten

Der Ruf von DUAL ist besser als die Qualität dieser Dinosaurier. Die wurden nur gern und teuer von den Radioläden verkauft, weil die Gewinnspanne hier besonders hoch gewesen ist.

Von solchen Steinzeit-Drehern ist heute komplett abzuraten!

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GF-Einsteiger Tipp:

Woran man einen guten Plattenspieler erkennt

Wenn du einen guten Plattenspieler kaufen willst, hier die Kriterien die das Gerät erfüllen sollte:

•Plattenteller aus Metall (oder POM)

•Tonarm aus Metall (oder Kohlefaser)

•Magnetischer Tonabnehmer (MM-System)

•Tonarm mit einstellbarer Auflagekraft

•Tonarm mit einstellbarem Antiskating

Optional:

•gefedertes Subchassis (z.B. wie bei Thorens)

•hochwertige Standfüsse (Silikon-Shokabsorber)

•eingebauter Entzerr-Vorverstärker zum direkten Anschluss an "Aux"-Eingänge

Was der Plattenspieler keinesfalls haben sollte:

•Plattenteller aus Plastik

•Tonarm aus Plastik

•die Geschwindikkeit 78 Upm, wenn das Headshell nicht wechselbar ist

•Kristalltonabnehmer

•SD-Kartenleser

•CD Brenner

•Radio

•Eingebaute Lautsprecher

•Eingebaute Audio-Verstärker

•Plattenwechlser-Funktionen (Steinzeit-Technik!)

Je häufiger du deine Platten auf den Billig-Geräten marterst, desto schlechter werden sie klingen. Diese minderwertigen Plastikdinger beschädigen die Rillenflanken der Platten während des Abspielvorgangs.

Weitere Tipps:

Extra Chinchanschlüsse sind nicht unbedingt notwendig. Das installierte Kabel wurde meist vom Hersteller in Sachen Impedanz und Kapazität auf den Tonabnehmer angepasst. Kabeltauscher werden hier bestenfalls eher etwas "verschlimmbessern"

Gegen eine Halb oder Vollautomatik ist nichts einzuwenden. Lediglich alte und schlechte 70er und 80er Jahre Geräte hatten eine mechanische Endabschaltung welche die

Skatingkraft im letzten drittel der Platte beeinträchtigen konnten. Die optische Endabschaltung von Thorens oder Denon z.B. kann überhaupt gar nicht stören.

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