P_Konto eingerichtet

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6 Antworten

Da würde ich bei der Bank mal genau nachfragen. Wenn sie ein P-Konto eingerichtet hat, dann hat sie doch auch Unterlagen über die Kontoeröffnung, oder ? Das P-Konto soll doch bis zu einem gewissen unpfändbaren Betrag dienen. Da hat irgendein Mitarbeiter bei der Bank gepennt und die Pfändung vom Finanzamt durchgehen lassen. Das ist nicht korrekt. Da würde ich von der Bank eine schriftliche Erklärung fordern, wie das passieren konnte und wie man sich seitens der Bank nun deinem Problem stellt. Klar gehen Lastschriften und Daueraufträge mangels Deckung zurück und dir entstehen Kosten für Mahngebühren. Übrigens. Die Bank darf keine Gebühren für nicht eingelöste Lastschriften oder Daueraufträge verlangen. Urteil des BGH. Dennoch verlangen viele Banken Gebühren, obwohl sie keine Leistung erbracht haben. Falls die Bank dafür Geld verlangt, dieses zurückfordern und auf das Urteil des BGH hinweisen.

Ja das ist dumm gelaufen ,aber wieso bin ich nicht so schlau und frag auch noch bei der Bank nach ob das mit dem P- Konto passt.Deine Freundin müsste da aber auch was schriftliches haben das ihr Girokonto umgewandelt ist in ein P- Konto.Wenn sowas vorhanden ist ,dann muss die Bank haften ,also bis zum Freibetrag sollte dann verfügbar sein.Aber auch jetzt hat deine Freundin noch die Möglichkeit ,4Wochen nachdem die Pfändung eingegangen ist das Konto in ein P- Konto umwandeln.Diesmal aber besser aufpassen das dies auch gemacht wird.

Deine Freundin hatte doch 4 Monate Zeit zu prüfen ob ihr Konto nun ein P-Konto ist oder eben nicht. Sie wird wohl auf der Kohle sitzen bleiben. Wenn man ein P-Konto beantragt und dann wochenlang nichts hört, wäre es an der Zeit mal bei der Bank nachzufragen. Da sie das scheinbar nicht gemacht hat, hat sie Pech.

Letztlich sind die Mahngebühren auch die Schuld deiner Freundin, Mahngebühren tauchen ja erst auf wenn man seine Rechnungen nicht bezahlt.

Was heißt "hängen geblieben" - es muß ja ein Antrag gestellt worden sein - zudem ist eine vertragliche Fixierung vorgeschrieben...

Wenn es sich um einen Fehler der Bank handelt, dann muß sie auch für die entstandenen Schäden haften...

Wer kommt für den entstandenen Schaden u.a. Mahngebühren auf?

Niemand außer deiner Freundin. Sie war schlicht zu langsam, und hat sich nicht um die Aktivierung des Kontos gekümmert. Also eigenes Versäumnis. Allerdings glaube ich nicht, dass das Finanzamt gepfändet hat, das ginge nur mit einem gerichtlichen Beschluss. Das Finanzamt hat lediglich eine Sperr-Verfügung erwirkt. Das heißt, dein Konto ist nicht gepfändet, sondern nur gesperrt.

Du hast eine Möglichkeit: Die Forderung bezahlen, dann ist das Konto sofort wieder frei. Und ein neues Konto eröffnen, und dein Gehalt sofort umleiten auf das neue Konto. Dann kann das mit dem Finanzamt nicht mehr passieren. Und in Zukunft die Zahlungen an das Finanzamt nicht über das neue Konto abwickeln.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, die aber regelmäßig Ärger mit dem Finanzamt bringt: Die Forderung überwei

wiki01 05.11.2013, 08:16

Sorry, der letzte Satz gehört gelöscht.

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Deine Freundin kommt dafür auf, da sie sich hätte schlau machen müssen, ob das P-Konto nun durch ist oder nicht und nee, das geht nicht von heute auf Morgen, dauert max. 14 Tage je nach Bank.

Wenn der Antrag durch ist, dann wurde das Konto auch geändert.

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