pkh wegen schwerbrhinderung

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, in Sachen Schwerbehinderung oder Rente ist der VdK die richtige Anlaufstelle. Es kostet einen geringen Mitgliedsbeitrag und schon werden die für Dich tätig. Die haben auch Anwälte, die sich mit Widerspruch und Begründung bestens auskennen. Kann ich nur empfehlen, hat mir schon total viel geholfen. Viel Glück. LG

hatte schonmal mit einem anwalt gesprochen der mir aber sagte pkh zu bekommen ist fast unmöglich seit 1.1.2014 und falls doch finde ich keinen anwalt denn die wollen alle bargeld sehen

Das war offensichtl der völlig falsche Rechtsanwalt.

Wer einen Rechtsstreit nicht aus eigenen fin Mitteln führen kann hat Anspruch auf PKH. Dazu gibt es eine gefestigte Rechtspr des BVerfG.

Für eine Klage beim Sozialgericht braucht man allerdings nicht sofort einen Rechtsanwalt. War der Widerspr gegen den Bescheid erfolglos kann man ziemlich formlos selbst Klage dagegen erheben oder bei der Rechtsantragstelle zu Protokoll geben. Damit ist die Klage rechtshängig und das Thema Fristen ersteinmal erledigt.

Will man die Klage selbst schreiben findet man recht brauchbare Muster im Inet., da eine absolut korrekte Schreibweise nicht erforderlich ist. Wichtig ist nur wer gegen was von wem klagen will. Alles weitere kommt dann vom SG.

Hallo abendstern,

Sie schreiben:

pkh wegen schwerbrhinderung

Antwort:

Wenn Sie mit der rätselhaften Abkürzung "Prozesskostenhilfe" meinen, so hat die Prozesskostenhilfe in der Regel mit der Schwerbehinderung nichts zu tun! Im Zusammenhang mit PKH geht es in erster Linie um Ihre Einkommensverhältnisse!

Am Besten erkundigen Sie sich bei Ihrem zuständigen Amtsgericht, ob Ihnen ggf. PKH zusteht!

google>>

gruene-hilfe.de/haeufige-fragen-an-die-gruene-hilfe/beratungshilfe-und-prozesskostenhilfe/

Überschreitet Ihr Einkommen bestimmte Freibeträge, haben Sie ggf. keinen Anspruch und sollten ggf. den VDK hinzuziehen!

google>>

vdk.de/deutschland/pages/mitgliedschaft/64026/rechtsberatung

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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Sorry weil es so lang ist......

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"Weiterer Sachvortrag bleibt ausdrücklich vorbehalten und wird nach Bewilligung von Prozesskostenhilfe abgegeben, da der Kläger auf Grund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse nicht in der Lage ist, einen Vorschuss zu leisten."

Nun lehnt das Landgericht den PKH Antrag ab, Berufung wird nicht eingereicht. Frist verstreicht. Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand erfolgt ebenso nicht.

Nun meine eigentliche Frage:

Ich lese immer wieder, dass es Sorgfaltspflichten sowie Aufklärungspflichten bei der Ausübung von anwaltlichen Tätigkeiten gibt. Gerade im PKH-Verfahren gilt dies besonders. Ist es demnach ein Pflichtverstoß, wenn nicht sämtlicher Vortrag im PKH-Antrag geleistet wird? Denn meiner Meinung nach muss der Anwalt es doch zumindest berücksichtigen, dass der PKH-Antrag evtl. sogar abgelehnt wird und aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse des Mandanten keine Berufung eingereicht werden kann und demnach das Gericht nicht sämtlichen Vortrag gehört hat.

Besten Dank.

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