Pistole Auswurf Projektil

7 Antworten

je nach Pistolentyp ist es etwas anders, aber in der Regel gibt es einem Möglichkeit, die Patrone wieder aus dem Patronenlager zu entnehmen. Wenn man den Teil der Pistole, mit der man auch die Waffe spannt zurück führt, kommt die Patrone aus dem Patronenauswurffenster raus.

Nach dem Schema wird dann aber wohl die nächste eingezogen, oder?

Muss man dann dazu das Magazin entfernen?

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@runner02

Viel Blabla um nichts lieber Troll. Schlitten zurück, Patrone raus.

Bitte bei so etwas lieber nichts sagen als was Falsches!!!

Und runner02: Woher soll die Waffe sein? Bist Du berechtigt mit so einem Ding herumzuhantieren? Hast Du eine Sachkundeprüfung dafür gemacht?

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@runner02

Ja, weil Du ja sonst die nächste Patrone laden würdest wie Du ja schon richtig geschrieben hast. Oder Du machst das solange bis keine Patrone mehr im Magazin ist plus die eine im Lauf.

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@runner02

ja sorry, war für mich selbstverständlich, daß man zur Sicherheitsüberprüfung das Magazin vorher rausnimmt, daß ich es eben nicht extra erwähnt habe.

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@unsuesslich

wo habe ich etwas falsches gesagt? Bin nur nicht auf den Begriff "Schlitten" gekommen. Deshalb habe ich es als das Teil bezeichnet, mit dem man die Waffe spannt. Das macht man ja in der Regel, indem ich den Schlitten einmal nach hinten führe. und zu deiner Anmerkung, die du gegenüber runner02 gemacht hast. Ja wenn man das Magazin nicht rausnimmt, fliegt nicht nur der Schuß raus, es wird auch der nächste Schuß aus dem Magazin ins Patronenlager geführt.

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@regideur

@KvC: er hat doch recht @Troll: danke. mfg

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@DerTroll

Klar, lieber Troll, für dich ist es selbstverständlich. Und dann die Selbstverständlichkeit mal vergessen und schon ist es passiert.

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@unsuesslich

also bitte, ich mache hier doch gerade keine waffenausbildung, wo ich genau beschreiben muß, was man beachten soll, wenn man eine Waffe entaden will.
Hier hat nur jemand mal aus interesse gefragt, ob man eine fertiggeladene Waffe wieder entladen kann, ohne sie abzufeuern. Und das kann man. Und wie das geht, habe ich beschrieben.

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@DerTroll

Klar, und er schaut es in einem Film ab. Schau mal den ersten Spiegelstrich seiner Frage an.

Nee, da sollte etwas feinfühliger und vorsichtiger mit Antworten umgegangen werden.

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@unsuesslich

auch der erste Spiegelstrich ist nur eine reine Wissensfrage, die er wohl aus Interesse gefragt hat. Habe ich jetzt beim Beantworten etwas vernächlässigt, aber darum geht es dir ja offenbar nicht.

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Es wurde doch nur danach gefragt, wieso die Kugel beim senkrecht nach unten halten nicht aus dem Lauf fliegt, und ob mann sie wieder aus dem Lauf entfernen kann, ohne sie abzufeuern! Die Kugel ist fest mit der Patronenhülse, in der sich die Treibladung befindet, verbunden. Die Hülse ist größer als die Kugel, daher kann die Hülse mit der Kugel daran auch nicht durch den Lauf rutschen. Die Patrone kann ungebraucht wieder aus der Waffe entfernt werden! Meine Antwort hat nichts damit zu tun, daß ich dafür wäre, Waffenbenutzer zu unterstützen. Man kann hier bei GF ja auch eine Frage richtig umdrehen, wenn man möchte!

Kann nur von meinen Bundeswehrerfahrungen berichten.

Sicherlich gibt es auch Handfeuerwaffen, die anders funktionieren.

Uns wurde beigebracht: Das Projektil befindet sich bei einer ungeladenen Waffe zunächst im Magazin.

Wird dies reingesteckt, muß durch Ziehen am Verschluß zunächst eine Patrone aus dem Magazin in das Patronenlager gezogen werden.

Dann ist die Waffe "teilgeladen".

Der Sicherungshebel verhindert ein versehentliches Betätigen des Abzuges. Dieser muß dann vor dem Schuß, je nach Modell in eine bestimmte Position gebracht werden. Dann ist die Waffe durchgeladen und entsichert.

Will man nun die Waffe, ohne damit schießen zu wollen, entladen, muß der umgekehrte Weg beschritten werden.

Zunächst also den Sicherungshebel wieder in Stellung "gesichert". Dann Magazin rausnehmen. Und das ist der Knackpunkt, der jedem Rekruten am ersten Tag der Schießausbildung eingebleut wird: Es befindet sich noch ein schußfertiges Projektil im Lauf. Um dies zu entfernen, muß der Verschluß wieder zurückgezogen werden, und das Patronenlager wirft dann das Projektil wieder aus.

Also Bundeswehrgrundsatz: Betrachte jede Waffe als geladen, auch, wenn kein Magazin drinsteckt. Dann halte die Waffe immer so, daß sie auf keinen Menschen zeigt, wenn damit hantiert wird. Das ist die Lebensversicherung beim Waffenreinigen. Teilgeladene Waffen gehören keinesfalls ins Spind. Entladen möglichst im Freien oder in einem Bereich, wo die Waffe gegen einen Sandsack gehalten werden kann. Die ausgegebenen Patronen werden hernach abgezählt, fehlt eine (abzüglich derer, die auf dem Schießplatz abgefeuert worden sind,) gibt es eine Dizi.(Disziplinarische Maßnahme - mindestens einen Tag "Bau" wegen schweren Verstoßes gegen die Sicherheit.)

Auch darf das Magazin nicht in die Tasche gesteckt werden, muß immer frei sichtbar in der Hand gehalten werden.

Sorry Fehler: Magazin drin: Teilgeladen. Patrone bereits im Patronenlager: Durchgeladen

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@AnonymerNutzer

Noch ein sehr wichtiger Hinweis: Die Stellung des Sicherungshebels ist bei verschiedenen Modellen unterschiedlich, bzw. genau entgegengesetzt. Also, wenn man keine Ahnung von der vorliegenden Waffe hat, die Polizei verständigen. Die kennen sich damit aus, auch wie man gefahrlos "entlädt".

Und wieso die Patrone nicht einfach rausfällt: Weil sie mit einer Kralle festgehalten wird, die mit dem Abzugsmechanismus verbunden ist.

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Alle Achtung ! Mit den Ergänzungen hundertprozentig richtig erklärt ! Da fehlt Nichts ! DH - geht leider nur einmal !

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