Pilze gefahr

5 Antworten

Also, als erstes, es gibt keine "Radioaktive Strahlung". Es gibt Materialen die Radioaktiv sind und deswegen Strahlung aussenden!

Diese "Partikel", die bei der Explosion in der Umwelt verteilt worden sind, sind natürlich auch in DE angekommen und "zu Boden gesunken". Diese Partikel sind die "Strahler". Mittlerweile sollte die Konzentration aber so weit zurück gegangen sein, das der Pilzverzehr unbedenklich geworden ist!

Nur die Pilzsorten die Caesium anreichern (weil die meiste Tschernobyl-Radioaktiviät von dem Isotop Cs-137 stammt), und nur in den Gegenden, wo überhaupt etwas heruntergekommen ist.

Habe letztes Jahr Maronenröhrlinge aus dem Chiemgau mit dem Geigerzähler geprüft. KEIN erkennbarer Unterschied zur Hintergrundstrahlung, obwohl Maronen angeblich Cs anreichern und obwohl im Südosten von D eine Fallout-Gegend war.

Die Panikmache ist jedenfalls heutzutage um Größenordnungen schlimmer, als der tatsächliche Effekt.

Alles auf der Welt enthält Radioaktivität. Es ist aber bei uns in Deutschland nicht mehr so verstrahlt, dass du keine Pilze mehr essen darfst. Solang du nicht vor hast in Pripyat Pilze zu sammeln ist es vollkommen in Ordnung :)

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