Pilze essen von Bayern?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die solltest du nicht essen. Die Pilze sind immer noch radioaktiv verstrahlt. Auch wenn die meisten Menschen das einfach verdrängen. Durch Radioaktivität wird man eben nicht "sofort" krank. Aber es ist stark krebserregend und den bekommt man dann erst nach vielen Jahren. Also Finger weg von Pilzen, die in Bayern gepflückt wurden.

Leider sind die Leute in Bayern da nicht so besonders helle, was diese Gefahr angeht. Daher wirst du hier auch einige Kommentare lesen wie "Ich bin gesund, obwohl ich bayrische Pilze esse". Diese Menschen wissen nicht, dass sie eine tickende Zeitbombe sind.

Danke :O Ja ich weiß ja das es spätfolgen hat. Ein bisschen was kann ich schon essen oder? Ich meine Bananen strahlen ja auch.

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@TheGoldenKid

Nein, du solltest das GAR NICHT essen. Radioaktivität baut sich ja nicht mehr ab. Zumindest wirst du das nicht mehr erleben. Alles was du an radioaktiv verseuchten Lebensmitteln zu dir  nimmst, addiert sich in deinem Körper. 

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@TheGoldenKid

Gunnar hat bestimmt auch Angst vor dem Fuchsbandwurm. Weil er WEISS daß der gefährlich ist.

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Also wenn man einmal eine Pilzmahlzeit zu sich nimmt, dann stellt das kein Problem dar. Allerdings sind nach wie vor Schadstoffe in Pilzen enthalten. Sieh mal auf dieser Seite:

 https://www.test.de/Wildpilze-sammeln-und-zubereiten-Tipps-fuer-den-unbeschwerten-Genuss-1163075-1163675/

In Bayern ist die Belastung anscheinend tatsächlich am höchsten.

Trotzdem glaube ich, dass ein einmaliger Schwammerlverzehr keine gesundheitlichen Schäden mit sich bringt.


JEDER Verzehr bringt gesundheitliche Schäden mit sich. Wie kann man nur so dumm sein, und sich absichtlich vergiften. 

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@gunnar90

Gunnar, du zeigst mit dem Finger auf Phantome. Okay.

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Durch den radioaktiven Zerfall entstehen sogar noch gefährlichere Stoffe. Das bedeutet, dass die krebserzeugende Wirkung im Laufe der Zeit nicht ab- sondern zunimmt.

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