Pilotenausbildung bei der Bundeswehr

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Nun, Ausbildungskosten fallen nicht an, da ja die Bw die Ausbildung in Eigenregie macht. Im Gegenteil: Als Soldat bekommst Du noch ein Gehalt. Und die Verpflichtung auf 16 Jahre erfolgt immer nur nach Ausbildungsfortschritt. Jedenfalls ist als BO41 Schluss mit der Kampfjetfliegerei.

Und es ist nur ein Gerücht, dass die Lufthansa "ausgemusterte" Fighterpilots übernimmt. Die Ausbildung ist viel zu unterschiedlich. Ein Kampfpilot ist es gewohnt, jetzt und sofort eine eigene Entscheidung zu treffen, sonst ist er tot. Ein Verkehrspilot wird aber daraufhin trainiert, mit seinem Cockpitkollegen die Situation zu analysieren, dann einvernehmlich zu einer Lösung zu kommen und die dann zügig umzusetzen.

Ein trauriges Beispiel, wenn zwei Kampfpiloten im Cockpit sitzen und die Rangordnung und Befehl und Gehorsam eine große Rolle spielen, zeigte sich beim Absturz der Birgenair in der Dominikanischen Republik.

Also, Abi ist gut, dazu gute Allgemeinbildung, gute Kenntnisse in Aerodynamik, Physik, Technologie etc,, positive Sicherheitsüberprüfung, sehr gute Englischkenntnisse, nicht drogen- oder medikamentenabhängig, keine Punkte in Flensburg, nicht vorbestraft, reaktionsschnell, mehrfachbelastungsfähig. Vorher noch den Offizierstest bei der OPZ bestehen, dann die fliegerische Eignungsfeststellung beim FMI in "Fürsti". Dazu gehören auch der Druckkammertest und die Humanzentrifuge (9 g für 15 sec.).

Jetpilot gibt's nur mit Allgemeiner Hochschulreife als Offizier des Truppendienstes, Hubschrauber und Transporter oder die "P3 Orion" der Marine kann man auch als Offizier des militärfachlichen Dienstes mit Fachhochschulreife fliegen.

Viel Erfolg!

Körperliche Eignung ist die Voraussetzung, und eine Verpflichtung auf bestimmte Zeit. Selbstverständlich bekommst Du die Ausbildung bezahlt.

Welcher Schulabschluss Voraussetzung ist, weiß ich nicht. Man muß auf jeden Fall körperlich topfit sein. Und man muß sich sicherlich für 10-12 Jahre bei der Bundeswehr verpflichten.

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