Physikreferat Kosmologie

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5 Antworten

Ich würde es mir einfach machen und die beiden Gegenpole beschreiben, nämlich den guten alten Pantheismus, also die Alleineit des Seins, wie ihn auch der Hinduismus sieht und Albert Einsteins mit seiner verallgemeinerte Gravotationstheorie, ... in Relation zu der momentanen, ziemlich haarsträubenden Hypothese, daß das Universum, also alles das, was ist, durch einen Knall aus dem Nichts gekommen ist.

Der Pantheismus sagt : Das ist alles Eins, und es war immer da.Die Urknallidee sagt: Da war Nichts, und das explpdierte dann.

Eine krasseren Gegensatz gibt es nicht, nur wackelt der Pantheismus und die v.G. nicht am energieerhaltungssatz.War schon ein schlaues Kerlchen, der Albert.

Ich würde auch darauf hinweisen, daß der Hinduismus durchaus den Big Bang kannte und das Ganze puolsierend sah. Ein Kalpa = von einem Großen Knall zum Nächsten, aber dieser Knall wird dort eben nicht asl Ursache gesehen, (Ur.Knall), sondern das Brahman (bei AE das Verallgemeinerte Gravitationsfeld) ist die Ursache für Alles..

Ich würde mich mich nicht von Erzählungen Anderer verwirren lassen, sondern es auf diese einfache Formel bringen, ... Alberert Einstein im Original zitieren:

Verallgemeinerte Gravitationstheorie.

Die Theorie des reinen Gravitationsfeldes auf dem Boden der allgemeinen Relativitätstheorie ist darum leicht zugänglich, weil wir darauf vertrauen dürfen, daß der ,,feldfreie“ MINKOWSKI-Raum mit der Metrik gemäß (1) den allgemeinen Feldgesetzen entsprechen muß. Aus diesem Sonderfall folgt das Gravitationsgesetz durch eine so gut wie keine Willkür enthaltende Verallgemeinerung. Die weitere Entwicklung der Theorie ist durch das allgemeine Relativitatsprinzip nicht so eindeutig bestimmt; sie ist in den letzten Jahrzehnten in verschiedenen Richtungen versucht worden. Allen diesen Versuchen gemeinsam ist es, das Physikalisch-Reale als Feld aufzufassen , wobei dies Feld eine Verallgemeinerung des Gravitationsfeldes, das Feldgesetz eine Verallgemeinerung des Gesetzes für das reine Gravitationsfeld ist. Ich glaube nun, nach langem Tasten die natürlichste Form für diese Verallgemeinerung gefunden zu haben , war aber bisher nicht imstande herauszufinden, ob dies verallgemeinerte Gesetz den Erfahrungstatsachen gegenüber standhält.

Für die vorstehende allgemeine Betrachtung ist die Frage nach dem besonderen Feldgesetz sekundär. Die Hauptfrage ist gegenwärtig, ob eine Feldtheorie von der hier ins Auge gefaßten Art überhaupt zum Ziele führen kann. Es ist damit eine Theorie gemeint, welche das Physikalisch-Reale (mit Einschluß des vierdimensionalen Raumes) durch ein Feld erschöpfend beschreibt. Die gegenwärtige Physiker-Generation ist geneigt, diese Frage mit Nein zu beantworten; sie glaubt im Anschluß an die gegenwärtige Form der Quantentheorie, daß der Zustand eines Systems nicht direkt, sondern nur indirekt durch Angabe der Statistik der an dem System erzielbaren Meßresultate charakterisiert werden kann; es ist die Überzeugung vorherrschend, daß die experimentell gesicherte Doppelnatur (Korpuskulare und Wellenstruktur) nur durch solche Abschwächung des Realitätsbegriffes erzielbar sei. Ich denke, daß ein so weitgehender theoretischer Verzicht durch unser tatsächliches Wissen einstweilen nicht begründet ist und daß man sich nicht davon abhalten lassen soll, den Weg der relativistischen Feldtheorie zu Ende zu denken.

Also bei Albert Einstein ein einziges zugrundeliegendes 4-D Feld für alles physikalisch Reale einschließlich Raum.

Beim Hinduismus dem allem Sein zugrundeliegende Brahman (Siehe Wiki) und darin ein riesiges pulsierendes Etwas (Sieh Kalpa)

Einstein hätte sich bestimmt gefreut von Hawkings Knalltheorie zu hören, denn er wollte seine physikalische Hypothese immer völlig der östlichen Mystik angleichen, und ein großer Knall mit Ausdehnung hat ihm noch gefehlt ;))Er starb zuvor leider.

Aber, wie er in seinem Schlußsatz so schön sagt, ist man da in einem Bereich, wo man nicht mehr messen (Statistische Daten erhenebn) kann. Das kann man nur zuende denken.Man kann es nur direkt angehen.direkt = denkenindirekt = Umweg über Messungen

Er schimpft auf die damalige Physikergeneration, die nur an das glaubt, was sie anmessen können, und dllews Andere, was nur denkbar ist, verneint.

So kommt man dann zu einem Universum, was aus dem Nichts erscheint und sich aufbläht, wenn das, was man anmessen kann, Alles ist und sein muß.Recht hat er mit seiner Schimpferei, und viel geändfert hat sich seitdem wohl nicht.

http://www.ideayayinevi.com/metinler/relativitetstheorie/oggk04.htm

gh7401 21.06.2011, 02:48

Satz 5:Die Erkenntnisfähigkeit ist beschränkt durch die Regeln der Thermodynamik. ( Die Evolution hat sie "zwecks" Leben im Gehirn erzeugt ) Was herauskommt, hat immer diese Struktur.Ende Satz 5.

Stephen Hawking ist ein guter Vertreter. Die letzte Erkenntnis ist die Entropie. Ein Mass für unser Unwissen. Ist es nicht reichlich seltsam, auf einem Mass für das Unwissen das Wissen zu begründen? Welch geniale Idee!

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achimhausg 21.06.2011, 12:20
@gh7401

Sie begeben sich da gerade auf das Terrain der esoterisch, religoös, pseudowissenschaftlichen Ideen, denn der Satz der Entroüpie gilt nur für abgeschlossene Systeme.Die fundamentaste Regel der Thermodynamik, nämlich von Nichts kommt Nichts, ad Absurdum führen zu wollen, mag an mangelnder Vorstellung von Nichts liegen, obwohl das eigentlich ganicht so schwierig ist, denn schließlich muß man sich nicht nur Nichts vorstellen, sondern dann auch noch, daß da noch nicht einmal etwas ist, was sich was vorstellen kann. Niemals war, ... und besonders auch niemals sein wird.

Noch nicht einmal ein leerer Raum ware dann da, denn das ist ja auch nich nichts.

Nichts!

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Bernte 21.06.2011, 19:02
@achimhausg

Puh, Leute, verwirrt das arme Kind doch nicht. Ich vermute mal, das soll ein Physikreferat werden mit ca. 20min Länge. Ich glaube, ein bisschen über das Standardmodell und die Expansionsszenarien bei Wikipedia lesen sollte ein guter erster Schritt sein.

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Ich gehe davon aus, dass du etwa im Gymnasium bist? - Falls ja, würde ich nur gerade die Grundbegriffe erklären, etwa wie hier:http://homepage.hispeed.ch/philipp.wehrli/Physik/Kosmologie/Urknalltheorie/urknalltheorie.html

Beachte insbesondere den Abschnitt über "Kosmologie und Teilchenphysik". Das ist das Gebiet, mit dem sich die meisten Kosmologen befassen.

Am Ende des Textes hat's einige Links zu anderen Artikeln auf der Homepage. Lies davon: "Wie kann der Raum gekrümmt sein?" und evtl.:"Effekte zur allgemeinen Relativitätstheorie"Der Artikel "Wie ist die Welt entstanden?" ist mathematisch zu schwierig.

Dies Thema würde ich persönlich nur sehr restriktiv bearbeiten. Das Wort "Kosmologie" ist zu einem solchen Allgemeinplatz geworden, dass es einiger Anstrengung bedarf, den Zuhörern klar zu machen, was Du in Deinem Vortrag vorstellen möchtest. Tu das bitte.Vermutlich ist dann schon so viel Klarheit hergestellt, dass Du inhaltlich mit der Hubble-Konstanten auskommst oder der Einsteinschen Kosmologischen Konstanten Lambda.Viel Glück!

gh7401 21.06.2011, 02:49

Satz 5:Die Erkenntnisfähigkeit ist beschränkt durch die Regeln der Thermodynamik. ( Die Evolution hat sie "zwecks" Leben im Gehirn erzeugt ) Was herauskommt, hat immer diese Struktur.Ende Satz 5.

Stephen Hawking ist ein guter Vertreter. Die letzte Erkenntnis ist die Entropie. Ein Mass für unser Unwissen. Ist es nicht reichlich seltsam, auf einem Mass für das Unwissen das Wissen zu begründen? Welch geniale Idee!

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Schau dir Videos von Carl Sagan auf Youtube an, wenn es im Astro bzw. Kosmologie geht, gibt/gab es keinen besseren.

achimhausg 21.06.2011, 20:50

hmm ;))

-Ist zwar blöd, aber gibt gute Noten, wenn man das sagt, was der Lehrer hören will.Ich bin immer nach der Devise vorgegengen: Lieber tot, als devot.

Warum einem Menschen der fragt, es nicht so erklären, wie es verständlich ist?Schließlich ist Albert Einstein nicht Irgendwer, und das Sanskrit auch nicht.

Wenn man darüber ein Referat halten soll, und wenn man diese beiden Pole, die ich beschrieb, nämlich AE und die Ansicht der Bramahnen auf einen Seite, und die Urnkalltheorie auf der Anderen, dann ist doch die ganze Spanne beschrieben, in der sich die Kosmologien abspielen.Und verständlich ist es auch noch, oder etwa nicht?

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