Physikaufgabe - Lösungsweg?

4 Antworten

Hallo, der Mond hat erst mal nur ein Sechstel der Schwerebeschleunigung der Erde! Für die Erde gilt: a = 9,81 m/s^2. Die Beziehungen, die du brauchst, sind die für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung, also: s = (a/2)t^2 und v = a t. Dabei bedeuten: s: Weg, a: Beschleunigung, v: Geschwindigkeit, t: Zeit. Viel Erfolg!

Mach' mal so eine Rechnung, wo man einmal auf der Erde und einmal auf dem Mond etwas aus gleicher Höhe fallen lässt. Die Anziehungskraft des Mondes ist 6 mal kleiner, denke daran! Der Körper darf aber der Luft keinen Widerstand entgegenbringen, auf dem Mond herrscht schließlich Vakuum. Außerdem ist verblüffend, dass das Gewicht eines Körpers (eigentlich seine Masse) überhaupt nicht in die Rechnung einfließt!)

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s = 0,5gt², also ist t erde = Wurzel aus (2s/g) = Wurzel aus (2) mal Wurzel aus (s/g)

also t mond = Wurzel aus (12s/g) = Wurzel aus (12) mal Wurzel aus (s/g)

also t mond / t erde = Wurzel aus (6)

Danke erstmal. Aber wie kommt ihr alle auf s=0,5? Ich steh echt total auf dem Schlauch...

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@jackinthebox86

Hallo noch mal, weil das die Gesetzmäßigkeiten sind, die in der Physik gelten. Ich glaube, das war der Herr Newton, der das gefunden hat (die so genannten Newton'schen Axiome (Annahmen]). Ein Körper ruht entweder oder bewegt sich gleichförmig-geradlinig, wenn keine Kräfte auf ihn wirken. Die Gesetzmäßigkeit ist dann: s = vt. Wirkt aber eine Kraft auf den Körper, so wird beschleunigt. Dann gelten die Gesetze für die gleichmäßig-beschleunigte Bewegung, das sind ganz andere Gesetze: s = (a/2)t^2 und v = a*t. Vielleicht findest du ja einen Beweis im Internet oder in einem guten Physikbuch. Die Schulen haben meist schlechte Physikbücher, das weiß ich noch von mir! In der Technischen Mechanik ist die Geschwindigkeit definiert als Lageänderung pro Zeiteinheit. Die Beschleunigung ist definiert als Geschwindigkeitsänderung pro Zeiteinheit!

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@appletman

Vorhin beim Fernsehen ist mir eingefallen, woher der Faktor 1/2 kommt: Es ist v = ds/dt und a = dv/dt, wie ich oben schon schrieb. Nun kannst du einsetzen: v = ds/dt = d((a/2)t^2)/dt = at und a = dv/dt = d(at)/dt = a. Damit das alles so zusammenpasst, (bei der Ableitung hebt sich die 2 vom Exponenten mit dem Faktor 1/2 genau auf!) muss die Formel so sein!

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b:auf mond 6x schneller ; bin mir nich sicher

Hallo, wegen v = at und der Tatsache, dass das a des Mondes nur ein sechstel das der Erde ist, muss auf dem Mond der Fall länger dauern! Das sieht man auch der folgenden Beziehung an: s = (a/2)t^2. Aufgelöst nach t, ergibt sich: t = Wurzel aus (2*s/a). Hier steht a im Nenner. Das bedeutet, dass die Zeit t für ein kleineres a größer wird!

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