Physikalisches Pendel berechnen?

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1 Antwort

ich habe die Normen nicht im Hirn . .  deshalb nur zum Pendel.

Beim math pendel wird alles idealisiert: keine Reibungen, massepunkt, Energieerhaltung, keine Abhängigkeit von der Auslenkung

DAs physikalische Pendel ist eine sich drehende Masse, diese dreht um den Aufhängepunkt. Drehende Massen werden durch den "Drehnewton" beschrieben.

aus F = m * a  wird M = J * phi-dot-dot  (phi 2 punkt, 2. Ableitung des Drehminkels bach der Zeit), J-A = Massenträgheitsmoment bzgl des Drehpunktes A

oder Phi-dot-dot = (summe der Momente) / J-A

Jetzt gilt es, die Momente zusammenzukramen. Je nach dem, wie genau du sein willst, kommen in Frage: Moment der Lagerreibung und Moment des Luftwiderstandes; naja und das Moment des Pendelgewichtes natürlich.

In jedem Falle gilt es abzuschätzen, mit welcher Gewichtung die parasitären Momente (Reibungen) in die Bewegungsglkeichung eingehen. Vielleicht sind sie vernachlässigbar...musst du aber beweisen.

Falls vernachlässigbar, wird die DGL recht einfach, denn als Moment bleibt nur das Momenbt des Pendelgewichtes übrig.

Mit der DGL oben hast du nun die Bewegungsgleichung.

Die Energie bekommst du aus dem Energiesatz:

Nehmen wir an, du brauchst keine Verluste zu berücksichtigen

Dann kannst du annehmen, dass die Pendelmasse im Schwerpunkt zusammengefasst ist. Den Schwerpunkt lenkst du um eine bestimmte höhe aus und hast die potentielle Energie.... sie nennen wie E0. Diese wird dann in Rotationsenergie umgesetzt E0 = 1/2 J_A * (Phi-dot)^2#

soweit ein paar Grundlagen . . . kommentiere, wenn es weiter gehen soll

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Kommentar von Pattafixkleber
02.11.2016, 21:20

Ich wäre dankbar für alle Infos, am wichtigsten wäre mir, die Ausgangshöhe zu berechnen, um das Pendel konstruieren zu können, da ich das Pendel für verschiedene Energien (welche genormt sind, z.b. Ea-Ee sind 5J) auslegen muss.

LG

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