Physikalische Chemie Verständnisfragen?

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2 Antworten

Es ist ein großer  Fehler, die angegebenen Temperaturen unter den Tisch zu kehren. Als erstes rechnet man das Volumen des Bläschen aus

V = 4/3 • pi • r³ = 4/3 • 3,14159 • 0,5³ = 0,524 cm³

pV/T = konst.

5°C = 278 K  und 25° C = 298 K

V2 = pV/ T • T2/ p2 = 2bar • 0,254 cm² / 278 • 298/ 1 bar = 0,54455 cm³

r = 3. Wurz. ( 4V/3 pi) = 0,6137 cm Radius => 1,227 cm Durchmesser

zu 2. das isolierte Haus speichert nicht mehr Wärme, sondern verhindert den Wärmefluss nach Außen

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1) Man muss die Temperatur schon mitberechnen. Am Einfachsten über die Gasgleichung als Kombination der Gesetze von Amontons und Gay-Lussac.

p x V/T = const.  >>>  p1V1/T1 = p2V2/T2

p1= 2bar, p2=1bar, T1=278K, T2=298K

V2/V1= p1T1/p2/T2= 1.866 d.h. V2 ist um 1.866 größer als V1

bzw: d2³/d1³=1.866 d2= (d1³ x 1.866)^1/3 = 1.231 cm

2) würde ich auch so sehen: Das System Haus hat nicht "viel Energie gespeichert", sondern keine (bzw. wenig) Energie mit der Umgebung ausgetauscht - idealerweise hat der Ofen nach dem ersten Aufheizen auf eine Grenztemperatur nur noch soviel Energie geliefert wie mit der Umgebung ausgetauscht wurde- diese Energie sollte minimal sein, weil die gute Isolierung nur wenig Wärmetausch stattfinden lässt (quasi "adiabatisch"). 

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