Ist es schwer, Physik zu studieren?

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11 Antworten

Es ist schon ein paar Jährchen her, dass ich Mathe und Physik studiert habe. Es gab da u.a. eine Vorlesung "Mathematische Methoden der Physik". Die hab ich als deutlich anspruchsvoller bzw. schwieriger empfunden als die Vorlesungen im Mathestudium. Dass es bei Mathe im Bezug auf das Physikstudium nur um "Rechen" geht kann ich nicht bestätigen.

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Wenn Du gut in Physik bist, wird ein Physikstudium sicher nicht so schwer für Dich sein, als wenn Du nicht gut in Physik bist. Es gibt keine pauschale Antwort, ob ein Physikstudium schwer ist, sondern es ist primär davon abhängig, wie einem das Thema liegt.

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Hey, bin grad im ersten Semester (Physik/Mathe). Bei uns wird Im allgemeinen das Tempo in Der Vorlesung als zu schnell empfunden. Es kommt also darauf an wie interessiert du bist, inwiefern du dich einbringst und versuchst den Stoff zu verstehen. Wenn man mal gelernt hat wie es geht, denke ich, kommt man mit der Belastung besser klar. Weniger anstrengend dürfte es aber nicht werden.

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Sofern du dich wirklich für Physik interessierst und in der Schule gut damit zurecht gekommen bist, hast du schon einmal zwei Grundvoraussetzungen. Die dritte und vermutlich wichtigste Voraussetzung ist allerdings, dass du mit einem sehr hohen Arbeitspensum (vor allem in den ersten Semestern) zurechtkommst und nicht allzu schnell verzweifelst. Ich hatte die ersten Semestern circa 50-60 Stunden Wochen (Wochenende inbegriffen). Und dabei muss man berücksichtigen, dass das geistig sehr anspruchsvolle Stunden sind, weshalb man das Arbeitspensum kaum mit den Arbeitsstunden eines "normalen" Jobs vergleichen kann.

Aber: Hast du dich daran gewöhnt und die ersten zwei Semester überstanden, dann hast du schon einmal die größte Hürde überwunden. Gerade die ersten Semester sind sehr anstrengend aufgrund der Umstellung und des Bestrebens der Fakultät den "Bodensatz" so schnell wie möglich herauszufiltern.

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Es ist nicht mit der Mathematik der Schule zu vergleichen, da das mehr "Rechnen" als "Mathe" ist.

Wichtig ist, dass du sehr abstrakt denken kannst und ein gutes, analytisches Vorgehen beherrscht. Dann solltest du das mit ein wenig Fleiß schon packen!

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Zidane7395 01.02.2016, 21:51

Danke :)

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dandy100 01.02.2016, 21:51

Da weiß jemand nicht, wovon er spricht....ein Physikstudium besteht im Wesentlichen aus Mathe, und wer da schwächelt, kann es vergessen

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Gehilfling 01.02.2016, 21:53
@dandy100

Natürlich besteht es aus Mathe..:Aber das Mathe dort ist schwer mit der Mathematik an der Schule zu vergleichen, da das größtenteils Rechnen ist. Wenn man dort kein Überflieger ist, ist es noch lange kein Ausschluss für ein Physikstudium.

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sophia091201 01.02.2016, 22:05

Ich bin im Mathe sehr gut und Physik eine Niete

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Bin kein Mathematik-Naturtalent ist das schlimm?

Wie bist du denn in Physik?

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Zidane7395 01.02.2016, 21:53

Ganz gut. Immer 2er oder besser. Allerdings gibt es Themen die mich nicht interessieren und für die ich dann halt nichts tue xD

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goali356 01.02.2016, 21:56
@Zidane7395

Naja, wichtig wäre es, dass du auch komplexe Psysikalische zusammenhänge verstehen kannst. Wenn es dich interessiert und du das Potentiall hast, kannst du dass machen.

Überdurchschnittliche/durchschnittliche Mathekenntnisse solltest du dort aber auch haben.

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Ja, ein Physikstudium besteht im Wesentlichen aus Mathe.

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Wie schwer ist es ?

Ein Bachelorstudium in Physik dürfte ca. 22,2 kg wiegen.

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Zidane7395 01.02.2016, 22:28

Und ich dachte es wären 12,7kg :D

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Wechselfreund 03.02.2016, 13:39
@Zidane7395

Ob etwas schwer ist, gibt man in Newton, nicht in kg an! kg steht für Masse (allerdings muss man in Physik auch eine ganze Masse lernen!)

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LC2015 03.02.2016, 20:31
@Wechselfreund

Okay, danke für den Hinweis. Dann antworte ich auf der nächsten Party, falls ich gefragt werde, wie schwer ich denn sei, mit "auf der Erde etwa 740 N".

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Jein. Das erste Semester ist newtonsche Mechanik, bei welchem die Abbrecherquote bei ~50% liegt. Danach wird es besser. Wenn du Physiker werden willst, wirst du es schaffen, dieses Studium ist eine Motivationssache. Die Abbrecherquote von ~70% entsteht weil sich ein paar Experten mit Abitur denken:"Was soll ich studieren? Physik? Na ja, war einigermaßen interessant." 

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Wie schwer ist es?

wie soll man das quantifizieren?

Bin kein Mathematik-Naturtalent ist das schlimm?

nein, schlimm ist es nicht. aber es wird mehr arbeit machen.

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