Physik Rechnung?

1 Antwort

Teile die Spannung durch die Anzahl der Windungen und du erhältst die Spannung pro Windung.

380.000 / 19000 = 20 V

Eine Sekundärspule mit 500 Windungen würde 500 * 20 = 10.000 V liefern.

Ok Danke

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Ist nicht die FormelN1 geteilt durch N2

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@XIbrahimX

U1 / U2 = N1 / N2

U2 ist gesucht. Formel nach U2 auflösen

U2 = (N1 / N2) * U1

Das ist genau das, wass hier oben gerechnet wurde :)

Außer das 380.000 / 19.000 nicht 20V ergibt sondern einfach nur 20.

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@DeinTagebuch

Und wenn U1= 230V n1=2000 W n2=100W wie viel V hat dann U2

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@XIbrahimX

U1 / N2 = 230 V / 2000 W = 0,115 V/W

U2 = (U1 / N1) * N2 = 0,115 V/W * 100 W = 11,5 V

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Hi,

ich wollte mir schon fast Gedanken darüber machen.

Aber Deine Antwort.. Das Verhättnis ist wichtig.

Diese Aufgabe ist uraltphysik.

Kein einziges Netzteil arbeitet so. Sonst bräcuchte man riesige Spulen

Stichwort Schaltnetzteil.

Mariio

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@techniker68

Schaltnetzteile sind erst seit etwa 20 Jahren verbreitet. Davor haben alle Geräte mit Transformatoren gearbeitet. Deshalb sind ältere Geräte auch deutlich schwerer, weil der Netztrafo die Leistung des Geräts aushalten muss.

Der Vorteil: je größer die Zahl der Windungen, desto dünner kann man den Draht wählen, weil die Stromstärke kleiner ist. So können auch 20.000 Windungen in einem Trafo von der Größe eines kleinen Steckernetzteils untergebracht werden.

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@Gegsoft

Hi,

Was etwas wiegt ist die Bildröhre.. Bei Sony extra schwer.. Qualität eben..

Aber auch .. "so nie". Technikerspruch.

Genauso wie.. "Er fur Ford und kam nie wieder."

Ich habe inm Jahr 2 000 Meine Ausbildung gemancht. Da gab es garantiert nur schaltnetzteile. Und auch die alten zum reparieren hatten einen.

Aber..

darum geht es doch garnicht.

Warum sollen Schüler Asbachtechnik lernen?

Interessiert keinen Menschen.

Das traurige ist.. Ein Physiklehrer weis selber nicht wie ein Schaltnetzteil funktioniert. Sieht der veraltete Lehrplan nicht vor.

Ich wohne in Dänemark.. Hausaufgaben Via Tablet mit einem Staatlich einem SYstem.

Jeder Schüler ab der 5.ten Klasse hat hier ein Tablet. Das ist seid 15 Jahren Standard hier.. Deutschland überlegt noch.

Indien ist vor Deutschland.

Deutschland.. Wlan Wüste.

Weiter so mit dem Netz und vor allen Verbinbdungen zur Öffentlichkeit.

Dänemark.. Alles geht via Eboks.)

https://www.pendlerinfo.org/pendlerinfo/de/diverse/Digitale_Verwaltung/

Ich bekomme hier keine Briefe auf Papier mehr. Wenn, dann aus Deutschland.

3 Fach abgesichert.

Name, ID, Mem ID.

Das kann keiner lesen.

Aber weiter so Deutschlanf mit Papier.

Mario

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@techniker68

Ich teile zwar Deine Meinung zu Wlan in DE, aber das hat nichts mit der Frage zu tun.

In Fernsehern gab es natürlich schon früher Schaltnetzteile. Aber erst in den letzten Jahrzehnten sind sie auch für Laptops und alle möglichen Kleinspannungsgeräte verbreitet.

Die haben Vorteile: Sie haben keinen Blindleistungsanteil und brauchen im unbelasteten Zustand nur so viel Energie, wie nötig ist, um den Elko voll zu halten. Und der Trafo wird aufgrund der hohen Frequenzen viel kleiner. Das spart Gewicht und ist billiger.

Aber deshalb sind Transformatoren keine Asbach-Technik. Sie sind das Mittel der Wahl, wenn man ohnehin Wechselspannung für die Schaltung braucht. Und wenn es um Leistungen über 5 kW geht, sind Schaltnetzteile nur noch schwer zu realisieren. Da müssen dann klassische Transformatoren her.

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@Gegsoft

Einen Laptop mit 2 Spulen und Eisenkern in der Mite will ich gerne mal sehen..

Ich freue mich auf ein Bild davon.

Mein ätester Laptop ist 20 Jahre alt. 17 Zoll. HD.

Ich konnte da nur ein Schaltnetzteil entdecken. Also zwei Windungen mit Kern mus ich da wohl übersehen haben.

Ich repariere seid 35 Jahren Fernseher, auch damals Videorekorder. Alles Schaltnetzteile.

Aber vieleicht habe ich in 35 Jahren ja etwas verpasst.

Welche Ausbildung hast Du? Hast Du überhaupt eine Ausbildung?

Wenn ja welche?

4Mario

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@techniker68

Ich weiß, ehrlich gesagt, nicht, wann Schaltnetzteile aufkamen. In der Unterhaltungselektronik der 1970er Jahre und davor waren jedenfalls Trafos üblich. Wahrscheinlich waren die Horizontalschaltungen der Fernseher die Vorlage. Am Zeilentrafo (15,6 kHz) nach der Kaskade einen Kondensator, und man hat 24 kV Gleichspannung...

Ach ja — der Zeilentrafo ist ja ein Transformator. Und der hat sekundärseitig jede Menge Windungen.

Und auch ein Schaltnetzteil kommt nicht ohne Trafo aus. Der ist nur kleiner (wegen der hohen Frequenz) und sieht wie eine Drossel aus, weil er mit einem Ferritkernen auskommt und kein Eisen braucht.

Aber tatsächlich sind es doch Transformatoren im klassischen Sinn. Und die müssen für ein Schaltnetzteil sogar noch genauer berechnet werden als herkömmliche Netztrafos, weil die effektiver arbeiten, wenn sie in Resonanz sind.

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