Physik experten (Wirkungsgrad einer Glühlampe)?

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3 Antworten

So wie ich das verstehe, hast Du die Wärmeabgabe über die Erhöhung der Wassertemperatur versucht zu ermitteln. Du führst 1,92 kJ an Energie zu. Damit werden 250 ml Wasser rechnerisch um knapp 2 °C erhöht bei angenommener vollständiger Absorbtion des Lichtes durch das Wasser. Tatsächlich strahlt aber ein Teil des Lichtes über die Wasseroberfläche ab, wenn das Gefäß nicht gedeckelt ist.

Was immer Du damit herausfinden willst, über den "Wirkungsgrad" der Glühlampe wirst Du auf diese Weise kaum etwas erfahren (Verhältnis der Energie des abgestrahlten sichtbaren Lichtes zur zugeführten Energie). Du kannst ja die Lichtabsorbtion im Wasser und an der Behälterwand nicht verhindern oder messen. Diese Energie geht in die Temperaturerhöhung des Wassers ein. Die Temperaturmessung wirst Du so auch nur sehr ungenau hinbekommen.

Die Lichtausbeute gewöhnlicher Glühlampen ("Wirkungsgrad") bewegt sich bei 5%. Bei der angegebenen niedrigen Spannung ist sie etwas günstiger.

Kannst du das Experiment erläutern?
Du hast eine Glühlampe in Wasser gesteckt, 100 Sekunden gewartet und die Temperaturdifferenz ist 25°C?

ja richtig ich habe jetzt einfach mal 12x1.6x100 = 1920
dann 4.19x250x24= 25140
Jetzt 1920:25140x100= 7,6.......

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Energie reingesteckt hast du:

12V*1.6A*100s=1920 Joule

Die Erwärmung des Wassers hat benötigt:

4190J/kgK*0.25kg*25K=26187 Joule


Kann nicht sein. Die Erwärmung des Wassers hätte mehr Energie gebraucht als die Glühlampe liefert. Bist du sicher mit den 25°C Temperaturunterschied?

Eine Peltier-Birne!

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Ich vermute, dass 25°C die Endtemperatur ist, nicht die Temperaturdifferenz. Auch wenn der Fragesteller das oben in einem Kommentar behauptet hat.

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